Petronius Satyricon

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Inhaltsangabe zu „Satyricon“ von Petronius

Petrons leichtgeschürzter Held heißt Enkolpius und tritt gleich zu Beginn als komisches Gegenbild zu den antiken Heroen Odysseus und Aeneas auf. Als sich der Grieche in den hübschen Knaben Giton verliebt, nimmt das abenteuerliche Treiben seinen Anfang. Dem Groll des phallischen Gottes Priapus trotzend, ist Enkolpius stets auf handfesten Genuß aus, seine Welterkundung wird zur orgiastischen Odyssee. Zusammen mit Askyltos, dem dritten im homoerotischen Bunde, ziehen die frivolen Vagabunden von Ausschweifung zu Ausschweifung und zelebrieren Liebeslust und Liebesleid in allen erdenklichen Spielarten.§§ Bei aller Freizügigkeit ist das um 65 n. Chr. erschienene Skandalwerk dennoch weitaus mehr als ein laszives Satyrspiel. Es ist zugleich Milieustudie und Sittengemälde, Romanparodie und treffliche Satire auf menschliche Schwächen. Petrons Schelmenstreich, frei variiert in Sienkiewicz' "Quo vadis?" (1896) und Fellinis Verfilmung des Satyricon (1969), liegt nun erstmals seit fünfunddreißig Jahren wieder in einer deutschen Neuübersetzung vor. (Quelle:'Leder / Künstlerischer Einband')

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