Petros Markaris Nachtfalter

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Inhaltsangabe zu „Nachtfalter“ von Petros Markaris

Kommissar Charitos ist krank. Eigentlich sollte er sich ausruhen und von seiner Frau verwöhnen lassen. Doch so etwas tut ein wahrer Bulle nicht. Eher steckt er bei Hitze und Smog im Stau, stopft sich mit Tabletten voll und jagt im Schrittempo eine Gruppe von Verbrechern, die die halbe Halbwelt Athens in ihrer Gewalt hat.

Charitos hat ein bisschen was gemeinsam mit dem Kollegen Brunetti, finden Sie nicht?

— Nemo

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  • Griechenland Krimi mit vielen Wendungen und überraschender Lösung

    Nachtfalter

    Stephanus

    28. July 2015 um 16:02

    Kommissar Charitos macht dieses Mal Urlaub bei seiner Verwandtschaft und muss ein Erdbeben auf der Insel miterleben. Dieses Erdbeben bringt nicht nur Zerstörung, sondern auch eine Leiche eines Unbekannten zu Tage. Nachdem sich Charitos widerwillig um diesen Mordfall kümmern muss bekommt er, zurück in Athen, den Mord am Nachtklubbesitzer Koustas ebenfalls auf den Tisch. Bei beiden Fällen scheinen zunächst keine Hintergründe für die Morde erkennbar, geschweige denn Tatverdächtige. Erst langsam lichtet sich das Dickicht ein wenig, als Charitos wegen Herzproblemen ins Krankenhaus und sich schonen muss. Kaum entlassen nimmt er die Ermittlungen wieder auf und es zeigt sich immer mehr, dass beide Fälle zusammenhängen. Letztlich sieht er sich in einem Geflecht aus Rotlicht, Geldwäsche und Sportmanipulation, die in die höchsten Kreise führt und zur Mafia. Die Lösung beider Mordfälle ist dann aber doch ganz anders, als zunächst angenommen und hat ein völlig anderes Motiv. Dem Autor gelingt mit dem zweiten Band seiner Kommissar Charitos Reihe eine gut ausgearbeitete Hauptfigur, die sehr lebendig wirkt und in den Kreis der Familie eingebettet geschildert wird. Es kommen sehr viele verschiedene Personen vor, die leider oft nur skizzenhaft bleiben. Bei der Handlung wird sehr viel abgehandelt und vermengt und viele Themen angeschnitten, die zur Zeit der Entstehung das griechische Problem darstellten. Letztlich kommt aber keine richtige Spannung auf und das Ende mit der Auflösung ist für meinen Geschmack schlicht misslungen und viel zu offen. Leider nur Durchschnitt und daher drei Punkt.

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  • Rezension zu "Nachtfalter" von Petros Markaris

    Nachtfalter

    Duffy

    21. February 2010 um 12:59

    Dieser Kommissar kann süchtig machen. Gerade weil er so normal ist, so durchschnittlich denkt, nur ein kleines Rädchen im Großen, aber effektiv und wie. So effektiv, dass auch seine Vorgesetzten Angst haben müssen. Auf 450 Seiten kraftvoller Kampf gegen Mord, Geldwäsche, Korruption, daneben familiäre und gesundheitliche Probleme. Das alles immer sympathisch und herzergreifend normal. Das ganze Krimirepertoire, geballt, spannend und kurzweilig. Ein Krimiautor, der die Vollbedienung anbietet und nie Klischees benutzt. Was ein Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Nachtfalter" von Petros Markaris

    Nachtfalter

    KarlMay

    02. September 2007 um 16:41

    Kommissar Kostas Charitos ist wieder da, nicht mehr ganz so bärbeissig wie im ersten Roman, aber schließlich ist er auch krank: Herzprobleme. Eigentlich sollte er sich zu Hause von seiner Frau Adriani verwöhnen lassen, aber sowas tut ein wahrer Bulle natürlich nicht. Schon gar nicht, wenn er zwei Leichen hat, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Vor allem der Mord an Koustas, Besitzer zweier Nachtclubs und eines edlen französichen Restaurants, trägt dazu bei, Charitos' Herzprobleme zu verstärken: Seine Ermittlungen sind eigentlich gar nicht erwünscht und tragen schließlich zu seiner Suspendierung bei. Aber Charitos wäre nicht Charitos, wenn es ihm nicht gelänge, am Ende doch beide Morde aufgeklärt zu haben! Dieser zweite Roman von Petros Markaris hat mir noch besser gefallen als der erste: Eine spannende Handlung führt uns wieder in das Athen der Gegenwart, in den Filz aus Nachtleben, Sport und Politik. Und Kostas Charitos, der sich natürlich immer noch gerne mit seiner Frau streitet und in seinen geliebten Wörterbüchern liest (seine Sammlung wurde um das "Wörterbuch sämtlicher Begriffe bei Hippokrates" erweitert, Geschenk seiner Tochter Katerina zum Zeitvertreib im Krankenbett) gewinnt deutlich an Format.

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