Petros Markaris Der Großaktionär

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(7)
(12)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Großaktionär“ von Petros Markaris

Der Traum von einer gerechteren Welt – in seinem Namen wird Gutes getan, aber auch getötet und Gewalt ausgeübt. Dies bekommt Katerina zu spüren, als sie in die Hände von Terroristen fällt. Ihr Vater Kostas Charitos dreht fast durch. Er, der Kommissar, muss jetzt stillhalten, Geduld haben, Nerven beweisen.

herausragend aus den vielen einerlei Polizeiromanen

— zbaubf
zbaubf

Stöbern in Krimi & Thriller

Totalausfall

Furioser Pageturner! Absolut lesenswert, großartig. Chapeau!

DreamingBooks

Die Verlassene

eine spannende Idee, phasenweise etwas langatmig

Kaffeetasse

Böse Seelen

Solider Thriller, konnte mich aber nicht richtig mitreißen.

JuLe_81

Der Totensucher

Spannender Krimi mit nicht zufriedenstellendem Ende

Langeweile

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Für alle, die spannende Lesestunden haben möchten, gebe ich eine klare Leseempfehlung. Wobei manche Passagen schon sehr extrem waren.

Ekcnew

Inspektor Takeda und der leise Tod

Japanischer Ermittler in Hamburg

Wuestentraum

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Großaktionär" von Petros Markaris

    Der Großaktionär
    Duffy

    Duffy

    09. December 2010 um 08:06

    Zwei Ereignisse halten diesmal Kommissar Charitos in Atem. Zum einen befindet sich seine Tochter und sein Schwiegersohn in spe auf einer Fähre, die von Terroristen entführt wird, während in Athen ein Mörder sei Unwesen treibt, der seine Opfer in der Werbebranche sucht. Charitos muss in einem Fall Geduld haben und im anderen Fall vermittelnd zwischen Polizei- und Öffentlichkeitsarbeit tätig sein. Markaris gelingt auf 470 Seiten, die scheinbar getrennten Fälle zusammenzufügen. Neben dem üblichen angenehmen Athener Lokalkolorit taucht jedoch auch die dunkle Seite der griechischen Vergangenheit auf. In keiner Phase des Romans kommt Langeweile auf. Indem er aktuellen Bezug zu Terrorismus und Gewalt nimmt, sowie eine nicht gerade ruhige Vergangenheit seines Landes einbezieht, bekommt der Roman noch eine andere Qualität, die über das "normale" Krimigenre hinausgeht. Bester Beitrag der Charitos-Reihe bisher.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Großaktionär" von Petros Markaris

    Der Großaktionär
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    17. June 2010 um 19:10

    Kostas Charitos ist wieder da und gerät mit seiner Familie gleich in eine schwere Krise: Tochter Katerina hat ihre Doktorprüfung bestanden und will mit ihrem Freund in den wohlverdienten Urlaub fahren. Die Fähre nach Kreta wird jedoch von Terroristen entführt. Charitos und seine Frau sind außer sich vor Sorge und natürlich will der Kommissar bei der Antiterrorabteilung mithelfen, das Geiseldrama zu beenden. Aber dort kann man ihn nicht gebrauchen. Statt dessen muß sich Kostas Charitos mit einem Mordfall auseinandersetzen: In Athen wurde ein männliches Fotomodell ermordet. Charitos hat kein gutes Gefühl bei der Sache und er behält Recht: Wenige Tage später gibt es ein zweites Opfer – wieder ein Fotomodell. Charitos ermittelt wie immer: Langsam und gründlich. Und er kommt einem Täter auf die Spur, dessen Motive weit in der Vergangenheit liegen...... Dieser vierte Fall ist der bisher beste und reifste Roman um den kauzigen Kommissar Charitos. Gekonnt verbindet der Autor Gegenwart und Vergangenheit und so ist dieser Roman ein spannendes Lesevergnügen! (Susanne Martin)

    Mehr
  • Rezension zu "Der Großaktionär" von Petros Markaris

    Der Großaktionär
    Andi72

    Andi72

    28. January 2009 um 19:23

    Teil vier Kommissar Kostas Charitos. Für mich der spannenste Band der Serie. Weiter so.

  • Rezension zu "Der Großaktionär" von Petros Markaris

    Der Großaktionär
    KarlMay

    KarlMay

    02. September 2007 um 16:49

    Kostas Charitos ist wieder da und gerät mit seiner Familie gleich in eine schwere Krise: Tochter Katerina hat ihre Doktorprüfung bestanden und will mit ihrem Freund in den wohlverdienten Urlaub fahren. Die Fähre nach Kreta wird jedoch von Terroristen entführt. Charitos und seine Frau sind außer sich vor Sorge und natürlich will der Kommissar bei der Antiterrorabteilung mithelfen, das Geiseldrama zu beenden. Aber dort kann man ihn nicht gebrauchen. Statt dessen muß sich Kostas Charitos mit einem Mordfall auseinandersetzen: In Athen wurde ein männliches Fotomodell ermordet. Charitos hat kein gutes Gefühl bei der Sache und er behält Recht: Wenige Tage später gibt es ein zweites Opfer – wieder ein Fotomodell. Charitos ermittelt wie immer: Langsam und gründlich. Und er kommt einem Täter auf die Spur, dessen Motive weit in der Vergangenheit liegen...... Dieser vierte Fall ist der bisher beste und reifste Roman um den kauzigen Kommissar Charitos. Gekonnt verbindet der Autor Gegenwart und Vergangenheit und so ist dieser Roman ein spannendes Lesevergnügen!

    Mehr