Phil Rickman Ein dunkler Gesang

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Inhaltsangabe zu „Ein dunkler Gesang“ von Phil Rickman

Alte Mythen. Neue Morde. Der kleine Ort Wychehill liegt idyllisch in den grünen Malvern Hills, doch seine Bewohner sind sich untereinander alles andere als grün: auf der einen Seite die alteingesessenen Farmer, verbittert und von der EU geknechtet, auf der anderen die neu Zugezogenen, die sich hier nicht zu Hause fühlen. Und im ehemaligen Dorfpub hat ein halbseidener pakistanischer Unternehmer einen Club eröffnet, der lärmende, Drogen konsumierende Gäste anzieht. Nach einer Reihe von Verkehrsunfällen mit - wie es scheint - übernatürlichem Hintergrund wird Exorzistin Merrily Watkins nach Wychehill gerufen. Kaum ist sie da, geschieht ein schrecklicher Mord und dann noch einer. Merrilys Tochter Jane legt sich derweil mit der Baumafia an, die Luxusvillen auf einer prähistorischen Stätte errichten will. Uralte Geheimnisse verstricken sich mit schmutzigen Geschäften zu einem undurchdringlichen Knäuel. 'Wahrscheinlich sein bestes Buch.' Sunday Telegraph

Spannender Mysterykrimi aus der Merrily-Watkins Serie. Historische Landschaften und moderne Profitgier treffen aufeinander.

— Carol-Grayson
Carol-Grayson

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    Ein dunkler Gesang
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    24. May 2013 um 23:11

    Kompakter Mysterykrimi für Fans der Exorzistin Merrily Watkins. Alte Mythen aus Druidenzeit treffen auf moderne Profitgier. Und ein berühmter, verstorbener Komponist für sakrale Musik spukt in einer kleinen Ortschaft, die gierige Spekulanten für Neureiche ausschlachten wollen. Merrilys Tochter Jane tritt tapfer gegen diese Machenschaften an, denn sie entdeckt als einzige eine der alten Wege - eine Ley-Linie, die magische Punkte mit einander verbindet. Natürlich muss das junge Mädchen muss gegen allerlei Widerstände ankämpfen, während ihre Mutter bei der Aufklärung von mysteriösen Morden hilft.

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  • Rezension zu "Ein dunkler Gesang" von Phil Rickman

    Ein dunkler Gesang
    Blog_of_Books

    Blog_of_Books

    26. September 2012 um 14:47

    Inhalt: Merrily wird nach Wychehill gerufen, denn angeblich treibt ein Geist dort sein Unwesen und erschreckt Autofahrer, welche zum Teil tödliche Unfälle verursachen. Doch die Bewohner des kleinen Dorfes scheinen sich uneinig zu sein. Einige behaupten felsenfest, eine Lichterscheinung gesehen zu haben, während andere die gesamte Geschichte für Unfug halten. Tagelang befragt Merrily sämtliche Bewohner, bis auf einen – denn an den kommt sie einfach nicht ran. Ob er möglicherweise der Schlüssel des ganzen ist? Und als wenn sie noch nicht genug beruflich zu tun hätte, bereitet ihre Tochter Jane auch noch Schwierigkeiten. Diese erweckt plötzlich das Interesse der Medienwelt und scheint sich komplett in etwas verrannt zu haben. Meine Meinung: Die Thematik dieses Buches war grundsätzlich sehr interessant für mich, allerdings ist der Beginn doch etwas schleppend. Bereits nach den ersten Seiten war ich etwas überfordert und war mir nicht mehr sicher, welche Aussagen nun von welchem Bewohner des Dorfes getroffen wurden. Und die Tatsache, dass einige Ortsansässige ihre Version der Geschichte ständig ändern, trägt auch nicht zum besseren Verständnis der Situation bei. Zusätzlich kommt noch eine weitere Geschichte hinzu, nämlich das Projekt, dessen sich Jane gewidmet hat. So geschieht es recht schnell, dass man einige Fakten durcheinanderbringt und hinterher selbst nicht genau weiß, was nun wozu gehört. Eventuell liegt das Problem darin, dass dies der 8. Band einer Buchreihe ist und ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe. Da in jedem Buch allerdings eine andere Thematik aufgegriffen wird, bzw. ein anderer Fall, scheint dies nicht der einzige negative Punkt zu sein. Möglicherweise kam ich auch einfach mit dem Schreibstil nicht zurecht. Auf jedenfall hat dieses Buch mich einiges an Überwindung gekostet es zuende zu lesen und hinterher war ich ein wenig erleichtert, erschöpft und auch stolz, es nicht zwischenzeitlich zurück ins Regal gestellt zu haben. Etwa die letzten 50 bis 75 Seiten des Buches bringen erst Licht ins Dunkle und ich hatte mehr als nur einmal den typischen “Aha!-Moment”. Trotzdem kann man nicht darüber hinwegsehen, dass die vorangegangenen 400 Seiten mehr als rätselhaft sind. Ich hätte mir wenigstens ein paar mehr Fakten zwischendurch gewünscht und nicht alles auf einen Schlag am Ende. Denn so hat das Lesen leider keinen Spaß gemacht, obwohl die Idee wirklich gut ist. Ich werde dem Autor trotzdem noch eine Chance geben und den 9. Band – welchen ich bereits hier liegen habe – auch noch lesen. Eventuell gefällt dieser mir besser. Ich hoffe es! Fazit: Ein Buch voller Verwirrungen, welches nur sehr langsam in Gang kommt.

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  • Leserkommentare zu Ein dunkler Gesang von Phil Rickman

    Ein dunkler Gesang
    Mystery

    Mystery

    via eBook 'Ein dunkler Gesang'

    Der bisher beste Krimi mit der Exorzistin Merrily Watkins. absolut spannend!

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