Philip Ardagh Schlimmes Ende

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Inhaltsangabe zu „Schlimmes Ende“ von Philip Ardagh

Eddies Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit. Ganz gelb sind sie, und sie stinken nach alten Wärmflaschen. Als die Gefahr besteht, dass Eddie sich bei seinen Eltern ansteckt, wird er zu Verwandten geschickt. Pech, dass es sich um seinen Wahnsinnigen Onkel Jack und seine Wahnsinnige Tante Maud handelt. Und dass ihr Haus 'Schlimmes Ende' heißt. Eddie kommt auf der Reise nach Schlimmes Ende plötzlich abhanden und findet sich im Sankt-Fürchterlich-Heim für dankbare Waisen wieder. Nach einer Begegnung mit der Heimleiterin Frau Direktor Grausam-Unsäglich organisiert er einen Massenausbruch - mit Hilfe von Gurken, die den Waisenkinder als Waffe dienen, und einem Festwagen in Form einer riesigen Kuh.

Der zweite Band ist besser - aber wenn man Ardagh mag macht es Spaß. Und Harry Rowohldt ist ohnehin immer hörenswert!

— soetom
soetom

Der Autor versucht betont lustig zu sein, wodurch die Komik streckenweise komplett verloren geht und man sich fragt "Ja, und?". Einziger Pluspunkt: Harry Rowohlt liest ansprechend.

— ada
ada

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  • Rezension zu "Schlimmes Ende" von Philip Ardagh

    Schlimmes Ende
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    22. July 2011 um 21:36

    Hat bleibenden Eindruck hinterlassen, ist wundervoll gelesen und geschrieben. *** Hier helfen nur Adjektive: irrsinnig, wahnwitzig, erzählwütig, skurril. So wie Ardagh die Geschichte grandios fabuliert, so interpretiert sie auch Harry Rowohlt. Kostprobe des Polts gefällig? Bitte: Der junge Eddy Dickens wird zu seinen Anverwandten ausgelagert, da seine Eltern eine schlimme Krankheit haben. Sie sind wellig an den Rändern, riechen nach alten Wärmflaschen und lutschen zur Medikation an Eiswürfeln in der Form verstorbener Präsidenten. Und das, meine Lieben ist erst der Start des wilden Roadmovies von Eddy, seinem Onkel und seiner Tante. *** Nur zu genießen, wenn man bei Pratchett die Irrwitzgrenze noch nicht überschritten sieht. Dann aber mit Wumms.

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  • Rezension zu "Schlimmes Ende" von Philip Ardagh

    Schlimmes Ende
    Mandel

    Mandel

    24. August 2010 um 22:59

    Wer glaubt, dass sein Leben skurril ist, ist noch nicht in Eddies Welt abgetaucht. Eddi Dickens' Eltern leiden an einer seltenen Krankheit, die sie nicht nur gelb macht, sondern ihre Ränder auch noch wellig werden lässt. Das heißt für Mr. und Mrs. Dickens erst einmal das Bett hüten und Eiswürfel in Form von berühmten Generälen lutschen. Eddi wird unterdessen mit seinem Wahnsinnigen Onkel Jack und seiner Wahnsinnigen Tante Maud weggeschickt, damit er sich nicht ansteckt. Er soll vorerst bei ihnen in ihrem Haus „Schlimmes Ende“ wohnen. Kaum nachdem der Entschluss gefallen ist, macht Eddi sich mit seiner Tante und seinem Onkel mit der Kutsche auf den Weg und merkt schnell, dass nicht nur seine Begleiter etwas verrückt sind. Eine kuriose Reise beginnt, die Eddi, trotz Warnung seiner Mutter, ins Waisenhaus St.-Fürchterlich-Heim für dankbare Waisen bringt. Lustig, schrecklich, albern, makaber aber vor allen Dingen skuril sind die Geschichten von Eddi Dickens und seinen Abenteuern. Nicht nur kleine Kinder erfreuen sich an den wunderbaren Figuren und ihren merkwürdigen Eigenschaften. Philip Ardagh versteht es in seinem Buch Schlimmes Ende auf eine wunderbar abstrakte Art und Weise ein Abenteuer zu beschreiben, dass ohne seine Ausschmückungen durchaus als trist zu bezeichnen wäre. Es erinnert ein wenig an Tim Burton, ist allerdings wesentlich kindgerechter, wenn nicht sogar ein wahres Vergnügen für Kinder. So lässt der Autor den Erzähler der Geschichten Sachen erklären, wie die Fehlbarkeit des Wortes „unterdessen“ und warum es nicht verwerflich ist, dieses Wort zu verwenden. Dabei ist dieser Sachverhalt unnötig, aber es gehört einfach dazu und entzündet die kindliche Flamme auch bei Erwachsenen. Ardagh vollführt einen Bogen von leichter Unterhaltung bis hin zu Wortwitzen und Erklärungen, die selbst Erwachsene zum Schmunzeln und Nachdenken bringen. Was wahr ist und was falsch, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Harry Rowohlt akzentuiert dieses Scenario an unsäglich komischen Figuren wunderbar. Durch seine rauhe, etwas ironische Stimmlage und seiner Aussprache von englischen Wörtern, könnte man sagen, dass einem die Geschichte auf der Zunge zergeht. Ein wunderbares Hörvergnügen, welches zwar kurzweilig ist, aber viel Freude zurück lässt. Die Geschichte ist nach Schlimmes Ende übrigens noch nicht zu Ende, sondern geht mit Furcht erregende Darbietungen und Schlechte Nachrichten weiter. Eine absolute Hörbuchempfehlung!

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  • Rezension zu "Schlimmes Ende" von Philip Ardagh

    Schlimmes Ende
    Minni

    Minni

    27. December 2008 um 11:06

    Gelesen von Harry Rowohlt ist "Schlimmes Ende" der Hammer. Diese übertriebene Komik mag ich ganz besonders. Im positiven Sinn gemeint, einfach total bescheuert. Aber ich denke auch, dass nicht jeder diese Art Humor mag. Ich habe bei "Schlimmes Ende" zwei Gruppen kennen gelernt. Die einen kamen aus dem Lachen nicht mehr raus. Die anderen konnten damit gar nichts anfangen und fanden es blöd.

  • Rezension zu "Schlimmes Ende" von Philip Ardagh

    Schlimmes Ende
    Vane

    Vane

    10. July 2008 um 20:40

    Das Buch ist gut, aber die Geschichte von Harry Rowohlt gelesen kitzelt im Bauch. So viele Überraschungen, so ein skuriller Humor. Ich finde nur, daß es mehr für Erwachsene gemacht ist als für Kinder-zu viel Ironie.