Phil Rickman Midwinter of the Spirit

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Inhaltsangabe zu „Midwinter of the Spirit“ von Phil Rickman

When offered the post once styled 'diocesan exorcist', the Revd Merrily Watkins cannot easily refuse. But the retiring exorcist refuses to help Merrily. As winter slices through the old city of Hereford, a body is found in the River Wye, an ancient church is desecrated, and there are signs of dark ritual on a hill overlooking the city.

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  • Rezension zu "Midwinter of the Spirit" von Phil Rickman

    Midwinter of the Spirit

    metalmel

    24. March 2009 um 10:10

    Entsetzlich! Ich kann es nicht zu Ende lesen. Sowas passiert mir nur sehr selten. Nach der Hälfte habe ich gestern völlig entnervt aufgegeben. Es ist mir einfach zu viel Exorzismus, Psychologie und Selbstmord drin. Das Ganze wird zu einer unausgegorenen Mischung, mal hier mal da, die Fäden laufen nicht zusammen, nach der Hälfte des Buches gibt es immer noch zwei völlig unterschiedliche Handlungen. Die eine beschäftigt sich mit Exorzismus, teilweise auf widerliche Art, Merrily Watkins, die Hauptperson ist ständig überfordert, hat Halluzinationen, soll Exorzismen durchführen, macht das auch, danach geht es ihr immer ganz schlecht und sie torkelt benommen durch ihr Haus (in dem es auch mal gespukt hat), ihre 16-jährige Tochter befindet sich auf einer spirituellen Reise zu sich selbst und sucht zu dem Zwecke seltsame Medien auf, sie lebt in keinster Weise das Leben eines Teenies. Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit dem gescheiterten Musiker Lol, der schon in der Psychiatrie saß und das alles furchtbar fand, nun aber unerklärlicherweise einem Psycho-Doc hilft auf eine äußerst labile, vermutlich schizophrene Patientin aufzupassen, die sich dann natürlich umbringt, indem sie sich die Pulsadern aufschneidet. Nachdem schon ihr Vater sich vor Jahren mit einem alten Schwert selber getötet hatte, war sie geradezu besessen davon, sich mit dem toten Vater irgendwie auszusöhnen... Soweit ist es nach der Hälfte des Buches. Mehr kann ich nicht lesen. Es macht mich aggressiv, wütend und genervt! Es ist viel zu viel darin verpackt, viel zu viel Negatives, es gibt rein gar nichts Nettes mehr. Das Wetter ist immer schlecht, die Leute sind immer schlecht gelaunt, genervt oder intrigant, überfordert, sonstwie psychisch angeschlagen, alles ist immer nur dramatisch. Dabei fand ich den ersten Teil der Reihe wirklich toll, aber dieser hier geht gar nicht. Ich finde, es muss auch Platz sein für ein bisschen was Positives, Menschliches. Dieses Buch ist ein grauenvoller Ort!

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