Phil Robertson , Mark Schlabach Happy, happy, happy

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Inhaltsangabe zu „Happy, happy, happy“ von Phil Robertson

Sie sehen aus wie ZZ Top und jagen Enten in den Sümpfen Lousianas. Doch Amerika ist verrückt nach ihnen: die Familie der Duck Dynasty, der erfolgreichsten Reality-Serie aller Zeiten – jetzt auch auf Deutsch (ProSieben Maxx und Biography Channel). Nur wenige Menschen leben ihren Traum. Aber Phil Robertson, auch bekannt als der Duck Commander, hat bewiesen, dass es mit einer Vision, harter Arbeit und einem unerschütterlichen Glauben möglich ist. Mit der Erfindung der „Entenlocktröte“ hat er sich ein Imperium aufgebaut. Doch auf die Frage, was wirklich zählt, fällt die Antwort knapp aus: „Glauben, Familie, Enten – in dieser Reihenfolge.“ Nun erzählt er sein Leben. Die glückliche Kindheit in einer Blockhütte. Seine Liebe zu Cheerleaderin Kay. Der Haftbefehl und wie er seine Frau mit den Kindern aus dem Haus wirft. – Ins Lot kommt alles erst, als Kay ihm vergibt und er sich Gott zuwendet. Happy, happy, happy? Sein Geheimnis enthüllt er in diesem Buch. Mehr zum Duck Commander auf scmedien.de/duckdynasty

So sollte man leben - mit der Natur. Und man wird glücklich dabei. Back to the roots.

— anja_bauer

Eine lebendig erzählte Biografie mit Höhen und Tiefen!

— mabuerele

Eine etwas andere, sehr amerikanische, aber mutmachende Biografie! Wer Duck Dynasty schaut für den ist das Buch Pflicht! :-D

— heaven4u

Ein außergewöhnliches Buch zu einem außergewöhnlichen Mann

— Arwen10

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  • Das wahre Leben ist manchmal einfach - aber es macht glücklich.

    Happy, happy, happy

    anja_bauer

    10. March 2015 um 13:20

    Phil Robertson hat mit EntenTrötPfeifen Millionen gemacht. Aber er war nicht immer ganz oben. Er hat sich von ganz unten mit einer Erfindung ganz hoch gearbeitet und ist doch ein ganz normaler Mensch geblieben ,der Entenjagd in den Sümpfen Louisianas liebt.  In diesem Buch erzählt Phil sein Leben: seine glückliche aber einfache und auch teilweise harte Kindheit. Seine Familie war ganz und gar nicht reich, zumindest Geldmäßig nicht. Aber den Kindern hat es an nichts gefehlt und sie waren glücklich und auf ihre Art reich. Dann hat Phil seine Liebe zu Kay gefunden, mit der er bis heute verheiratet ist.  Beide haben wilde und harte Zeiten hinter sich und Kay hat viel gelitten unter Phil und trotzdem zu ihm gehalten: Haftbefehl von Phil, Rauswurf vom Ehemann usw. Aber die Liebe von Kay und ihr Vergeben zu ihm haben Phil gerettet und er wendet sich den christlichen Glauben zu. Seit dem ist Phil ein sehr gläubiger Mensch und predigt jeden Sonntag in der Kirche. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte. FAZIT: Ich finde das Buch lehrreich. Phil erzählt wie er seine Kindheit mit einfachsten Mitteln verbracht hat, wie er sich verloren hat und wiedergefunden. Mit Hilfe von Miss Kay und auch von Gott. Er schreibt hier all die Höhen und Tiefen in sein Leben. Und er erklärt, das nicht Geld allein Glücklich macht, wenn überhaupt, sondern das Leben an sich und das jeder für sein Glück selber verantwortlich ist. Man muss eins mit der Natur werden und mit der Natur leben, dann kann man auch glücklich werden. Und ich finde, das hat er sowas von recht. Man braucht kein Smartphone oder kein teuren Geräte, nur damit man lebt. Eigentlich braucht man nur die Natur, denn da lernt man sehr viel – viel mehr als stundenlanges Computersurven. Phil erklärt, wie man in der Natur überleben kann und wie man mit der Natur lebt. Auch seine Kinder erzieht er so, dass sie nicht jeden Schnickschnack brauchen und trotzdem unendlich glücklich sind. Vielleicht glücklicher als alle Kinder mit allen elektrischen Kram. Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, weil ich viel so denke wie Phil. Ich brauch kein Smartphone, um glücklich zu sein. Ich bin ja ein großer Fan von den Robertsons. Die Serie Duck Dynastie habe ich immer sehr gerne geguckt. Die Robertson sind – trotz dass sie Millionäre sind – eine einfache Familie, die im Einklang mit der Natur leben. Sie interessiert es nicht, ob sie kleidermäßig herausgeputzt sind, denn am wohlsten fühlen sie sich in ihrer Camouflage Klamotten. Und gewiss sehen sie mit ihren zotteligen Bärten nicht gerade aus wie Millionäre, aber gerade das macht die Familie so verdammt liebenswürdig. Trotz dicken Bankkonto leben sie  -- ganz einfach und natürlich!!! Sie sind einfach sie geblieben. Mein liebster Satz in diesem Buch „Happy, Happy, Happy“: „“Auf Twitter und Skype wird man mich nie finden. Wer mit mir reden muss, weiß, wo ich wohne.““ Oder: „Rise, Kill and eat. Lerne kochen, anstatt Müll zu essen.““ Ja, DAS sind für mich realistische Aussagen!! Das Cover ist toll. Es zeigt Phil Robertson wie er wirklich ist. In Tarnkleidung mit dunkler Brille und Gewehr im Wald. Realistisch und wirklich

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  • „Auf Twitter und Skype wird man mich nie finden. Wer mit mir reden muss, weiß, wo ich wohne“

    Happy, happy, happy

    LEXI

    11. October 2014 um 15:56

    Der 66jährige Phil Alexander Robertson erzählt dem Leser in insgesamt vierzehn Kapiteln, die er als „Regel Nr. 1 – 14“ bezeichnet, die Geschichte seines Familienunternehmens „Duck Commanders“. Aufgewachsen in einer kleinen Hütte mit seinen Eltern und sechs Geschwistern lernte er schon sehr früh Armut, Hunger und Kälte kennen. Die Mitglieder der Familie Robertson waren Selbstversorger, und auch den Kindern wurde dies bereits in jungen Jahren beigebracht. Die Kindheit von Phil Robertson war von großem Familienzusammenhalt geprägt. Die Geschwister mussten hart arbeiten, hatten aber auch viel Spaß miteinander. Phils Jugend prägte den Jungen, dessen größte Leidenschaft es stets war, zu Jagen und zu Fischen und der am glücklichsten war, wenn er sich in den Wäldern, auf den Seen und Flüssen aufhalten konnte. In diesem Buch lässt er seine Vergangenheit Revue passieren, erzählt von den Werten in seinem Leben, seiner Hochzeit mit Kay und seinen vier Söhnen Alan, Jason, Willie und Jeptha. Der Gründer des Familienunternehmens „Duck Commander“ erreichte sein Ziel durch harte Arbeit, Teamwork und schrieb sein Gelingen vor allem auch Gottes Segen zu. Robertson führte seine Firma mit den notwendigen Mitteln, Entschlossenheit und Arbeitsmoral, und wollte nie mehr, als seine Familie zu versorgen. Der Autor gibt seinen Lesern einen kleinen Überblick über die verschiedenen Entenarten und deren Aussehen sowie den vielen Regeln und Vorschriften, die die amerikanische Regierung den Entenjägern auferlegt. Seine Idee, den Pfeiflaut einer Ente nachzumachen, veranlasste ihn zusammen mit seinen Söhnen dazu, Lockpfeifen für verschiedene Enten zu produzieren. Durch seine „Duck-Commander-Lockpfeifen“ aus Zedern- und Walnussstämmen wurde „Duck Commander“ rasch zu einer Marke, und der Umsatz stieg von Jahr zu Jahr. Im Laufe der Zeit kamen zu den Lockpfeifen auch noch „Duckmen-Jagdfilme“ dazu, die ebenfalls von der Familie produziert wurden. In direkten und offenen Worten erzählt Robertson auch freimütig von den Problemen in seiner Familie und schreibt von Alkohol- und Drogensucht, Geschwisterrivalität, Armut und Verzweiflung. Was diese Familie jedoch auszeichnet, ist ihre bedingungslose Liebe zueinander und ihr Glaube an Gott. Und so wundert es dann auch nicht, dass sich Phil nach einigen exzessiven Jahren besinnt, im Alter von 28 Jahren seine wilde Zeit hinter sich lässt, und zum Glauben zurück findet. Man vermutet als Leser angesichts des langen Bartes und des eigentümlichen Outfits von Phil Robertson kaum, dass er nach seinem College-Abschluss Pädagogik studierte und mit einem Bachelor und Master abschloss. Als Phil sich in seinen Collegejahren gegen eine professionelle Football-Karriere entschied, hielten ihn alle für verrückt. Vierzig Jahre später bezeichnen sie den Mann, der „Duck Commander“ gegründet hat, als Genie. Phil Robertson hat sich mittlerweile zwar bereits aus dem Unternehmen zurückgezogen und es in die fähigen Hände seines Sohnes Willie gelegt, aber abgesehen von dessen Gründer arbeitet die ganze Familie Robertson bei „Duck Commander“. Ihr Glaube war stets der Anker in ihrem Leben, und sowohl Alan, als auch Chase und Willie sind heute ordinierte Geistliche und geben an, gemeinsam mit ihrem Vater Phil bereits tausende Menschen zum Glauben geführt zu haben. Gleich zu Beginn dieses Buches war ich fasziniert und tief beeindruckt von der Schilderung des Lebens, das die Familie Robertson führte, wie einfallsreich und erfinderisch sie waren, um Nahrung zu finden und Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und ich war erstaunt, wie glücklich ihre Kindheit trotz ihres Mangels an jeglichem Luxus verlief, wie zufrieden und ausgeglichen sie waren. Der flüssige und teils humorvoll-lockere Schreibstil kann jedoch nicht über die Schwierigkeiten und Schattenseiten hinweg täuschen, die sie durch ihren Zusammenhalt gemeinsam überwunden hatten. Phil und Kay haben alles für ihre Familie getan und ihre Träume wahr werden lassen. Und Phil hat es seinen Lesern ermöglicht, ein klein wenig in seine Welt einzutauchen und vom Alltag und Werdegang der „Duck Dynasty“ zu erfahren. Ein sehr interessantes Buch über eine Lebensweise, die sich viele in der heutigen Zeit nicht einmal annähernd mehr vorstellen können.

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  • Leserunde zu "Happy, happy, happy" von Phil Robertson

    Happy, happy, happy

    Arwen10

    Unser Leseherbst beginnt mit einem etwas anderen Buch aus dem SCM Hänssler Verlag Happy,Happy, Happy von Phil Robertson Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Zum Inhalt: Sie sehen aus wie ZZ Top und jagen Enten in den Sümpfen Lousianas. Doch Amerika ist verrückt nach ihnen: die Familie der Duck Dynasty, der erfolgreichsten Reality-Show aller Zeiten – jetzt auch auf Deutsch (ProSieben Maxx und Biography Channel). Nur wenige Menschen leben ihren Traum. Aber Phil Robertson, auch bekannt als der Duck Commander, hat bewiesen, dass es mit einer Vision, harter Arbeit und einem unerschütterlichen Glauben möglich ist. Mit der Erfindung der „Entenlocktröte“ hat er sich ein Imperium aufgebaut. Doch auf die Frage, was wirklich zählt, fällt die Antwort knapp aus: „Glauben, Familie, Enten – in dieser Reihenfolge.“ Nun erzählt er sein Leben. Die glückliche Kindheit in einer Blockhütte. Seine Liebe zu Cheerleaderin Kay. Der Haftbefehl und wie er seine Frau mit den Kindern aus dem Haus wirft. – Ins Lot kommt alles erst, als Kay ihm vergibt und er sich Gott zuwendet. Happy, happy, happy? Sein Geheimnis enthüllt er in diesem Buch. Zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395579000_Leseprobe.pdf Bewerbt euch bis zum 15.09.2014 mit eurem Eindruck der Leseprobe Bitte beachtet, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt und im Buch christliche Werte drin vorkommen können. Wen das stört, sollte sich nicht bewerben. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass wir Bewerber , die ihr Profil auf Privat stehen haben und solche ohne Rezensionen nicht berücksichtigen werden. Wir erwarten eine zeitnahe Teilnahme an der Leserunde mit Austausch untereinander in allen Leseabschnitten und eine Rezension (bitte wenn möglich verbreiten) innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches. Außerdem erwarten wir bei Schwierigkeiten uä. eine Meldung an Sonnenblume1988, Lexi oder mich.

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    • 47
  • Vergeben

    Happy, happy, happy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch "Happy, Happy, Happy" aus den SCM-Verlag hat mich überrascht. Sowohl positv, als auch negativ. Zuerst war ich nur neugierig auf das Buch, da ich ja eigentlich bisher nur andere Bücher aus Verlag gelsen habe. Und nun eine Buch über einen Mann, der mit einer Reality-Show so richtig bekannt geworden ist. Reality-Shows haben bei mir einen etwas negativen Beigeschmack. Doch da ich die Serie nicht kenne, kann ich mir dazu kein Urteil erlauben. Somit versuchte ich das Buch ohne Vorurteile zu lesen. In den Buch erzählt Phil Robertson über sein Leben, das seiner Familie und über sein Unternehmen. Der Autor stammt aus einer einfachen, aber wie man lesen kann herzlichen Familie. Doch sein Leben bleibt nicht so. Es ähnelt einer Berg- und Talfahrt bis Phil Roberson in den Glauben Kraft und Frieden findet. In 14. Kapiteln erzählt er davon. Von seiner Alkoholsucht, die um ein Haar alles zerstört hätte, aber auch von seiner Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern. Eine Rolle spielt auch der Aufbau seines Unternehmen in den Buch. Obwohl der Erzählton sehr locker und humorvoll ist, merkt man auch die Ernsthaftigkeit seines Anliegens den Glauben weiter zu vermitteln. Das ist mir sehr positv aufgefallen, da es auch sehr autentisch rüber kommt. Negativ empfand ich seine enorme Liebe zur Jagd, Darauf ist ja auch sein Unternehmen aufgebaut. ich kann nicht dies gutheißen. Dies mag daran liegen, dass ich mich vegetarisch ernähre. Der eigentliche "Held" des Buches ist jedoch für mich seine Frau, den ihre Liebe und Kraft finde ich bewundernswert. Hier zeigt sich für mich was Vergeben bedeutet.

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    • 3
  • Ein Mann lebt seinen Traum

    Happy, happy, happy

    mabuerele

    26. September 2014 um 20:35

    Im Buch erzählt Phil Robertson aus seinem Leben und dem seiner Familie. Ungeschönt und realistisch beschreibt er die Höhen und Tiefen seines Lebens. Wenn ich den Autor ein Prädikat verpassen soll, dann treffen am besten die beiden Begriffe Naturbursche und Selfmadman zu. Mit Entschlossenheit, Mut und tiefen Gottvertrauen hat er mehrmals sein altes Leben hinter sich gelassen und neu begonnen. Er fühlte sich gesegnet, denn was er anpackte, gelang. Den Weg zu Jesu hat er in seiner tiefsten Stunde gefunden. Wesentlichen Anteil daran hatte seine Frau, der er im Buch ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellt. Der familiäre Zusammenhalt hat auch dazu geführt, dass die Jungen aus schwierigen Verhältnissen zurück ins Elternhaus gefunden haben. Das Buch lässt sich flott lesen. Dazu beigetragen hat der lockere Schreibstil. Dazu kommt, dass in jeder Zeile zu spüren ist, welch innere Zufriedenheit der Autor ausstrahlt. Nicht nur sein Lebensumfeld, auch seine Arbeit beschreibt er detailgenau. Als Leser habe ich einiges über die verschiedenen Entenarten und den Bau von Entenlockflöten gelernt. Die Themen Politik und Kindererziehung werden genauso gestreift wie die Vergangenheit des amerikanischen Kontinents. Alles aber setzt er in Bezug zu seiner Lebens- und Glaubensgeschichte. Jedes Kapitel beginnt mit einer Regel.  Über manche davon musste ich schmunzeln, andere brachten mich zum Nachdenken. Beim Lesen der Lebensbeschreibung sollte man sich aber im Klaren sein, dass die Geschichte in Amerika spielt. Ob ein solcher Lebensweg im heutigen Mitteleuropa möglich wäre, wage ich zu bezweifeln.    Die Briefe seiner Frau und seiner vier Söhne am Ende des Buches waren für mich ein Höhepunkt. Ihr ernster Schriftstil und  die liebevoll gewählten Worte zeigen, welche Spuren Phil bei den Seinen hinterlassen hat. Er war ihnen Vorbild und Helfer. Bilder von der Familie vervollständigen das Buch. Das Cover zeigt den Autor und sein Lebensumfeld. Das Buch hat mich positiv überrascht. Es hat mir sehr  gut gefallen. Hier lebt ein Mensch seinen Traum im festen Glauben an Gott und im Einssein mit seiner Familie. Er bleibt aber auch realistisch und sieht die Gefahren,  die sich für die Zukunft seines Landes abzeichnen.

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  • Vom armen Fischer zum Millionär

    Happy, happy, happy

    heaven4u

    22. September 2014 um 23:56

    Von Phil Robertson alias der Duck Commander hatte ich noch nie was gehört, dennoch ist das Cover so anders und verrückt, dass ich dachte ich lese es einfach mal, wusste aber nicht so recht was mich erwartet. Mit Entenjagen habe ich es ja nicht so, dennoch hat mir das Buch viel zu sagen. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, leben seine Eltern anfangs als Selbstversorger auf dem Land, seine Kindheit verbringt er fast nur in der Natur, lernt fischen, jagen und leben von Dingen, die die Natur hervorbringt. Er heiratet früh, wird Lehrer und Vater, dennoch füllt ihn dieses Leben nicht aus. Seine größte Leidenschaft ist das Entenjagen und fischen. Ein Sportlerkarriere lehnt er ab, weil er dann nicht mehr in der Natur sein kann. Das Studium nimmt er nicht mehr so ernst und beginnt sein Leben nur noch für Partys, Drogen und Alkohol zu leben, während seine Frau seine drei Kinder erzieht. Erst als sie von ihm wegzieht, merkt er, dass was nicht stimmt und mit Gottes Hilfe findet er den Weg zurück zu seiner Frau und bekehrt sich. Er ändert sich radikal. Die Familie zieht um in ein Grundstück an einem See und er beginnt sein Lebensunterhalt als Fischer zu verdienen. Sein Traum ist allerdings eine Firma zu gründen und Entenlockpfeifen zu verkaufen. Es ist ein langer weg, an dem er auch den Leser teilhaben lässt bis seine Firma erste Erfolge hat. Phil Robertson schreibt so fesselnd, dass man nur so über die Seiten fliegt und  sein Leben wie ein Film an sich vorüberziehen sieht. Er schreibt humorvoll und locker und immer respektvoll seiner Familie und anderen Menschen gebenüber. Und er schreibt ehrlich, als er abstürzt und seiner Familie schwere Zeiten überstehen muss. Zwischendrin gibt es auch immer wieder Gedanken direkt für den Leser. Warum es so wichtig ist, dass man für sich selbst und andere kochen kann, warum er nicht versteht warum die heutige Jugend nur noch drinnen hockt und nicht in der Natur unterwegs ist und einige andere Dinge. Zu seinem Glauben bezieht er klar Stellung und beschreibt so manche Episode wo ich dachte dass er sicher hunderte Schutzengel gehabt haben muss. Den größten Teil nimmt natürlich die Entstehung seiner Firma Duck Commander ein, was er genau für Entenlockpfeifen entwickelt und auf welch abenteuerliche Weise er sie anfangs verkauft. Dazwischen gibt es immer wieder Geschichten von seiner Familie und seine Erlebnisse als er beginnt anderen Menschen von Jesus zu erzählen. Nach der ganzen Lektüre war ich doch gespannt auch mal ein Video von ihm zu sehen und so auch ein paar Gesichter wieder zu entdecken, die im Buch immer wieder auftauchen. Für mich war dieses Buch, wenn auch in vielen Dingen sehr amerikanisch, doch eine wertvolle Lektüre wie man mit seinem Leben umgehen kann, wie man auch aus schweren Zeiten herausfinden kann und die Natur so erleben kann wie Gott sie geschaffen hat. Es ist ein Appell sich aufzumachen, den PC auszuschalten, das Handy daheim zu lassen und die Welt zu erkunden und dabei immer Gott im Blick zu haben! Meine Leseempfehlung für dieses etwas andere Lesevergnügen, besonders für Fans der Serie und für aberteuerlustige Männer.

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  • Ein außergewöhnliches Buch zu einem außergewöhnlichen Mann

    Happy, happy, happy

    Arwen10

    20. September 2014 um 11:33

    Dies ist ein wirklich außergewöhnliches Buch, wie man schon am Cover sehen kann. Phil Robertson, der Gründer von Duck Commander hat hier seine Lebensgeschichte aufgeschrieben. Neben Details aus seiner Kindheit und seinem jetzigen Leben, erfährt man auch ein wenig über Entenjagd und wie es dazu kam, dass er Entenlockpfeifen herstellte und was daraus heute geworden ist. Jedoch am interessantesten ist seine Bekehrung und was diese letztendlich in seinem Leben bewirkt hat. Sehr gut haben mir seine Beschreibungen aus der Kindheit gefallen. Es sind Dinge, die dem modernen Menschen etwas abhanden gekommen sind. Leider läuft vieles nicht mehr so, wie er es beschreibt und nicht jedem ist ein Leben so in der Natur und Freiheit möglich. Da dazu alleine schon mal die finanziellen Mittel fehlen. Seine Geschichte zeigt jedoch, dass man mit wenig zufrieden sein kann und der Erfolg seines Unternehmens hängt nicht zuletzt mit sehr viel Arbeit , Geduld und erstmal Durchhaltevermögen zusammen. Ganz toll finde ich, dass er den Mut hat, immer wieder Menschen auf Jesus anzusprechen. Er stellt seine Pfeifen vor und hält danach den Leuten Vorträge über Jesus mit oft erstaunlichen Folgen. Ja, der Glaube ist letztendlich für ihn und seine Familie das Wichtigste. Danach kommt seine Familie und danach erst die Entenjagd und sein Unternehmen. Sehr interessant auch, was die Söhne über ihren Vater zu sagen haben. Ein besseres Zeugnis kann man sich nicht wünschen. Ein sehr interessantes Buch, auch für alle, die die Serie Duck Dynastie aus dem Fernsehen kennen. So erfährt man die Hintergründe der Familie.

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