Phil Robertson

 4.8 Sterne bei 6 Bewertungen

Alle Bücher von Phil Robertson

Phil RobertsonHappy, happy, happy
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Happy, happy, happy
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Erschienen am 05.09.2014
Phil RobertsonPhil-osophy
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Phil-osophy
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Erschienen am 11.09.2014
Phil RobertsonDuck Commander Faith and Family Bible
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Duck Commander Faith and Family Bible
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Erschienen am 28.10.2014

Neue Rezensionen zu Phil Robertson

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anja_bauers avatar

Rezension zu "Happy, happy, happy" von Phil Robertson

Das wahre Leben ist manchmal einfach - aber es macht glücklich.
anja_bauervor 4 Jahren

Phil Robertson hat mit EntenTrötPfeifen Millionen gemacht. Aber er war nicht immer ganz oben. Er hat sich von ganz unten mit einer Erfindung ganz hoch gearbeitet und ist doch ein ganz normaler Mensch geblieben ,der Entenjagd in den Sümpfen Louisianas liebt.  In diesem Buch erzählt Phil sein Leben: seine glückliche aber einfache und auch teilweise harte Kindheit. Seine Familie war ganz und gar nicht reich, zumindest Geldmäßig nicht. Aber den Kindern hat es an nichts gefehlt und sie waren glücklich und auf ihre Art reich. Dann hat Phil seine Liebe zu Kay gefunden, mit der er bis heute verheiratet ist.  Beide haben wilde und harte Zeiten hinter sich und Kay hat viel gelitten unter Phil und trotzdem zu ihm gehalten: Haftbefehl von Phil, Rauswurf vom Ehemann usw. Aber die Liebe von Kay und ihr Vergeben zu ihm haben Phil gerettet und er wendet sich den christlichen Glauben zu. Seit dem ist Phil ein sehr gläubiger Mensch und predigt jeden Sonntag in der Kirche.

In diesem Buch erzählt er seine Geschichte.

FAZIT:

Ich finde das Buch lehrreich. Phil erzählt wie er seine Kindheit mit einfachsten Mitteln verbracht hat, wie er sich verloren hat und wiedergefunden. Mit Hilfe von Miss Kay und auch von Gott. Er schreibt hier all die Höhen und Tiefen in sein Leben. Und er erklärt, das nicht Geld allein Glücklich macht, wenn überhaupt, sondern das Leben an sich und das jeder für sein Glück selber verantwortlich ist. Man muss eins mit der Natur werden und mit der Natur leben, dann kann man auch glücklich werden. Und ich finde, das hat er sowas von recht. Man braucht kein Smartphone oder kein teuren Geräte, nur damit man lebt. Eigentlich braucht man nur die Natur, denn da lernt man sehr viel – viel mehr als stundenlanges Computersurven. Phil erklärt, wie man in der Natur überleben kann und wie man mit der Natur lebt. Auch seine Kinder erzieht er so, dass sie nicht jeden Schnickschnack brauchen und trotzdem unendlich glücklich sind. Vielleicht glücklicher als alle Kinder mit allen elektrischen Kram. Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, weil ich viel so denke wie Phil. Ich brauch kein Smartphone, um glücklich zu sein.

Ich bin ja ein großer Fan von den Robertsons. Die Serie Duck Dynastie habe ich immer sehr gerne geguckt. Die Robertson sind – trotz dass sie Millionäre sind – eine einfache Familie, die im Einklang mit der Natur leben. Sie interessiert es nicht, ob sie kleidermäßig herausgeputzt sind, denn am wohlsten fühlen sie sich in ihrer Camouflage Klamotten. Und gewiss sehen sie mit ihren zotteligen Bärten nicht gerade aus wie Millionäre, aber gerade das macht die Familie so verdammt liebenswürdig. Trotz dicken Bankkonto leben sie  -- ganz einfach und natürlich!!! Sie sind einfach sie geblieben. Mein liebster Satz in diesem Buch „Happy, Happy, Happy“:

„“Auf Twitter und Skype wird man mich nie finden. Wer mit mir reden muss, weiß, wo ich wohne.““

Oder:

„Rise, Kill and eat. Lerne kochen, anstatt Müll zu essen.““

Ja, DAS sind für mich realistische Aussagen!!

Das Cover ist toll. Es zeigt Phil Robertson wie er wirklich ist. In Tarnkleidung mit dunkler Brille und Gewehr im Wald. Realistisch und wirklich

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Rezension zu "Happy, happy, happy" von Phil Robertson

„Auf Twitter und Skype wird man mich nie finden. Wer mit mir reden muss, weiß, wo ich wohne“
LEXIvor 4 Jahren

Der 66jährige Phil Alexander Robertson erzählt dem Leser in insgesamt vierzehn Kapiteln, die er als „Regel Nr. 1 – 14“ bezeichnet, die Geschichte seines Familienunternehmens „Duck Commanders“. Aufgewachsen in einer kleinen Hütte mit seinen Eltern und sechs Geschwistern lernte er schon sehr früh Armut, Hunger und Kälte kennen. Die Mitglieder der Familie Robertson waren Selbstversorger, und auch den Kindern wurde dies bereits in jungen Jahren beigebracht. Die Kindheit von Phil Robertson war von großem Familienzusammenhalt geprägt. Die Geschwister mussten hart arbeiten, hatten aber auch viel Spaß miteinander. Phils Jugend prägte den Jungen, dessen größte Leidenschaft es stets war, zu Jagen und zu Fischen und der am glücklichsten war, wenn er sich in den Wäldern, auf den Seen und Flüssen aufhalten konnte. In diesem Buch lässt er seine Vergangenheit Revue passieren, erzählt von den Werten in seinem Leben, seiner Hochzeit mit Kay und seinen vier Söhnen Alan, Jason, Willie und Jeptha. Der Gründer des Familienunternehmens „Duck Commander“ erreichte sein Ziel durch harte Arbeit, Teamwork und schrieb sein Gelingen vor allem auch Gottes Segen zu. Robertson führte seine Firma mit den notwendigen Mitteln, Entschlossenheit und Arbeitsmoral, und wollte nie mehr, als seine Familie zu versorgen.

Der Autor gibt seinen Lesern einen kleinen Überblick über die verschiedenen Entenarten und deren Aussehen sowie den vielen Regeln und Vorschriften, die die amerikanische Regierung den Entenjägern auferlegt. Seine Idee, den Pfeiflaut einer Ente nachzumachen, veranlasste ihn zusammen mit seinen Söhnen dazu, Lockpfeifen für verschiedene Enten zu produzieren. Durch seine „Duck-Commander-Lockpfeifen“ aus Zedern- und Walnussstämmen wurde „Duck Commander“ rasch zu einer Marke, und der Umsatz stieg von Jahr zu Jahr. Im Laufe der Zeit kamen zu den Lockpfeifen auch noch „Duckmen-Jagdfilme“ dazu, die ebenfalls von der Familie produziert wurden.

In direkten und offenen Worten erzählt Robertson auch freimütig von den Problemen in seiner Familie und schreibt von Alkohol- und Drogensucht, Geschwisterrivalität, Armut und Verzweiflung. Was diese Familie jedoch auszeichnet, ist ihre bedingungslose Liebe zueinander und ihr Glaube an Gott. Und so wundert es dann auch nicht, dass sich Phil nach einigen exzessiven Jahren besinnt, im Alter von 28 Jahren seine wilde Zeit hinter sich lässt, und zum Glauben zurück findet.

Man vermutet als Leser angesichts des langen Bartes und des eigentümlichen Outfits von Phil Robertson kaum, dass er nach seinem College-Abschluss Pädagogik studierte und mit einem Bachelor und Master abschloss. Als Phil sich in seinen Collegejahren gegen eine professionelle Football-Karriere entschied, hielten ihn alle für verrückt. Vierzig Jahre später bezeichnen sie den Mann, der „Duck Commander“ gegründet hat, als Genie.

Phil Robertson hat sich mittlerweile zwar bereits aus dem Unternehmen zurückgezogen und es in die fähigen Hände seines Sohnes Willie gelegt, aber abgesehen von dessen Gründer arbeitet die ganze Familie Robertson bei „Duck Commander“. Ihr Glaube war stets der Anker in ihrem Leben, und sowohl Alan, als auch Chase und Willie sind heute ordinierte Geistliche und geben an, gemeinsam mit ihrem Vater Phil bereits tausende Menschen zum Glauben geführt zu haben.

Gleich zu Beginn dieses Buches war ich fasziniert und tief beeindruckt von der Schilderung des Lebens, das die Familie Robertson führte, wie einfallsreich und erfinderisch sie waren, um Nahrung zu finden und Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und ich war erstaunt, wie glücklich ihre Kindheit trotz ihres Mangels an jeglichem Luxus verlief, wie zufrieden und ausgeglichen sie waren. Der flüssige und teils humorvoll-lockere Schreibstil kann jedoch nicht über die Schwierigkeiten und Schattenseiten hinweg täuschen, die sie durch ihren Zusammenhalt gemeinsam überwunden hatten. Phil und Kay haben alles für ihre Familie getan und ihre Träume wahr werden lassen. Und Phil hat es seinen Lesern ermöglicht, ein klein wenig in seine Welt einzutauchen und vom Alltag und Werdegang der „Duck Dynasty“ zu erfahren. Ein sehr interessantes Buch über eine Lebensweise, die sich viele in der heutigen Zeit nicht einmal annähernd mehr vorstellen können.

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Rezension zu "Happy, happy, happy" von Phil Robertson

Vergeben
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Das Buch "Happy, Happy, Happy" aus den SCM-Verlag hat mich überrascht. Sowohl positv, als auch negativ.
Zuerst war ich nur neugierig auf das Buch, da ich ja eigentlich bisher nur andere Bücher aus Verlag gelsen habe. Und nun eine Buch über einen Mann, der mit einer Reality-Show so richtig bekannt geworden ist. Reality-Shows haben bei mir einen etwas negativen Beigeschmack.  Doch da ich die Serie nicht kenne, kann ich mir dazu kein Urteil erlauben. Somit versuchte ich das Buch ohne Vorurteile zu lesen.

In den Buch erzählt Phil Robertson über sein Leben, das seiner Familie und über sein Unternehmen. Der Autor stammt aus einer einfachen, aber wie man lesen kann herzlichen Familie. Doch sein Leben bleibt nicht so. Es ähnelt einer Berg- und Talfahrt bis Phil Roberson in den Glauben Kraft und Frieden findet. In 14. Kapiteln erzählt er davon. Von seiner Alkoholsucht, die um ein Haar alles zerstört hätte, aber auch von seiner Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern. Eine Rolle spielt auch der Aufbau seines Unternehmen in den Buch. Obwohl der Erzählton sehr locker und humorvoll ist, merkt man auch die Ernsthaftigkeit seines Anliegens den Glauben weiter zu vermitteln. Das ist mir sehr positv aufgefallen, da es auch sehr autentisch rüber kommt.
Negativ empfand ich seine enorme Liebe zur Jagd, Darauf ist ja auch sein Unternehmen aufgebaut. ich kann nicht dies gutheißen. Dies mag daran liegen, dass ich mich vegetarisch ernähre.

Der eigentliche "Held" des Buches ist jedoch für mich seine Frau, den ihre Liebe und Kraft finde ich bewundernswert. Hier zeigt sich für mich was Vergeben bedeutet.
 



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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Unser Leseherbst beginnt mit einem etwas anderen Buch aus dem SCM Hänssler Verlag

Happy,Happy, Happy von Phil Robertson





Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.



Zum Inhalt:


Sie sehen aus wie ZZ Top und jagen Enten in den Sümpfen Lousianas. Doch Amerika ist verrückt nach ihnen: die Familie der Duck Dynasty, der erfolgreichsten Reality-Show aller Zeiten – jetzt auch auf Deutsch (ProSieben Maxx und Biography Channel).
Nur wenige Menschen leben ihren Traum. Aber Phil Robertson, auch bekannt als der Duck Commander, hat bewiesen, dass es mit einer Vision, harter Arbeit und einem unerschütterlichen Glauben möglich ist. Mit der Erfindung der „Entenlocktröte“ hat er sich ein Imperium aufgebaut. Doch auf die Frage, was wirklich zählt, fällt die Antwort knapp aus: „Glauben, Familie, Enten – in dieser Reihenfolge.“ Nun erzählt er sein Leben. Die glückliche Kindheit in einer Blockhütte. Seine Liebe zu Cheerleaderin Kay. Der Haftbefehl und wie er seine Frau mit den Kindern aus dem Haus wirft. – Ins Lot kommt alles erst, als Kay ihm vergibt und er sich Gott zuwendet. Happy, happy, happy? Sein Geheimnis enthüllt er in diesem Buch.




Zur Leseprobe:


http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395579000_Leseprobe.pdf



Bewerbt euch bis zum 15.09.2014 mit eurem Eindruck der Leseprobe


Bitte beachtet, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt und im Buch christliche Werte drin vorkommen können. Wen das stört, sollte sich nicht bewerben. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass wir Bewerber , die ihr Profil auf Privat stehen haben und solche ohne Rezensionen nicht berücksichtigen werden.

Wir erwarten eine zeitnahe Teilnahme an der Leserunde mit Austausch untereinander in allen Leseabschnitten und eine Rezension (bitte wenn möglich verbreiten) innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches. Außerdem erwarten wir bei Schwierigkeiten uä. eine Meldung an Sonnenblume1988, Lexi oder mich.




LEXIs avatar
Letzter Beitrag von  LEXIvor 4 Jahren
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