Petra Starosky Euleborn - verhängnisvolle Neugier

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(1)
(3)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Euleborn - verhängnisvolle Neugier“ von Petra Starosky

Licht geistert durch die verlassene Burg Euleborn und versetzt die Bewohner des kleinen Dorfes im schlesischen Eulengebirge in helle Aufregung. Wie aus alten Legenden überliefert, wünscht auch die neue geheimnisvolle Burgherrin, sechs Jungfrauen des Dorfes in ihre Dienste zu nehmen. Sophie, ein ebenso lebenslustiges wie furchtloses Mädchen, ist tief enttäuscht, dass sie nicht zu den Auserwählten gehört. Neugier und Neid nagen ständig an ihr, bis sie den verhängnisvollen Entschluss fasst, sich eigenmächtig in die Burg einzuschleichen. Begleitet von schauerlichem Wolfsgeheul dringt sie bei Sonnenuntergang in das alte Gemäuer ein und muss Zeuge einer tödlich-erotischen Zeremonie zur Erweckung neuer Vampire werden. Von Entsetzen gepackt, will sie nur noch diesem Alptraum entfliehen. Weit kommt sie allerdings nicht. Jungvampir Frederik erwischt sie kurz vor dem rettenden Turm. Er findet Gefallen an dem verängstigten Mädchen und schleppt sie als sein Liebesspielzeug in ein abgelegenes Gemach.

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 2: Pakt des Schicksals

Spannender 2. Teil mit unerwarteten Wendungen! Schade, dass das Ende so knapp gehalten ist: Hier hätte ich definitiv mehr erwartet...

emmaya

Die Königin der Schatten - Verbannt

Mit diesem Band hat die Reihe ein atemberaubendes und perfektes Ende gefunden.

LillianMcCarthy

Rabenaas

Humorvoll, fantasiegeladen und faszinierend. Alles in diesem Buch vereint. :)

Saphira1415

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Der Beginn eines Epos

Lilly_London

Mia - Die neue Welt

Tolle Geschichte, die mich mehr als positiv überraschen konnte

SillyT

Räuberherz

Humorvoll, Düster, Geheimnisvoll: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"

Shaylana

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Euleborn - verhängnisvolle Neugier" von Petra Starosky

    Euleborn - verhängnisvolle Neugier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 13:20

    Neue Bewohner auf Burg Euleborn * "Der seltsamste Anspruch erschien uns, dass an jedem ersten Vollmond des neuen Jahres eine Jungfrau des Dorfes zur Burg hinauf gebracht werden sollte. Es galt als eine große Ehre für die Familie, wenn die Wahl auf eine ihrer Töchter fiel. Man ging davon aus, dass die Gräfin eine neue Zofe verlangte." * Die Dorfbewohner sehen Lichter in der unbewohnten Burg Euleborn, und schon kurze Zeit später kommt ein Diener der Gräfin ins Dorf um ihre Bitte um Unterstützung mit Waren, und wie in den alten Zeiten überliefert, auch nach Zofen zu überbringen. Sophie ist sehr traurig, dass sie nicht zu den auserwählten, jungen Mädchen gehört. Und so schleicht sie sich eines nachts heimlich in die Burg und was sie dort sieht jagt ihr einen kalten Schauer über den Rücken.... * Petra Staroskys "Euleborn - Verhängnisvolle Neugier" ist ein düsterer Vampirroman, der in einem schlesischen Dörfchen spielt. Staroskys Schreibstil ist leicht zu lesen, auch wenn er an einigen wenigen Stellen holprig wirkt. Sie beschreibt die Umgebung um das Dorf Euleborn, den Wald und die Burg gekonnt und düster. Vor allen Dingen die Beschreibung der Burg ist sehr atmosphärisch - sie wirkt kalt, dunkel und bedrückend. * Bei den Protagonisten jedoch kommt die Liebe zum Detail nicht so sehr durch. Die meisten Charaktere bleiben zu flach und zu oberflächlich, und auch zu Sophie konnte ich keine Bindung aufbauen. Vielleicht hätte die Geschichte um Sophie und die Wesen der Nacht auch nur ein paar Seiten mehr benötigt... * Das Cover zeigt den Blick durch ein Burgfenster, auf ein unbekleidetes, junges Mädchen. * Leider hat Frau Starosky das Potential der Geschichte nicht komplett ausgeschöpft, denn gute Ansätze sind vorhanden und auch grade das schlesische, einsame Bergdorf als Szenerie gefällt mir sehr gut. Seichte Unterhaltung mit einigen Schwachpunkten.

    Mehr
  • Rezension zu "Euleborn - verhängnisvolle Neugier" von Petra Starosky

    Euleborn - verhängnisvolle Neugier
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    15. July 2011 um 01:22

    Sophie lebt mit ihren Eltern und ihren zwei Schwestern in einem Dorf zwischen dem Eulengebirge und dem Riesengebirge. In der Nähe existiert eine Burg namens Euleborn, von der etwas Unheimliches ausgeht. Bevor der Graf samt Gefolge vor etlichen Jahrzehnten plötzlich verschwand, gab es Gemunkel darüber, warum er sich des Öfteren Jungfrauen aus dem Dorf bringen ließ. Mittlerweile ist eine Verwandte des Grafen in die Burg gezogen und auch sie ließ sich bereits sechs Jungfrauen bringen. Sophie war nicht unter ihnen, aber ihre große Neugier brachte sie dazu, die Burg heimlich aufzusuchen. Eine Entscheidung, die sie noch bitterlich bereuen sollte. Der Roman spiegelt größtenteils Sophies Tagebuch wieder, welches sie schrieb, um ihre Geschichte festzuhalten. Sophies Neugier treibt sie in die Burg und der Leser ist genauso gespannt wie sie, wie es auf der Burg zugeht und was es mit den Jungfrauen auf sich hat. Wurden sie benutzt um dem Grafen Nachfahren zu gebären? Wurden sie in der Küche eingesetzt? Oder stimmen die Gerüchte über grausame Opferrituale mit Dämonen und Vampiren? Petra Starosky schafft es den Leser schnell die die Welt von Euleborn einzuführen. Der Schreibstil ist dabei einfach und flüssig zu lesen. Das Setting des Romans ist ein ziemlich typisches für Vampirromane, was ich allerdings keineswegs als störend empfand. Die Geschichte spielt um 1800, um die alte Burg ranken sich viele düstere Legenden, im nahe gelegenen Wald leben zahlreiche Wölfe und die Vampire sind blutrünstig und lüstern und behandeln Menschen lediglich wie Nahrung und zur Unterhaltung. Der Vampir-Roman besteht aus einer Mischung von Fantasy und Mystery Elementen gespickt mit erotischen Szenen. Das Mischungsverhältnis fand ich sehr gelungen und die Grundidee des Romans hat mir gefallen. Die Autorin hat einige interessante Charaktere erschaffen, aber zu der Protagonistin Sophie konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Ich habe zwar manchmal mit ihr gelitten, aber ansonsten ist sie sehr sprunghaft was ihre Gefühle angeht und hat damit ein bisschen an Glaubwürdigkeit verloren. Fazit: Ein Vampirroman mit einem guten Ansatz, von dem ich mir aber noch mehr erhofft hatte. Broschiert: 133 Seiten Verlag: Noel-Verlag (Mai 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3940209503

    Mehr
  • Rezension zu "Euleborn - verhängnisvolle Neugier" von Petra Starosky

    Euleborn - verhängnisvolle Neugier
    L-Barion

    L-Barion

    25. April 2011 um 17:12

    Sophie, die im Jahre 1802 in einem kleinen Dorf des Eulengebirges lebt, wird Opfer ihrer eigenen Neugier. Als die schöne Gräfin Annabella sechs Mädchen, darunter auch Sophies Schwester, als Zofen auf ihre Burg holt, schleicht sich das Mädchen vom Neid getrieben in das alte Gemäuer ein. Eine Entscheidung die sie schwer bereuen wird. “Euleborn – verhängnisvolle Neugier“ scheint sich bis zum Schluss nicht entscheiden zu können welches Genre es denn beanspruchen will. Lässt der Anfang vermuten, dass es sich um eine ulkig geschriebene Familiensaga in ländlicher Tradition handelt, wird dieser Endruck mit der Zeit durch abenteuerliche Expeditionen und fantasyartige Momente z.B. innerhalb der Burg gestört. Da ich dies aber als raffinierten Aufbau der Spannung seitens der Autorin empfand, las ich interessiert weiter. Dieser Eindruck entpuppte sich erneut als falsch, da plötzlich immer wiederkehrende und bizarre Erotikszenen der Geschichte wieder eine ganz andere makabre Wendung verschafften. Leider muss ich sagen, dass dieser wilde Wechsel an Szenarien mich eher genervt und der Handlung nicht sonderlich gutgetan hat. Auch "Schocker" gibt es zu genüge. Gegen Ende des Buches wandelt sich der Stil abermals und erinnert von der Atmosphäre her an “Bram Stokers Dracula”. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wird bis auf den Schluss, fast ausschließlich aus Sophies Sicht erzählt. Diese Hauptfigur macht eine große Veränderung durch, was ich persönlich sehr mag und dennoch konnte ich Sophie bis zum Ende nicht einschätzen, geschweige denn eine Beziehung zu ihr aufbauen, da ihre Entscheidungen und Gefühle ebenfalls zu wechselhaft sind. Ich kann nicht einmal sagen, ob sie mir sympathisch ist oder nicht. Komischerweise fällt mir dies bei einigen der Nebencharaktere umso leichter. Diese sind sehr lebhaft dargestellt ohne, dass sich in Beschreibungen ergangen wird. Die Autorin hat es geschafft, die einzelnen Menschen mit ihren persönlichen Einstellungen und Sorgen gekonnt zu beschreiben. Zeitweise fühlte ich mich tatsächlich in das kleine verschneite Bergdörfchen versetzt und fühlte die Ängste der Bewohner. Die meisten Personen wirken sehr menschlich und zeigen auch dort Schattenseiten auf, wo man sie gar nicht erwartet hätte. Ich bin der Meinung aus der Geschichte hätte man noch viel mehr herausholen können, wenn nicht diese Unruhe durch wechselnde Genretypen enstanden wäre, welche die gerade aufkommende Atmosphäre immer wanken ließ. Dieses Buch lässt sich aus meiner Sicht nicht richtig einordnen und fühlt sich offenbar keiner einzelnen Kategorie zugehörig. Viele Leser die sich ein Mystery-Adventure mit Romantik erhoffen, werden sicherlich überrascht sein. Dennoch gibt es herrlich spannende Momente, atmosphärische Szenen und interessante Charaktere, welche die Schwächen des Buches ausgleichen. Für Leute die eine Mischung aus Erotik, Horror, Familiengeschichte, Drama und Fantasy mögen wird dies mit Sicherheit das richtige Buch sein.

    Mehr
  • Rezension zu "Euleborn - verhängnisvolle Neugier" von Petra Starosky

    Euleborn - verhängnisvolle Neugier
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    08. January 2011 um 22:57

    Klappentext: Licht geistert durch die verlassene Burg Euleborn und versetzt die Bewohner des kleinen Dorfes im schlesischen Eulengebirge in helle Aufregung. Wie aus alten Legenden überliefert, wünscht auch die neue geheimnisvolle Burgherrin sechs Jungfrauen des Dorfes in ihre Dienste zu nehmen. Sophie, ein ebenso lebenslustiges wie furchtloses Mädchen, ist tief enttäuscht, dass sie nicht zu den Auserwählten gehört. Neugier und Neid nagen ständig an ihr, bis sie den verhängnisvollen Entschluss fasst, sich eigenmächtig in die Burg einzuschleichen. Begleitet von schauerlichem Wolfsgeheul dringt sie bei Sonnenuntergang in das alte Gemäuer ein . . .

    Mehr