Petra Thorbrietz Leben bis zum Schluss

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Inhaltsangabe zu „Leben bis zum Schluss“ von Petra Thorbrietz

Wie ist es, plötzlich damit konfrontiert zu werden, bald einen geliebten Menschen zu verlieren? Wie ist es, mit ihm und für ihn um ein würdevolles Sterben zu ringen? Petra Thorbrietz hat es erlebt, ihr Mann János starb an einer besonders aggressiven Form von Krebs. Sie erlebte Phasen der Angst und der Verzweiflung, aber auch der Hoffnung und Liebe. Sie lernte die Kälte des Gesundheitsbetriebs kennen, aber auch engagierte Menschen, die János sensibel und mutig beim Sterben begleiteten.

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  • Rezension zu "Leben bis zum Schluss" von Petra Thorbrietz

    Leben bis zum Schluss
    variety

    variety

    03. January 2008 um 22:21

    Ein erschütterndes Buch, das aber (indirekt) auch dazu aufruft das Leben zu geniessen, solange es noch geht. Petra Thorbrietz begleitete ihren Mann János von der ersten Diagnose bis zu seinem Tod ("blaugraue Maserung der Haut...") aus nächster Nähe und beschreibt die Höhen (sofern es sie noch gab) und Tiefen der Krankheitsgeschichte aus persönlicher Sicht. Sie wird dabei fast nie mitleiderregend und erzählt auch tragische Geschichten anderer Patienten mit Krebs. Bewegend und mitreissend geschrieben. Ein Muss für alle, die sich mit dem langsamen Sterben und dem Tod auseinandersetzen möchten. Die zentrale Frage von ihr lautet: Wer bestimmt, wie (und wann) wir sterben?

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