Petra Szöcz Das dänische Puder

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Inhaltsangabe zu „Das dänische Puder“ von Petra Szöcz

»Onkel Cucu hat Roró oft geschlagen, danach ihr immer die Haare abgeschnitten, ab Schulterlänge, sagte er, verschleißen sie sowieso.« Wie ihre Kurzfilme wirken auch Petra Szőcs’ Gedichte persönlich und intim. Sie umkreisen das Thema Familie mit all seinen schönen und seinen düsteren Seiten und spiegeln die gesellschaftlichen Verhältnisse. Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten sind die Akteure der ironisch-melancholischen Milieustudien und traumhaft-unwirklichen Alltagsszenen, in denen befremdliche, verstörende Momente die vertraute Atmosphäre unterwandern und Geborgenheit und Grausamkeit nahe beieinander liegen. »Das dänische Puder« stellt in der Übersetzung von Orsolya Kalász dem deutschsprachigen Publikum eine Auswahl aus dem lyrischen Werk der Autorin vor, darunter auch Gedichte, die während ihres Stipendiums entstanden.

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