Phil Hubbe

 4.6 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Der Stuhl des Manitou, Der letzte Mohikaner und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Phil Hubbe

Der Stuhl des Manitou

Der Stuhl des Manitou

 (4)
Erschienen am 01.07.2004
Der letzte Mohikaner

Der letzte Mohikaner

 (3)
Erschienen am 01.07.2006
Das Leben des Rainer

Das Leben des Rainer

 (1)
Erschienen am 27.07.2009
Der Stein des Sisyphos

Der Stein des Sisyphos

 (1)
Erschienen am 15.07.2011
Der siebte Sinn

Der siebte Sinn

 (0)
Erschienen am 25.07.2018
Mein letztes Selfie

Mein letztes Selfie

 (0)
Erschienen am 28.07.2016
Die Lizenz zum Parken

Die Lizenz zum Parken

 (0)
Erschienen am 06.06.2013

Neue Rezensionen zu Phil Hubbe

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LaMenschs avatar

Rezension zu "Der letzte Mohikaner" von Phil Hubbe

Klasse Fortsetzung
LaMenschvor einem Jahr

Dieses Werk ist die Fortsetzung einer Cartoonreihe, welche mit dem Buch „Der Stuhl des Manitou“ beginnt. Man kann die Bücher aber auch unabhängig voneinander lesen/anschauen.

Auch in diesem Buch geht es in lustigen Cartoons um die Eingliederung von Menschen mit Handikap in die Gesellschaft. Durch viel Humor dem Leser eine neue Welt offenbart, in die dieser vielleicht sonst nicht blicken könnte. Man muss Behinderte nicht immer mit Samthandschuhen anfassen, es gibt keine Ansteckungsgefahr und eine körperliche Behinderung heißt auch nicht leicht, dass man mental nicht auf gleicher Höhe sein kann wie ein laufender Mensch. Solche Thesen werden dem Leser in unterhaltsamen Cartoons kurz und lustig dargebracht.

Ich denke dieses Buch kann wie auch der 1. Teil dieser Reihe einen guten Einblick in die Welt der Menschen mit Handikap bieten. Auch hier wird nebenbei nicht gerade schonend auf aktuell noch bestehende Missstände in der Umweltgestaltung oder Eingliederung hingewiesen.

Da mir dieses Werk ebenso gut gefällt wie das Erste vergebe ich auch hier 5 von 5 Sternen.

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LaMenschs avatar

Rezension zu "Der Stuhl des Manitou" von Phil Hubbe

Cartoon mal anders
LaMenschvor einem Jahr

Es ist immer wieder ein ethischer Streitpunkt, dass man Witze über Randgruppen wie Rollstuhlfahrer/Behinderte machen? Dieses Buch zeigt, dass es durchaus nicht verwerflich ist, Witze über eine bestimmte Randgruppe zu machen. Man muss nur selbst diese Randgruppe angehören und genug Humor mit sich führen. In seinem Buch „Der Stuhl des Manitou“ hat der selbst an Multiple Sklerose erkrankte Autor sehr lustige Cartoons mit dem Fokus auf Handicaps veröffentlicht. Doch ich denke, es ist nicht nur zur Unterhaltung, denn man wird auch auf humoristische Art und Weise auf Missstände im Umgang mit physisch eingeschränkten Personen hingewiesen. Man sieht sehr gut, was heutzutage schon in der Bevölkerung oder der Gestaltung der öffentlichen Umwelt gut klappt und was noch verbesserungswürdig ist.

Ich finde dieses Buch sehr unterhaltsam, es ist nicht wirklich anspruchsvoll, doch man braucht eine Prise Humor um zu verstehen. Ich finde es klasse, dass auch solche Bücher auf dem Markt gibt und dass sie publiziert werden. Das müsste viel öfter so sein. Da mir das ganze sehr gut gefällt und mir jetzt auch keine Kritikpunkte aufgefallen sind vergebe ich doch glatt 5 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Der Stein des Sisyphos" von Phil Hubbe

Rezension zu "Der Stein des Sisyphos" von Phil Hubbe
Gospelsingervor 7 Jahren

Darf man über Behinderte lachen? Ja, definitiv ja! Und man darf auch bitterböse Cartoons über sie zeichnen.
Phil Hubbe, selbst behindert, zeichnet den Alltag mit Handicaps treffsicher und mit viel schwarzem Humor. Ob nun fehlende Gliedmaßen, Blindheit oder Inkontinenz, nichts ist vor seinem Spott sicher.
Witz statt Betroffenheitsgetue, das bedeutet Normalität statt Mitleid. Ein dermaßen entspannter Umgang mit den Verschiedenheiten der Menschen war überfällig. Bitte mehr davon!

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