Phil Doran Der Tag, an dem der Italiener in mir erwachte

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem der Italiener in mir erwachte“ von Phil Doran

Die Toskana hält einiges an Überraschungen für Phil und Nancy bereit - nicht alle sind von der angenehmen Sorte. Ein nahezu baufälliges Haus, unzuverlässige Handwerker und eine misstrauische Nachbarin machen dem Paar das Leben schwer. Schnell wird klar, dass in ihrer neuen Wahlheimat andere Gesetze gelten. Dass ihnen diese jedoch immer sympathischer werden, liegt vermutlich nicht zuletzt an der einzigartigen Schönheit der Toskana und der unerschöpflichen Lebensfreude ihrer Bewohner.

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    Der Tag, an dem der Italiener in mir erwachte
    abuelita

    abuelita

    26. May 2013 um 18:44

    Büchlein für alle Italien- und hier besonders Toskana-
    Liebhaber.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem der Italiener in mir erwachte" von Phil Doran

    Der Tag, an dem der Italiener in mir erwachte
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    30. March 2012 um 20:59

    Zugegeben: Durch die ersten Seiten musste ich mich noch etwas durchknödeln. Ich dachte mir, oh je, das Buch verspricht ja eher langweilig zu werden. Als dann aber endlich mal das ereignisreiche Leben des Autors und seiner Frau in Italien losgeht, liest sich das Buch recht zügig. An vielen Stellen musste ich schmunzeln oder laut lachen, anfangs denkt man sich kopfschüttelnd, diese Italiener sind doch alle Gauner, doch so langsam gewinnt man sie lieb und möchte gerne etwas italienischer sein. Und als am Ende dann auch noch die langersehnte Versöhnung mit den größten Erzfeinden stattfindet, ist das Leben einfach schön und man möchte sofort die Koffer packen und in sein eigenes rustico in der Toskana ziehen. Manchmal muss man als Europäer bei der Lektüre schmunzeln, z. B. wenn der amerikanische Autor bemerkt, dass man in Italien zu Hause Eiswürfel herstellt, indem man Wasser in Förmchen und diese ins Tiefkühlfach gibt. Manche Dinge waren für mich als Nicht-Amerikaner nicht ganz so befremdlich wie für den Autor. Dann wiederum kann man aber auch über den typischen Amerikaner schmunzeln. ;-) Alles in allem eine schöne leichte Lektüre, nicht nur was für Italien-Fans. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, nur ein paar Passagen über den beschwerlichen Beruf des Autors hätte man kürzer halten können, da ich diese eher langweilig fand.

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