Phil Rickman Das Geheimnis des Schmerzes

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Schmerzes“ von Phil Rickman

«Gruselig – Rickman war noch nie so gut.» (Daily Mail) Ein reicher Landwirt wird in Ledwardine auf seinem eigenen Hof grausam abgeschlachtet: die Geburtsstunde von «Das Land wehrt sich», einer rechten Bewegung, welche alles Übel auf dem nicht mehr idyllischen Lande den vielen osteuropäischen Landarbeitern anlastet. Wenig später findet man zwei junge Frauen tot auf einem Parkplatz. Sie kamen aus Rumänien. Zufall? Merrily Watkins stolpert über diese Fälle, als sie einem Priesterkollegen nachforscht, der kurz vor seinem rätselhaften Ableben ein beunruhigendes Interesse an Exorzismus entwickelte. Die Spuren weisen in die Vergangenheit: in die der Toten, aber auch viel, viel weiter zurück – bis in die Zeiten, als sich Römer und Kelten in der Region Schlachten lieferten und der blutige Mithras-Kult seine Opfer forderte … «Äußerst originell und durchgehend faszinierend … ein packender und nachdenklich machender Pageturner.» (Guardian)

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    Das Geheimnis des Schmerzes
    buchleserin

    buchleserin

    06. October 2015 um 19:02

    „Das Geheimnis des Schmerzes“ ist der 11. Teil aus der Merrily-Watkins-Mystery-Reihe um die ermittelnde Pfarrerin und Exorzistin Merrily Watkins. Pfarrerin Merrily Watkins hat auch diesmal wieder alle Hände voll zu tun. In dem kleinen Örtchen Ledwardine wird ein reicher Landwirt ermordet, er wurde ziemlich grausam zugerichtet, regelrecht abgeschlachtet. Waren osteuropäische Landarbeiter die Täter? Eine Bürgerrechtsbewegung „Das Land wehrt sich“ wird gegründet. Etwas später werden zwei junge Rumäninnen tot aufgefunden. Ob da ein Zusammenhang besteht? Francis Bliss ermittelt und Annie Howe bittet Merrily um Hilfe. Ward Savitch kauft sämtliche Grundstücke in dem Örtchen auf und auch der Pub soll verkauft werden. Merrily Watkins stellt nun auch Nachforschungen an, ein toter Priesterkollege hatte plötzlich Interesse am Exorzismus und dabei stößt sie auf den Mithras-Kult. Ich kannte bisher nur den 10. Teil der Reihe „Sündenflut“ und da konnten mich die Charaktere noch nicht so begeistern. Irgendwie fand ich sie nicht interessant genug. Ich meine auch, es ist sicher besser mit dem 1. Teil zu beginnen, um die Protagonisten nach und nach besser kennen zu lernen. Nachdem mich „Sündenflut“ nun nicht so ganz fesseln konnte, fand ich „Das Geheimnis des Schmerzes“ viel interessanter und die Charaktere haben mir diesmal richtig gut gefallen, besonders Jane, Merrilys Tocher. Das Erzähltempo dieses Romans ist eher ruhig und manchmal etwas zäh. Die Handlung besteht aus mehreren Erzählsträngen, die parallel verlaufen. Durch den häufigen Perspektivenwechsel wird jedoch manchmal die Spannung genommen. Ich fand die Handlung jedoch größtenteils interessant und unterhaltsam und habe mich mittlerweile an Phil Rickmans Erzählstil gewöhnt. Die sympathischen Dorfbewohner von Ledwardine gefallen mir und ich bin jetzt doch neugierig auf den ersten Band der Reihe geworden. Für die Fans der Merrily-Watkins-Reihe unbedingt zu empfehlen! Aber auch für Krimi-Fans, die diese Reihe noch nicht kennen, ist dieser Roman lesenswert.

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