Petrina Engelke Fettnäpfchenführer New York

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Inhaltsangabe zu „Fettnäpfchenführer New York“ von Petrina Engelke

Ein Großstadtdschungel-Führer für alle, die in New York nicht ständig als Touristen auffallen wollen. Times Square, Empire State Building und Freiheitsstatue – oder Streetart, Achterbahn und Superheldenausstatter? Beide Dreiklänge sind typisch New York. Aber letzteren übersieht, wer in der Stadt nur eine Liste von Sehenswürdigkeiten abhakt. Was aber gibt es zu entdecken, wenn der Blick mal von den Wolkenkratzern abgewendet wird, hin zum echten New Yorker Way of Life? Da hängen am Schwarzen Brett Zettel mit der Aufschrift »Diamant gefunden«, sabotieren Eichhörnchen die Finanzwelt, steigen klitschnasse Surfer in die U-Bahn. Und mittendrin stellt sich heraus, warum das Trinkgeld in New York so großzügig ausfällt und was Hotdogs mit Patriotismus zu tun haben. So etwas erfährt, wer mit New Yorkern wie jenen in diesem Buch ins Gespräch kommt. Ein Akzent fällt dabei niemandem auf. Schließlich bringen Menschen aus aller Welt ein Stück ihrer Kultur in die Stadt: lateinamerikanische Musik, chinesische Medizin, europäische Autos. Sogar karibischen Voodoo-Bedarf und Meerschweinchenbraten aus Peru gibt es in New York. Und so mancher, der in den Straßenschluchten Manhattans I-Love-NY-Shirts verkauft, würde nicht im Traum darauf kommen, deren Gegenwert in ein MoMA-Ticket zu investieren. Die Stadt lockt eben nicht nur mit einer glitzernden Fassade, sondern auch mit süßen Versprechen von unbegrenzten Möglichkeiten – und schaut dann genüsslich zu, wie hart ihre Bewohner ums Überleben kämpfen. Wie sich die New Yorker abmühen, um ihre horrende Miete zusammenzubekommen. Aber auch, wo sie die herrlichste Aussicht zum Feierabend haben – obwohl die Stadt für »Feierabend« natürlich gar kein Wort hat.

Man kann es durchaus lesen...

— Joachim_Tiele

Gibt einen humorvollen Einblick in das Leben der New Yorker, mit all ihren Höhen und Tiefen.

— MeSa_90

Gute Ergänzung zum klassischen Reiseführer.

— Katzenauge

Ein mit Witz geschriebene Ergänzung zum klassischen Reiseführer.

— Adrenalinchen

Hervorragende Vorbereitung für den nächsten NYC-Trip, aber einen guten Stadtplan braucht man dennoch. Informativ, unterhaltsam zum Schmökerm

— danielamariaursula

Ein ungewöhnlicher Reiseführer, der Sehnsüchte weckt.

— tardy

Ein spannendes Mosaik der Stadt jenseits der üblichen Sehenswürdigkeiten.

— amena25

Ein Reiseführer, der dort beginnt, wo die anderen aufhören. Für alle, die mehr über New York erfahren möchten.

— hexhex

Hier erfährt der Leser, wie New York ‚funktioniert‘, weniger was er als Tourist dort machen könnte oder (nicht) sollte.

— Frank1
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  • Themen
  • Welcome to Trump City

    Fettnäpfchenführer New York

    Joachim_Tiele

    25. January 2017 um 11:02

    Ein Buch, das in keiner New-York-Bibliothek fehlen sollte war die erste Idee zu einer sibyllinischen Überschrift meiner Rezension und sie würde durchaus Sinn machen. Ein klassischer Reiseführer soll das Buch nach der Verlagsankündigung und den Bekundungen der Autorin nicht sein. Also ein Reiseführer einer neuen Art? Vielleicht, denn er tritt als Fettnäpfchenführer auf, was man durchaus ernst nehmen kann, bis man Seite um Seite liest und mit Ausnahme des für Europäer in den gesamten USA leidigen Problems der Trinkgelder (welche Berufsgruppe im Servicebereich bekommt eines und wie hoch sollte es sein) kein einziges findet, vor dem gewarnt oder das auch nur benannt würde. Dann stellt man fest, dass Fettnäpfchenführer ein Reihentitel des Verlages ist und damit ein werbliches Label, mit dem sich die Reiseführer dieses Hauses von anderen abheben sollen: Die Buchreihe, die sich auf vergnügliche Art dem Minenfeld der kulturellen Eigenheiten widmet, so ein kleiner Textblock auf der Buchrückseite. Ganz so wörtlich sollte man das mit den Fettnäpfchen also nicht nehmen. Vielleicht doch ein ganz normaler Reiseführer? Von den üblichen Verdächtigen der Reiseführerbranche (etwa Polyglott, Baedeker, Marco Polo) unterscheidet sich das Buch schon beim ersten Durchblättern erheblich, denn es gibt kein Register, keine Detailkarten und keine Fotos. In einer Buchhandlung auf der Suche nach einem Begleitbuch für eine tatsächlich geplante Reise nach New York könnte dies bereits ein klares Ausschlusskriterium für einen Kauf sein. Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis kann das wieder ändern, denn dieses weicht auf eine ganz andere Weise von anderen Reiseführern ab. Wohnen im Schuhkarton, Manhattanhenge, Black Lives Matter und Iss dich hip sind Beispiele für Kapitelüberschriften, die direkt ins Auge springen. Das Buch könnte durchaus spannend sein, egal was das Inhaltsverzeichnis zunächst (nicht) sagt. Also, als nächster Schritt der Annäherung an das Buch, etwas querlesen. Bei Belletristik kann das leicht in die Irre führen, aber bei Gebrauchsliteratur, wie sie Reiseführer üblicherweise darstellen, kann es bei der ersten schnellen Beurteilung helfen. Beim Durchblättern und dem Hängenbleiben an einigen Textpassagen kam bei mir die Frage auf, für wen das Buch eigentlich geschrieben wurde, die Zielgruppe aus der Sicht des Verlages beziehungsweise das vorgestellte Publikum aus der Sicht der Autorin. Und es entstand der Verdacht, dass ich möglicherweise nicht zu denen gehöre, an die sich das Buch in erster Linie wendet: älterer Herr mit Vorstellungen von New York, die sich aus den Romanen Paul Austers speisen, den Filmen Woody Allens oder Robert de Niros, den Fotografien Robert Franks, den journalistischen Porträts und Miniaturen Djuna Barnes', Liveaufnahmen der Brecker Brothers und CD Compilations des New York Underground der Achtziger Jahre oder der gebookmarked-ten Webseite der Village Voice. Das führte dazu, alte eigene Vorstellungen beiseite zu schieben, das Buch mit neuen Augen zu lesen und mit einer neuen Leseperspektive, die zu einer allersten Idee zu einer möglichen Überschrift einer Rezension führte: A Young Hipster's Guide to the City that Never Smokes. Vielleicht würde das dem Buch eher gerecht werden als eine kulturbürgerliche Herangehensweise. Es empfiehlt sich also ein genaues Lesen, von Anfang an und Kapitel für Kapitel, völlig anders als routinierte Reisende an einen Reiseführer herangehen. Und dann überrascht das Buch ein weiteres Mal, denn es steigt szenisch ein (und behält dies auch in späteren Kapiteln bei). Dabei wird schnell klar, dass New York für die überwiegende Mehrheit seiner Bewohner zunächst einmal eine problem city ist, aus welchen Gründen auch immer sie dort leben: Wohnungssituation, Verkehr, Arbeitsverhältnisse. Man ist also angehalten, auch als Fremder die Stadt mit den Augen ihrer Bewohner zu sehen. Dass Manhattan eine Insel ist, wissen wohl die meisten, aber dass praktisch ganz New York (bis auf Teile der Bronx) geradezu ein Inselarchipel ist, dürfte selbst den meisten New Yorkern im Alltag nicht bewusst sein. Erneut eröffnet sich eine ungewohnte Perspektive auf die Stadt, und diesmal sogar eine, die den Besucher mehr über die Stadt wissen lässt als die Mehrzahl ihrer Einwohner. Ebenfalls gelungen ist, dass die Autorin ihre Leser auf Touren durch die Stadt mitnimmt, wobei sie häufig in Begleitung ist und durch Gespräche mit echten New Yorkerinnen und New Yorkern sowohl Detailinformationen beisteuert als auch beim Leser eine Identifikation mit der Stadt und ihren Bewohnern gelingen lässt. Das Buch hat also durchaus Charme und seine Qualität besteht darin, dass es ein facettenreiches New-York-Lesebuch ist, aber eines, das die Stadt nahezu ausschließlich durch die Brille der Verfasserin wahrnimmt. Zwar ist sie dem Leser durchaus zugewandt, aber immer zeigt sie ihm ihr New York. Was sie nicht kennt oder ihr nicht wichtig ist, kommt schlicht nicht vor. New York als Kino-, Theater-, Tanz- und Konzertmetropole - Fehlanzeige, bis auf Anekdoten, wie man man durch Ticketlotterien günstig an Karten kommen kann (aber Karten wofür?). Auch die von mir kurz vermutete Hipster-Perspektive (ein schnelles Vorurteil meinerseits, aber man kann sich ja korrigieren) gibt es in dem Buch nicht: ein einziges Mal kommt ein Hipster vor, in einem Abschnitt über das Schlange stehen an den Toiletten bei einem Musikfestival. Aha, es gibt also Musikfestivals in New York, aber welche, und wo, oder wo man sich darüber informieren kann, erfährt man als Leser nicht. Aber auch geografische Landmarken, die man als Erstbesucher der Stadt im Kopf haben könnte, seien es Gebäude oder Stadtviertel, sucht man in dem Buch häufig vergeblich. Ich möchte soweit gehen zu behaupten, dass man als Neuling in New York mit diesem Buch regelrecht aufgeschmissen ist; nach meinem Dafürhalten ist es als Reiseführer im klassischen Sinne nicht zu gebrauchen. Dennoch ist es kein schlechtes Buch. Zusammen mit anderen (andere Reiseführer, Bildbände, Sachbücher, Romane, auch Internetrecherchen) liefert es eine gute Ergänzung zu einem abgerundeten Bild von New York, ob man sich ihm konkret als touristischer Besucher nähert oder den Topos New York um weitere Informationen ergänzen möchte (und darin stimmt das Bild vom Anfang, dass das Buch in keiner gut sortierten New-York-Bibliothek fehlen sollte). Eine Information gibt die Verfasserin vermutlich eher unbeabsichtigt. Obwohl die meisten New Yorker Donald Trump nicht gewählt haben, waren viele von ihnen bereits vor der Wahl völlig auf eine Gesellschaftsordnung nach seinen Vorstellungen hin abgerichtet. Petrina Engeleke beschreibt es brillant: Auch drei Jobs reichen bei vielen Einwohnern nicht, ihre Miete zu bezahlen. Freizeit und Erholung? Allenfalls als Teilnehmer eines cleveren Geschäftsmodells. Selbst Yoga kann als Leistungssport betrieben werden und hält das Rädchen am Laufen. Das handwerkliche Selbermachen und das wilde Gärtnern auf Hausdächern als Ausdruck einer als romantisch oder hip verklärten Armutsökonomie. Trump in Amerika - Schlüssel im Schloss, und New York ist seine Stadt. Welcome to Trump City. Joachim Tiele - 25.01.2017

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    • 2
  • New York mit guten Tipps besucht

    Fettnäpfchenführer New York

    Booky-72

    23. January 2017 um 14:19

    Klar, ein Reiseführer für so eine große Stadt ist sinnvoll, New York besucht man ja auch nicht so oft. Die üblichen Ecken kann ja jeder finden und dafür gibt es ja auch schon genug Tipps, wenn genug Zeit bleibt, macht man das auch. In diesem gut zu transportierenden Büchlein erfährt man so einiges, was man auch mal gern so nebenbei noch besuchen könnte auch ganz außerhalb der eintretenen Pfade, man bekommt Lust, wie die Autorin, auch mal die typischen Einwohner kennenzulernen, denn sie haben von ihrem ganz eigenen Leben in dieser Stadt viel zu berichten. Tricks und Geheimnisse über Sightseeing inklusive. Ich war noch niemals in New York, aber ich habe es fest vor. Und ich bin nun sehr gut vorbereitet.

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  • irreführender Titel

    Fettnäpfchenführer New York

    buchfeemelanie

    19. January 2017 um 18:01

    Das Buch ist handlich, das Cover ansprechend gestaltet. Die Kapitel in nicht zu lange, das "do it yourself" hat mir gefallen. Der Schreibstil ist ist etwas persönlicher als ein neutral gehaltener klassischer Reiseführer. Viele Themen fand ich interessant. Das Buch stellt auch viele verschiedene Möglichkeiten vor. Die kleinen Alltagsbegegnungen mit den vorgestellten Personen haben dem Leser New York näher gebracht. Obwohl mir einiges schon bewusst war, habe ich auch vieles intterssantes, lustiges oder verblüffendes dazu gelernt. Von Kunst über Kultur bis hin zu wohnen und das leibliche Wohl wird hier berichtet. Wir erfahren hier, wie man NY abseits von klassischen Kurzzeit-Touristen erleben kann. Dem entsprechend sind keine Sighseeing Ziele aufgeführt. Leider fand ich den Titel " Fetttnäpfchenführer " irreführend. Dem entsprechend habe ich auch einen anderen Inhalt erwartet und mir etwas mehr zum Schmunzeln erhofft. Ich glaube aber, dass dieses Buch eine gute Ergänzung zu einem klassischen Reiseführer sein kann.

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  • Leserunde zu "Fettnäpfchenführer New York" von Petrina Engelke

    Fettnäpfchenführer New York

    PetrinaEngelke

    +++ Das wahre Leben in New York +++ Noch bis zum 15. Januar läuft die Leserunde zum „Fettnäpfchenführer New York“, meinem Buch über – na, ratet mal.  Im „Fettnäpfchenführer New York“ erzähle ich von gefährlichen Eichhörnchen, hölzernen Wassertürmen, Graffiti-Jägern, Austernbänken und patriotischen Hotdogs. Gemeinsam treffen wir Taxifahrer, Diamanthändler, Gourmets, Obdachlose und beinahe sogar einen Wal. Und aus all dem prallen Leben greife ich zum Schluss Tipps, wo ihr euch in New York auf die Suche nach ähnlichen Geschichten machen könnt. Es ist schließlich ein Buch für alle, die beim Lesen genauso wie im Leben hinter Fassaden blicken wollen. Eine Leseprobe aus dem „Fettnäpfchenführer New York“ findet ihr hinter diesem Link:http://www.conbook-verlag.de/buecher/fettnaepfchenfuehrer-new-york/ Noch mehr über New York lest ihr jede Woche auf meinem Blog „Moment: New York“. Der Conbook Verlag hat Leserundenexemplare* des „Fettnäpfchenführer New York“ zur Verfügung gestellt, die ich verlosen darf! Die Bewerbungsfrist ist am 8. Dezember abgelaufen - herzlichen Glückwunsch an die 19 Gewinner!vielleicht mögt auch ihr noch die Frage beantworten:Was reizt euch an New York?* Bei der Verlosung von Leserunden-Büchern können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist.Gewinner verpflichten sich dazu, sich mit den anderen Teilnehmern über die Leseabschnitte auszutauschen und bis spätestens 15.01.2017 eine Rezension zu schreiben.Und: Auch ohne Gewinn – sogar auch ohne Teilnahme an der Verlosung – dürft ihr selbstverständlich bei der Leserunde mitmachen!Die 19 Gewinner eines Leserunden-Exemplars habe ich noch in der Nacht zum 9. Dezember ausgelost. Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und New York hat eben ihre Vorteile. ;-) Mit dem Lesen beginnen wir dann Mitte Dezember!Ob ihr nun ein Buch gewinnt oder kauft oder schon längst auf dem Nachttisch liegen habt: Ich freue mich, in dieser Leserunde etwas über euch und euer Bild von New York zu erfahren – und natürlich über Rezensionen meines Buchs (gern übrigens auch auf anderen Internetseiten). Dreimal pro Woche werde ich eure Beiträge und Fragen beantworten. Ich bin schon sehr gespannt! 

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    • 197
  • Ein Reiseführer der anderen Art

    Fettnäpfchenführer New York

    MeSa_90

    11. January 2017 um 15:10

    Wer kennt nicht die typischen Sehenswürdigkeiten von New York - Times Squere, Empire State Building, Freiheitsstatue. Doch wie leben New Yorker in dieser Stadt und mit welchen Problemen haben sie täglich zu käpfen? Der Fettnäpfchenführer gibt uns einen Einblick abseits der Touristenpfade und man wird durchaus überrascht sein, was diese Stadt noch alles zu bieten hat.Die Aufmachung des Buches ist einfach, es ist in 35 Kapitel eingeteilt und behandelt die verschiedensten Themen. Zu Beginn jedes Kapitels unterhält sich Petrina Engelke mit Einwohnern der Stadt und erzählt kleine Anekdoten. Danach erfolgt eine längere Erläuterung der Probleme/Themen, ehe die eigentlichen Tipps aufgelistet werden. Ein Fazit fasst das Kapitel schließlich noch mal grob zusammen. Im Allgemeinen sind die Themen wirklich interessant, gut recherchiert und regen zum Nachdenken an. Allerdings bestehen die Tipps (wo man was machen kann) ausschließlich aus Internetadressen. Das ist auf Dauer ziemlich anstrengend und durch die vielen Informationen ist es ehe Ratsam das Buch über mehrere Tage zu lesen. Im Grunde genommen fehlen hier Karten wo einzelne Sachen aufgezeigt werden, in welchen Stadtteilen sich nun was befindet. Auch kleine Bilder zur Anschauung wären ab und an hilfreich gewesen. Trotzdem ist es Petrina Engelke gelungen einen Einblick hinter die schillernde Fassade New Yorks zu geben. Man merkt schnell, dass das Leben in dieser Megacity nicht einfach ist und man manchmal täglich ums überleben kämpfen muss.Fettnäpfchenfüher New York ist ein guter Ratgeber für Leute die auch mal abseits der typischen Sehenswürdigkeiten reisen wollen und das New Yorker Leben erleben wollen.        

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  • Gute Ergänzung zum klassischen Reiseführer

    Fettnäpfchenführer New York

    Katzenauge

    09. January 2017 um 20:24

    Der „Fettnäpfchenführer New York“ von Petrina Engelke bietet New York-Interessierten einen informativen und originellen Einblick in die zahlreichen Facetten der Millionen Metropole.Der Leser erhält interessante (Geheim)tipps und Informationen, die nicht in den üblichen Standard-Reiseführern zu finden sind.Das Buch ist ein guter Ratgeber für diejenigen, die das touristische New York bereits kennen und auf der Suche nach neuen Ideen und Anregungen sind. Für eine erste Reiseplanung eignet sich dieses Buch weniger, hier sollte doch besser ein klassischer Reiseführer herangezogen werden.Neben diversen, teils originellen Things-to-do Vorschlägen wird dem Leser auch ein kleiner Eindruck vom Alltagsleben in New York vermittelt.Fazit: Ein lesenswertes Buch, welches sich mit interessanten und nicht nur weithin bekannten New-York Klischees und Mainstream-Touristenattraktionen beschäftigt.Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • Fettnäpfchenführer New York

    Fettnäpfchenführer New York

    Adrenalinchen

    09. January 2017 um 14:51

    Warum das Buch Fettnäpfchenführer heißt kann ich mir nicht erklären. Man bekommt sehr viele Insider-Tipps fernab des New-Yorker-Touristen-Programms. Vieles klingt unglaublich interessant u d ich will einiges bestimmt auch ausprobieren, sollte ich mal Urlaub in New York machen (vllt. 2018? 😉). Die Kapitel sind in sich abgeschlossen, so kann man von vorn nach hinten hüpfen, oder etwas auslassen. Ich würde es denjenigen empfehlen, die mehr als nur das Touri-Programm sehen wollen. Allerdings sollte auf eine klassischen Reiseführer trotzdem nicht verzichtet werden. Das Taschenbuch hat 245 Seiten und kostet 11,95 €. Die Autorin ist Petrina Engelke und es erschien im Conbook Verlag Ende letzten Jahres. Dies ist meine erste Rezension, ich hoffe ich hab alles richtig gemacht 🙈

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  • Wie schlägt das Herz des Big Apple?

    Fettnäpfchenführer New York

    danielamariaursula

    08. January 2017 um 22:52

    Diese Buchreihe versteht sich als perfekte Ergänzung zum Reiseführer und soll also keinen ersetzen. Sie bietet Hintergründe, Kuriositäten, Wissenswertes und Liebenswertes rund und um beliebte Stadtreiseziele. Diesem Anspruch wird Petrina Engelke absolut gerecht. Denn wie schreibt man über die Stadt die niemals schläft? Kaum ist ein Reiseführer gedruckt, so ist er eigentlich schon wieder überholt. Für dieses Problem hat Bloggerin Petrina ein hervorragendes Angebot. Sie bietet stets einen Hinweis auf die aktuellsten Seiten im Netz. Oft stört mich so was, weil ich denke, nee, da hätte ich aber schon mehr eigene Infos gehabt, im Netz suchen kann ich selbst. Nein, dies ist hier nicht so. Infos gibt es in Hülle und Fülle. Allerdings wandeln sich die Szenen in New York so schnell, daß es schon super ist, wie man die aktuellen Infos am schnellsten findet. So widmet sich Kapitel 18 von 35 den New Yorker Parks: Platz da für den Park! Neben den öffentlichen Parks gibt es in New York auch Parks in Privatbesitz, die aber der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen müssen, rund um die Uhr. Da diese Parks oft Ausgleichsflächen für Bauvorhaben sind, die die baurechtlichen Grenzen überschreiten, kommen ständig neue solcher Flächen hinzu. Die Eigentümer (auch Donald Trump ist einer von ihnen) sind aber gar nicht so scharf darauf, daß die Öffentlichkeit ihr Recht auch tatsächlich ausübt. Daher gibt es eine zentrale Übersicht, die alle diese Orte in New York auflistet (wie z.B. Teile der Eingangshalle des Trump Towers). Andere Infos werden aber nicht so schnell überholt sein. Z.B. daß Alkohol erst ab 21 Jahren erlaubt ist und daher in viele Bars der Eintritt erst ab 21 erlaubt ist. Vorher macht eine NYC-Tour in der Hoffnung auf das Nachtleben wenig Sinn. Auch die Bars auf Dachterrassen von Wolkenkratzer sind toll, aber für Kinder nicht zugänglich. Noch eine Enttäuschung die ich mir also sparen kann (dazu mehr in Kapitel 9 aufs Dach gestiegen). Dafür lerne ich im Kapitel über die New Yorker Inseln (Kapitel 6 Inselhüpfen) daß es eine Insel gibt, die kostenlos zugänglich ist und quasi ein riesiger Spielplatz mit Hängemattenpark. Na, das ist doch viel besser für Kinder. Ein Kapitel für Sightseeing mit Kindern gibt es nicht, aber das ist a) logisch, weil die Autorin keine Kinder hat und b) Städtetouren meiner Meinung nach für Kinder eh kein Heidenspaß sind. Wie in anderen Metropolen ist auch in NYC der Wohnraum knapp, klein und teuer und so läßt sie auch kritische Gedanken zu AirBnB und ähnlichen Angeboten einfließen, die das Wohnangebot im Zentrum der Wohnungsknappheit noch weiter verschärft. Aber auch ironisch informative Spitzen auf den kommenden Präsidenten Trump sind in diesem Werk immer wieder eingestreut, sehr zu meinem Vergnügen. Die Bloggerin (www.moment-newyork.de) schreibt vergnüglich und kurzweilig, sogar für mich als Sachbuchmuffel. Ich habe mich nicht gelangweilt, fand die Informationen nicht zu knapp und hatte öfters aha,-deshalb-ist-das-so-Momente. Gerade die Einblicke in völlig fremde Schichten und Welten fand ich lehrreich aber nicht belehrend. Irgendwann dachte ich, naja, ich will ja auch gar keine New Yorkerin werden, oder in anderen Metropolen sollte man Mitreisende in der U-Bahn auch nicht angaffen, aber ansonsten fand ich dieses Buch sehr unterhaltsam  und inspirierend. Als Bloggerin ist die freie Journalistin Networkerin. Daß heißt, sie bezieht ihre Infos aus allerhand Quellen aus erster Hand. Das erweitert unglaublich die Vielfalt der Themen und der Einblicke. Man kann nicht alles selbst wissen, man muß nur wissen, wen man fragen muß! Als Neuling in einem Land, gibt es so viel, von dem man nicht weiß, wie es funktioniert, daß man auch unglaublich viel entdeckt, wovon „Eingeborene“ nichts wissen. Allerdings scheint sie nicht alles in Deutschland parat zu haben. Aber wer weiß schon alles über Deutschland? Früher konnte man in Deutschland tatsächlich nur auf dem Standesamt heiraten. Mittlerweile gibt es aber wie auch in England und New York lizensierte Orte außerhalb des Standesamtes, in manchen Orten mehr, in anderen weniger. Das Buch ist wirklich gut recherchiert und inspirativ. Leider hatte es für meinen Geschmack ein paar Grammatik-Druckfehler zu viel (dann statt denn oder Ihm statt im) und auf der Karte im Klappeinband kann man nicht alle 5 Stadtteile finden und zum Entdecken der aller angesprochenen Orte ist sie leider auch nicht geeignet. Da das Buch nicht als Reiseführer angelegt ist, ist es auch nicht bebildert. Zum Wecken der Reiselust, zur Vorbereitung auf die Stadterkundung der anderen Art, einfach als Lektüre zwischendurch, ist es jedoch wunderbar. Wer dieses Buch erst im Flieger liest, riskiert seine Reisepläne nochmal umzuwerfen, aber es lohnt sich. Man sollte das Buch allerdings mit jeder Menge kleiner Post-its lesen, damit man seine Highlights schneller wiederfindet. Ein wirklich lohnender Reiseschmöker, nun bin ich in absoluter NYC-Krimi-Stimmung!

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    • 2
  • Da kriegt man Lust auf New York!

    Fettnäpfchenführer New York

    Katjes

    08. January 2017 um 14:31

    Wer mal einen Reiseführer der anderen Art lesen möchte, ist mit diesem hier sehr gut bedient. Auf rund 240 Seiten und in 35 Kapiteln untergliedert berichtet die Autorin Petrina Engelke aus dem Leben in New York. Wer dabei ein „Fettnäpfchen“ erwartet, wird enttäuscht, es gibt keine Fettnäpfchen bzw. mit diesem Buch würde mal wohl diese vermeiden, von daher ist der Titel der Buchserie leider etwas irreführend. Trotzdem erfährt man hier viele Dinge, die ich in anderen Reiseführer noch nicht gelesen habe. Oder wisst ihr etwa, dass in New York sogar Wein angebaut wird? Die Eichhörnchen im Battery Park sehe ich jetzt mit anderen Augen, da sie auch sehr gerne Kabel anknabbern und dabei Telefon und Internet außer Gefecht setzen. Bei der einen oder anderen Geschichte musste ich schon schmunzeln, das lag zum Teil auch an dem Schreibstil von Petrina Engelke. Sehr schön auch von ihr, nicht nur die Adresse sondern auch gleich U-Bahn Verbindungen und Internetadressen (auch wenn die manchmal lang sind) mit anzugeben. Danke dafür. Ein kleiner Wermutstropfen ist leider der  fehlende Index, ansonsten kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich für New York interessiert. Wer allerdings zum ersten Mal nach New York fährt, sollte sich noch zusätzlich einen „typischen“ Reiseführer durchlesen oder mitnehmen. Ich habe mir  ganz viele Punkte schon mal notiert und werde sie auf jeden Fall bei meinem nächsten New York Besuch abklappern. Ich hoffe, ich schaffe sie alle.;)

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  • Spannende Einblicke

    Fettnäpfchenführer New York

    bine_2707

    06. January 2017 um 11:36

    Da unser New York Reise anstand und ich hier über das Buch "gestolpert" war, war ich sehr gespannt was wir alles noch über die Stadt erfahren können...In 35 Kapiteln werden auf knapp 240 Seiten alle Themen rund um New York betrachtet. Diese sind unabhängig von einander, so dass man sich auch nur für einen selbst interessante Themen vornehmen kann. Dabei werden Tierwelt, Menschen, Vorlieben der New Yorker und Umgebung ins Visier genommen. Man erfährt spannendes und vieles neues, dass bisher kein Reiseführer geboten hat. Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Leider konnte ich es erst nach meiner Reise lesen. Aber auch für die "Nachbereitung" war es ganz schön. Insgesamt eine schöne Ergänzung zu "normalen" Reiseführern. Gerade dann, wenn man mehr Hintergrundinformationen zu der Stadt, die niemals schläft erhalten möchte.

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  • Fettnäpfchenführer New York

    Fettnäpfchenführer New York

    tardy

    02. January 2017 um 12:03

    In New York war ich nur ein einziges Mal und das ist fast 30 Jahre her und doch fühle ich mich nach der Lektüre dieses Buches, als wäre es gestern gewesen. Sicher hat sich viel verändert seit meinem Besuch, aber vieles ist offensichtlich noch genau so wie es damals war. Petrina Engelke hat keinen "normalen" Reiseführer über diese faszinierende Stadt geschrieben, sondern einen ganz besonderen. Einen, der voll ist mit Geschichten der Menschen, die dort leben. Einen, der tiefer blicken lässt und nicht nur die Restaurants, Museen, Sehenswürdigkeiten abklappert, genau nach meinem Geschmack. Wer will schon gerne als Tourist erkannt werden, ich nicht. Ich möchte eine Stadt so sehen, als wenn ich dort leben würde, mit all ihren Stärken und Schwächen. Dieses Buch hilft dem Reisenden dabei. Es erklärt Dinge, die man sonst nicht sieht oder sehen möchte, es animiert den Leser genauer hinzusehen und zu verstehen. Es bleibt sicher länger aktuell, die Wassertürme und neugierigen Eichhörnchen z.B. gab es schon damals. Sicher ist manches anders als früher, vieles hat sich verändert oder wird es noch tun, aber New York wird immer ein Schmelztiegel bleiben, in dem viele verschiedene Nationalitäten und Kulturen zu Hause sind. Die Autorin schreibt ihre Geschichten voller Spannung, detailreich und mit viel Wortwitz. Es macht Spaß sie zu lesen. Das Buch ist kein Reiseführer, der konkret dazu dient Wege oder Plätze zu suchen. Es ist vielmehr eine zusätzliche Lektüre für interessierte Reisende, die gerne mehr erfahren. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist es perfekt gelungen und nur zu empfehlen.

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    • 2
  • Intensiver Blick auf eine facettenreiche Stadt

    Fettnäpfchenführer New York

    amena25

    02. January 2017 um 11:43

    Dieser ,,Fettnäpfchenführer“ ist kein Reiseführer, der einem sagt, was man bitteschön alles NICHT machen soll, sondern ein Buch, das eine facettenreiche Stadt, verschiedenartigste Menschen und zahllose Möglichkeiten zeigt, wie man das wahre Leben in New York erleben kann. In 35 voneinander unabhängigen Kapiteln lernt man zusammen mit der Autorin Petrina Engelke Menschen kennen, die ihre Pullis im Backofen aufbewahren, da in der Miniwohnung kein anderer Platz zur Verfügung steht, die ihr Glück im Hotdog-Wettessen finden oder die in New York aufgewachsen sind, aber trotz Bestnoten nicht studieren dürfen, da sie keine US-Staatsbürger sind. So ergibt sich nach und nach ein Mosaik der Stadt jenseits der üblichen Sehenswürdigkeiten. Anstelle der Freiheitsstatue oder des Empire State Buildings lernt man andere Dinge kennen, die sehens- und erlebenswert sind, wie z.B. die altertümlich anmutenden Wassertürme auf den Häusern, Eichhörnchen, die im mächtigsten Staat der Welt das Internet lahmlegen, coole Rooftop-Bars, Graffiti-Kunst in der U-Bahn usw. Zahlen und Fakten, z.B. über rassistisch motivierte Polizeikontrollen oder Radunfälle in New York machen die Lektüre zu einer interessanten und informativen Angelegenheit. Für Neulinge empfiehlt sich das Buch eher als Begleitlektüre neben einem ,,normalen“ Reiseführer, für Kenner ist es ein intensiver Blick hinter die Touristen-Fassade. Wünschenswert wären noch genauere Übersichtskarten und ein Index. Sehr schade, dass es keine Fotos (so wie auf dem Cover) gibt!  

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  • Ein weiteres Sehnsuchtsbuch über New York

    Fettnäpfchenführer New York

    hexhex

    01. January 2017 um 14:30

    Dieser Reiseführer ist anders als die, die ich vor meiner Reise gelesen habe. Weitergehender, intensiver und viel aktueller. Es geht nicht um die Standardziele der Besucher, die kann man in jedem normalen Reiseführer nachlesen. Hier gibt es Geschichten über das Leben der New Yorker: Über Manhattanhenge: „Wenn die Sonne in Straßenschluchten versinkt: dauert nur wenige Minuten und passt daher prima zur Großstadthektik. Und unberechenbar ist es auch: Manchmal fällt es aus. „ Warum so viele Häuser Wassertanks auf dem Dach stehen haben „Und dann ist da noch die Sache mit New York an sich. New Yorker sind stolz darauf, dass sie New York irgendwie überleben. …Egal, wie schlimm es wird: In New York glitzern sogar die Zumutungen. Wie habe ich gelacht – über die Eichhörnchen, die in New York Kabel anfressen und zu einer echten Plage werden können. Nach der Geschichte habe ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich sie mit so viel Vergnügen fotografiert habe. Die Autorin erzählt Geschichten von New Yorkern, die auf den Dächern Wein anbauen, den Superhelden spielen, indem sie sich um Obdachlose kümmern oder erklärt einfach nur, wie das normale Leben so funktioniert. Wie ist das mit dem Alkohol in NYC oder wie gefährlich ist das Radfahren! Sind die Graffitis alle illegal? Dieses Buch ist für alle interessant, die sich für New York interessieren. Als Neuling solltet ihr zwar mit den Standardreiseführern beginnen, aber lesen würde ich dieses Buch auf jeden Fall vor einem NY-Besuch. Nur solltet ihr keine Fettnäpfchen in dem Buch erwarten, da ist der Titel der Buchserie leider etwas irreführend. Ich habe nach der Lektüre eine neue To-Do-Liste für New York. Ob ich sie jemals abhaken kann, weiß ich nicht!

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  • Die Stadt aus einem anderen Blickwinkel

    Fettnäpfchenführer New York

    Frank1

    27. December 2016 um 11:32

    Klappentext: Times Square, Empire State Building und Freiheitsstatue – oder Streetart, Achterbahn und Superheldenausstatter? Beide Dreiklänge sind typisch New York. Letzteren übersieht, wer in der Stadt nur eine Liste von Sehenswürdigkeiten abhakt. Wie aber geht er, der New Yorker Way of Life? Da hängen »Diamant-gefunden«-Zettel am Schwarzen Brett, sabotieren Eichhörnchen die Finanzwelt und steigen klitschnasse Surfer in die U-Bahn. Es wird sich abgemüht, um die horrenden New Yorker Mieten zusammenzubekommen, und trotzdem großzügig Trinkgeld verteilt. Und zum Feierabend wird die herrlichste Aussicht auf eine unvergleichliche Skyline genossen. In 35 Kapiteln lädt das Buch dazu ein, den Blick auch mal von den Wolkenkratzern abzuwenden und hinter ihnen zu entdecken, wie das Leben im Big Apple wirklich aussieht. Rezension: Wie leben die New Yorker eigentlich? Und wieso leben sie so? Dieser „Fettnäpfchenführer New York“ ist definitiv keiner der üblichen Reiseführer, in denen die touristischen Hotspots der Reihe nach abgearbeitet werden. Das merkt man schon alleine daran, dass beispielsweise die Freiheitsstatur nur ganz nebenbei mal kurz erwähnt wird. Dafür erfährt der Leser, wie New Yorker – alte und neue, arme und reiche – leben, erfährt Sachen, die in ‚richtigen‘ Reiseführern und TV-Dokus normalerweise nicht erwähnt werden. Wer hat schon mal von Bade- und Surfstränden in New York gehört, wer über das ‚Eichhörnchenproblem‘ der Stadt? Dabei wird auch die Seite jenseits der Hochglanz-Fremdenverkehrs-Broschüren nicht ausgelassen. Was in diesem Buch dagegen fehlt, sind die Reiseführer-typischen Schnellbahnpläne und Listen der Must-sees. Was der Leser allerdings auch vermissen wird, sind – entgegen des Titels – Hinweise auf die ortstypischen Fettnäpfchen, in die man als Tourist treten können. Fazit: Hier erfährt der Leser, wie New York ‚funktioniert‘, weniger was er als Tourist dort machen könnte oder (nicht) sollte. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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