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HarperCollinsGermany

vor 2 Monaten

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„Man merkt, dass der Autor sein Handwerk beherrscht“

Dala-Demokraten

 

Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

 

"Ein besoffener Bär im Bergwerkswald“ von Petteri Nuottimäki


ein. Bitte bewerbt euch bis zum 19.08.2018 für eines von 25 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

Es stampft, es schnauft, es schwankt – und ganz Schweden rätselt mit: Ist es ein Elch, ein Bär oder ein Elefantenbaby? Nur Schatten sind auf dem verwackelten Handyvideo zu erkennen, das der Sohn des Bürgermeisters aufgezeichnet hat. Doch schon bald lockt das mysteriöse Waldwesen Tausende Touristen in das verschlafene Provinzkaff. Endlich können die abgehängten Einheimischen auf den ersehnten Aufschwung hoffen! Jetzt muss Bürgermeister Per Danielsson nur um jeden Preis verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Du möchtest "Ein besoffener Bär im Bergwerkswald“ von Petteri Nuottimäk lesen?


Dann bewirb dich jetzt bis zum 19.08.2018 um eines der 25 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon
& Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

Autor: Petteri Nuottimäki
Buch: Ein besoffener Bär im Bergwerkswald

Bambisusuu

vor 2 Monaten

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Das Cover wirkt schon allein amüsant und auch die Geschichte klingt mal nach etwas Außergewöhnlichem. Ich möchte gerne die Wahrheit erfahren, ob sich tatsächlich ein Elch, ein Bär oder ein Elefantenbaby hinter dem Schatten verbirgt. Das Buch verspricht auf den ersten Blick gute Unterhaltung, sodass ich gerne mitlesen würde.

katikatharinenhof

vor 2 Monaten

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Titel und Cover haben meine Neugier geweckt und ich arbeite in der Nähe eines Bergwerkswaldes...also schnell in den Lostopf

Rezi auf den genannteln Seiten ist selbstverständlich

Beiträge danach
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DieFlammende

vor 5 Tagen

Kapitel 1-7
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Das Buch ist in nüchternem, trockenem Stil mit einem Hauch von Ironie geschrieben. Ich musste beim Lesen mehrmals grinsen. Die Beschreibungen sind klasse und komplett emotionslos erzählt. Wohl auch deswegen bin ich ziemlich schnell in die Geschichte hineingekommen.

Der Autor nimmt die heutige Zeit und ihre – für ältere Generationen anscheinend sehr rätselhafte - Gesellschaft überspitzt und sehr lustig wahr. Sehr lustig ist der Vergleich zwischen Reiner (dem alten Herren mit Ohrgerät) und Pers Kindern. Alle haben ihre eigene Art, nur Bestimmtes zu hören. Ob mangels Hörvermögen, durch Kopfhörer oder einfach nur durch eine Hand. Allgemein werden immer wieder Querverweise gegeben, die Spaß machen. Die Verweise auf die Deutschen, die sich am Anfang häufen, sind super. Ich hab schon öfters gehört, dass Elefantenkot im Internet angeboten wird, aber von Elchen? Man lernt ja nie aus!

Die Charaktere sind schön erklärt. Ich finde, jeder davon hat ihre eigene Geschichte und sie kommen mir gut ausgearbeitet vor. Bis auf die Mutter. Ich bin mir ihrbezüglich nicht sicher. Ich verstehe beispielsweise nicht, warum sie im 5. Kapitel Reiner anruft, um ihn von seiner Jagd abzuhalten? Woher wusste sie davon? Darüber bin ich etwas gestolpert. Emil hat aus seinem Video nicht nur aus sich selbst etwas gemacht, sondern auch dem Ort geholfen. Die Pension ist ausgebucht, es werden Führungen angeboten, T-Shirts verkauft. Er kurbelt mit diesem kleinen Video die komplette Wirtschaft des Ortes an. Auch sein Kommentar, dass er niemandem etwas erzählt hat, sondern es nur auf Youtube hochgeladen hat, fand ich köstlich. Könnte von meinem Bruder kommen. Warum er allerdings bei seiner Führung auf Per verwiesen hat und ihn so in Erklärungsnot gebracht habe, verstehe ich nicht. Dass er auf die Fragen keine Antwort geben kann und sich nur blamiert, hätte ihm ja klar sein können. Das fand ich etwas unfair und auch unlogisch. Denn immerhin sind sie ja eine Familie, die irgendwie zusammen hält. Pers Gedanken über die Kaffeemaschine, die einfach keine Lust auf ihn hat, fand ich auch super. Er hört seiner Kollegin zwar zu, ist mit seinen Gedanken aber eigentlich ganz wo anders. Als er das erste Mal zu besagter Stelle zurück kommt, verfällt er in Melancholie und erkennt quasi schon im nächsten Gedanken das Klischee hinter dieser Erkenntnis. Köstlich.

Ich verstehe aber den Prolog nicht. Hat der Motorradfahrer dieses Wesen nicht auch bemerkt / gefilmt? Das war ja definitiv nicht Emil, der ja beim Pilzsammeln war. Vielleicht taucht ja noch eine zweite Meinung auf?

Ich bin gespannt, ob es am Schluss aufgelöst wird, was nun da im Wald herumgestampf ist.

brenda_wolf

vor 4 Tagen

Gesamtendruck/Rezensionen

Danke, dass ich dabei sein durfte. Hier nun meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Petteri-Nuottim%C3%A4ki/Ein-besoffener-B%C3%A4r-im-Bergwerkswald-1495522715-w/rezension/1750413527/

und auf amazon:
https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/RN03T0GGD7R90/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=3959672039

Tulpe29

vor 3 Tagen

Kapitel 20-28
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jam schreibt:
Gerade die letzten Seiten habe ich in einem Rutsch durchgelesen, ich fands weiterhin sehr schräg/überdreht. Aber irgendwann lutschen sich die humorvollen Beschreibungen ein wenig ab, wenn dann nichts Größeres nachkommt... Mir hats gefallen, dass wir auch Evas Mann kennenlernen durften. "Gardinen aufhängen", das muss ich mir merken! Grundsätzlich hats mich gut unterhalten, das große WOW fehlte aber.

Ja, so geht es mir auch. Ich hatte es mir noch lustiger vorgestellt.

biru72

vor 3 Tagen

Kapitel 8-12

So, ich hab nun auch weitergelesen und finde Per und seine Gedanken nach wie vor ziemlich amüsant. Ihm wächst alles übern Kopf, sämtliche Fraktionen (Esoteriker, Jäger, Realisten und Mystiker) haben ihn unter Beobachtung und der Gemeinderat denkt, dass er einen voll coolen Werbegag sich ausgedacht hat und bloß die Rechnung verstecken soll. Nur die Leute im fernen Stockholm sind nicht erbaut und hätten die Rummel lieber nicht oder eben ihn nicht. Er wirkt überfordert und, wie man bei uns so salopp sagt, gebauchpinselt.
Mal sehen, was draus wird.

biru72

vor 2 Tagen

Kapitel 13-19

Oje, jetzt wendet sich das Blatt. Der Zapfensammler wars und Per und Eva wollen ihn wegdiskutieren. Das Interview läuft gegen den Baum und die Beamtenkollegen werden aggressiv, weil die Touristen wegbleiben. Egal was Per macht oder nicht macht, es ist falsch.

Mir gefällt die ganze Art des Buches übrigens immer noch ich kann über das Kopfkino noch herzlich lachen, obwohl ich grade eher mit Per mitfühle.

Hexxe

vor 1 Tag

Plauderecke

Leider musss ich aus persönlichen Gründen, die Lektüre unterbrechen, meine Aufmerksamkeit wird gerade woanders gebraucht. Ich hoffe, dass ich in Kürze wieder einsteigen kann und dann dem Buch gerecht werde. Bis dahin bitte ich um Verständnis und Aufschub. Vielen Dank

biru72

vor 13 Stunden

Gesamtendruck/Rezensionen

ich fand das Buch Klasse, bis auf den Schluss, der hat mich ein wenig verstört.
Meine Rezi hier auf LB:
https://www.lovelybooks.de/autor/Petteri-Nuottim%C3%A4ki/Ein-besoffener-B%C3%A4r-im-Bergwerkswald-1495522715-w/

wenn es auf folgenden Seiten gelistet ist, werden dort wortgleiche Rezis veröffentlicht: amazon, thalia, hugendubel, wasliestdu, bücher.de, weltbild, mayersche

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