Phil Rickman Der Himmel über dem Bösen

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel über dem Bösen“ von Phil Rickman

Dem Himmel so fern und der Hölle so nah. Jahrzehntelang ging es bergab mit Underhowle, doch neuerdings deuten in dem abgelegenen Ort die Zeichen auf Aufschwung. Dumm, dass ausgerechnet jetzt einige unschöne Todesfälle ans Licht kommen. Droht Underhowle als Jagdrevier eines Serienmörders zu unerwünschtem Ruhm zu gelangen? Schlimmer noch: Die Frauenleichen verweisen auf eine andere Mordserie - die schrecklichste der britischen Geschichte. Viele Einheimische hegen einen Verdacht: Könnte es sein, dass die mächtigen Starkstromleitungen, die Tag und Nacht über dem Ort sirren und brummen, unheilvollen Einfluss auf sensible Gemüter haben? Merrily Watkins, die sich als Seelsorgerin um die Hinterbliebenen der Toten kümmert, gerät tiefer in die Ermittlungen, als ihr lieb ist. Und auch ihre wenig gehorsame Tochter Jane kommt dem Fall gefährlich nahe. 'Dieses Buch wird Rickmans endgültigen, wohlverdienten Aufstieg in die erste Liga der Thriller-Autoren markieren.' (Daily Mail)

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  • Klärgrubenbehälter, Starkstromleitungen und durchschnittliche Charaktere: Langweilig!

    Der Himmel über dem Bösen
    Sonoris

    Sonoris

    20. November 2013 um 12:32

    "Der Himmel über dem Bösen" ist der fünfte Teil der Merrily-Watkins-Reihe von Phil Rickman. Wie anhand meiner Rezensionen bezüglich der letzten vier Romane deutlich geworden sein müsste, liegen die Stärken dieser Mystery-Reihe, bei der Beschäftigung mit spirituellen und religiösen Themen im Zusammenhang mit dem beschaulichen Dorfleben an der englischen Grenze zu Irland und der daraus resultierenden unheimlichen Stimmung. Auch wenn die Charaktere der Hauptakteure wie Lol Robinson und Merrily Watkins eher durch Labilität und starkem Selbstmitleid sowie durch ständigem aufsässigen und protestierenden Verhalten auffallen und dadurch eher anstrengend und nervig sind, überwogen die Romane eben durch die oben genannten Merkmale. Dass darüber hinaus auch kein anderer Charakter dabei war, der mich besonders zu fesseln vermochte oder die Geschichte zusätzlich bereicherte, störte nicht allzu sehr. In dem hier nun vorliegenden Roman geht es diesmal um die Installation von Klärgruben, die einen alteingesessenen Bauern “Gomer Parry”, der diese bislang eingebaut hatte, sehr verärgert, da der andere Fachmann mit "solch einem neumodischen Kram daherkommt". Ein anderer Einheimischer ist über Strommasten erbost, die zunehmend aufgestellt werden, da sie nicht nur die Gegend verschandeln, sondern darüberhinaus auch gesundheitsschädlich sind, wessen er sich da sehr sicher ist. Wie es im Klappentext heißt, geht es in Underhowle auch sehr unheimlich zu, da die “mächtigen Starkstromleitungen unheilvollen Einfluss auf sensible Gemüter” haben sollen. Bei aller Begeisterung, die ich für diese Reihe bislang empfunden habe, besonders für den ersten Teil dieser Reihe "Frucht der Sünde", ist "Der Himmel über dem Bösen" derart banal und langweilig ausgefallen, dass ich mich ab der 200. Seite nur noch gequält habe, und in Anbetracht der langweiligen Charaktere ab der 335. Seite auch nicht mehr weiterlesen konnte. Die Charaktere, besonders der der Tochter der Pfarrerin Jane Watkins und des Musikers Lol Robinson haben sich zwar weiterentwickelt und zeugen daher auch von Tiefe und Lebendigkeit, aber leider sind diese und ihre Erlebnisse von einer derart starken Durchschnittlichkeit, dass sie den schwachen Plot nicht ausgleichen können. Die Handlung wiederholt sich dabei auch zu sehr von Roman zu Roman. So gerät Merrily Watkins, bewusst durch einen Fehler oder unbewusst durch Bösartigkeit und/oder Hilflosigkeit der anderen stets in Bedrängnis, aus der sie durch ihre Tochter mit Hilfe ihres Freundes dem Musiker Lol Robinson oder des befreundeten Bauern Gomer Parry zum Ende des Romans wieder herauskommt. Es gab bis dahin natürlich die ein oder andere spannende Szene, die ein interessiertes Weiterlesen ermöglichte, aber diese traten leider zu selten und zu kurzweilig auf, als dass sie mich an den Roman bis zum Schluss binden konnten. Die besondere Stimmung, die für mich diese Reihe ausgemacht hat, ist einer banalen und oberflächlichen gewichen. Jetzt geht es um zerstörte Traktoren und Hochspannungsleitungen, die so manchen Dorfbewohner derart belasten, dass Pfarrerin Merrily einspringen muss und sie ganz in Besitz nimmt. Und wenn dieser Umstand der Aufhänger für einen Roman ist, auch wenn noch unheimliche und spannendere Momente erscheinen sollten - wovon ich mal ausgehe -, ist dies einfach zu wenig. Und gerade in der hier vorliegenden Reihe, die von den mysteriösen Ereignissen und der besonderen Stimmung lebt, darf diese natürlich nicht fehlen oder auch nur in geringerer Intensität auftreten. Oder aber Phil Rickman muss einen solch spannenden Plot haben, dass die Romane nicht zu sehr von der Stimmung und den spirituellen Ereignissen abhängig ist. Und dies bietet “Der Himmel über dem Bösen” leider nicht. Da die Charaktere mich von dem ersten Teil an schon nicht so recht überzeugen konnten und sich dies bis zum hier vorliegenden fünften Roman nicht geändert hat, werde ich die folgenden Werke dieser Reihe wohl nicht mehr lesen und an dieser Stelle abbrechen. Es fällt mir natürlich nicht leicht, diese Mystery-Reihe aufzugeben, da ich endlich - so dachte ich zumindest - einen Autor gefunden hatte, der sich mit Esoterik und Unheimlichem gleichermaßen beschäftigt. Auf der anderen Seite bin ich jetzt vielleicht auch offen für etwas Neues, was mir und meinen Bedürfnissen eher entspricht.

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  • Rezension zu "Der Himmel über dem Bösen" von Phil Rickman

    Der Himmel über dem Bösen
    Mierella

    Mierella

    03. October 2011 um 18:02

    Super! Ich bestehe jedes Abenteuer mit Merrily Watkins. Diesmal ging es sogar um einen Serienmörder, einen echten sogar (Fred West).

  • Rezension zu "Der Himmel über dem Bösen" von Phil Rickman

    Der Himmel über dem Bösen
    Natasha

    Natasha

    12. January 2011 um 16:12

    Im fünften Teil besinnt sich Phil Rickman wieder mehr auf die Krimihandlung, was der Geschichte nur gut tut. Nägelkauende Spannung bekommt man trotzdem nicht geboten, dafür ist das Ganze einfach zu kompliziert und umständlich aufgebaut. Trotzdem wegen des an sich guten Einfalls etwas mehr als Durchschnitt, für Fans auf jeden Fall lesenswert