Philip Hawley Infektion

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Inhaltsangabe zu „Infektion“ von Philip Hawley

Luke McKenna ist Kinderarzt in Los Angeles, doch was er an diesem Abend im Operationssaal zu sehen bekommt, ist schlimmer als sein schlimmster Alptraum. Ein kleiner Mayajunge stirbt einen qualvollen Erstickungstod, Luke kann ihm nicht mehr helfen. Zur gleichen Zeit macht seine Freundin Megan im Dschungel von Guatemala eine fürchterliche Entdeckung: Ganze Dörfer sind von einer rätselhaften Krankheit befallen, viele Indios schon an den Folgen gestorben. Jetzt weiß Luke, dass er eine Katastrophe globalen Ausmaßes mit allen Mitteln verhindern muss. Doch der Pharmakonzern Zenavax schreckt auch vor Mord nicht zurück, um seine Impfstoffe weiter testen zu können. Der Killer, den sie auf Luke ansetzen, ist ein Mann, den er noch aus seiner Zeit als Elite-Agent beim Pentagon kennt. Ein rasanter Wettlauf mit der Zeit beginnt....

Medizinthriller mit vielen überraschenden Wendungen, manchmal vorhersehbar, manchmal etwas übertriebene Action.

— Dataha
Dataha

Endlich geschafft, an manchen Stellen war es schon blutig....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Spannend aber manchmal zu rasant

    Infektion
    bettina_hofbauer

    bettina_hofbauer

    21. September 2014 um 16:45

    Der Kinderarzt und Ex-Agent Luke McKenna gerät in einen Strudel dubioser Ereignisse als er versucht, der Todesursache des kleinen Josue auf die Spur zu kommen.  Als seine Exfreundin und Kollegin Megan Callahan in Guatemala entführt wird, schrillen seine Alarmglocken und er macht sich auf eine gefährliche Reise nach Südamerika.  Mit rasantem Tempo und viel medizinischem Hintergrundwissen taucht der Leser in eine Welt der Forschung um einen Impfstoff gegen Malaria ein und wird das ein oder andere Mal auf eine falsche Fährte gelockt.  Alles in allem ein sehr spannender Thriller mit einer sehr guten Story, der mir persönlich aber ab und zu zuviel Action beinhaltet, die manche Punkte der Story etwas unglaubwürdig machen. 

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  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2012 um 23:30

    Endlich geschafft. An manchen Stellen war es schon blutig.

  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    Icequeen

    Icequeen

    30. October 2011 um 23:45

    Los Angeles: Ein Junge wird mit unbekannten Symptomen in die Notaufnahme eingeliefert. Die Ärzte können dem Jungen nicht helfen. In Guatemala kämpft eine Ärztin gegen eine Krankheit, an der schon viele Maya gestorben sind. Liegt es vielleicht an einem Impfstoff, der von einem Pharmakonzern mittels Moskitos verbreitet wird? Der Thriller lässt sich ziemlich flüssig lesen, allerdings sollte man einige medizinische/biologische Fachkenntnisse mitbringen um der Handlung folgen zu können.

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  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    cvcoconut

    cvcoconut

    27. May 2010 um 19:32

    Ein rasanter Actionthriller quer durch den Dschungel. Immer wieder wundernswert was die Medizin so alles möglich macht.

  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    gerrhosaurus78

    gerrhosaurus78

    26. June 2009 um 23:10

    Erschienen ist die deutsche Übersetzung des Buches im November 2007 im Fischerverlag, das Amerikanische Original "Stigma" erschien ebenfalls 2007. Vom Genre her ist das Buch ein sehr spannender und lesenswerter Thriller. Autor ++++ Der Autor Philip Hawley arbeitet als Kinderarzt in Los Angeles, und zwar im Children's Hospital. Er muss wohl immer wieder seine Ferien im mittelamerikanischen Regenwald bei den Indios verbracht und die medizinische Versorgung der Bevölkerung dort verbessert haben. Inhalt ++++ Die Geschichte spielt teils in Los Angeles, dort vornehmlich im University Children's Hospital (UCH), sowie in Mittelamerika, dort zu einem nicht unerheblichen Teil im Regenwald. Wichtige Protagonisten sind Dr. Luke McKenna, ein Oberarzt der Notaufnahme im UCH, Megan Callahan, eine Assistenzärztin, die ihre letzten Tage im UCH verbringt, bevor sie nach Guatemala geht, um dort für einige Zeit als Assistenzärztin zu arbeiten. Wenige Tage, bevor sie nach Guatemala fliegt, kommt ein kleiner Junge aus Guatemala mit unbekannten Symptomen in die Notaufnahme, in der alles Mögliche gemacht wird, um ihm zu helfen - ohne Erfolg, er erstickt qualvoll. Luke versucht, herauszufinden, woran der Junge gestorben ist, aber es werden ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt, so dass es einem Ding der Unmöglichkeit gleicht, nach der Ursache zu forschen. Es scheint, als habe jemand mit viel Macht und Einfluss kein Interesse daran, die Wahrheit über den Tod des Jungen herauszufinden. Und als wäre das nicht schon genug, wird Kate Tartaglia, die früher im UCH beim Vater von Luke gearbeitet hatte, ermordet und sie bleibt beileibe nicht die einzige Tote. Der Verdacht wird auf Luke gerichtet und Luke bekommt mächtige Probleme, zumal ihm Kate eine Email schicken wollte, mit wichtigem Inhalt, die ihn nie erreicht. Und sie wollte sich mit ihm persönlich treffen, wird aber am Treffpunkt ermordet. Sie arbeitete für Zenavax, einem Pharmakonzern, der rücksichtslos handelt und ein neues Medikament auf den Markt bringen möchte. Bei der Suche nach der Ursache von dem Tod des Jungen stößt Luke auf ein zweites totes Kind, ebenfalls aus dem Maya-Stamm, die mit den gleichen Symptomen starb wie der Junge in der Notaufnahme. Luke beschließt, nach Guatemala zu reisen, um dort nach Antworten zu suchen, muss dies aber unter falschem Namen machen, da er dringend wegen Mordes gesucht wird. Weiterhin wird Megan in Guatemala, wo sie als Ärztin arbeiten will und mit ansehen muss, wie ein Dorf durch Wasserfluten dem Erdboden gleich gemacht wird, gefangen genommen, und er will sie befreien, was ein halsbrecherisches Unternehmen wird. Die Schwierigkeit besteht darin, dass Calderon, ein Gegenspieler von ihnen, einige Jahre in einer Militärspezialeinheit war und sein Handwerk sehr gut versteht. Und sich nicht scheut, skrupellos über Leichen zu gehen. Ob es Luke gelingt, dahinter zu kommen, was der Pharmakonzern vorhat und ob er Megan retten kann, verrate ich an dieser Stelle nicht, denn dann wäre es ja witzlos, das Buch zu lesen. So viel sei gesagt, die Geschichte ist sehr spannend und das bis zum Schluss… Analyse ++++++ Nun ja, die über 500 Seiten Buch haben es schwer in sich, man wird von einer Spannung gefesselt, die einen nicht wieder loslässt, bevor man nicht mit dem Buch fertig ist. Das Buch ist in 65 Kapitel untergliedert, innerhalb von einem Kapitel springt man oft genug zu verschiedenen Orten des Geschehens hin. Die Handlungsstränge laufen parallel. Beschrieben wird sehr oft mit sehr viel Liebe zum Detail, die Erzählung wird in teilweise aus der Distanz beschrieben, teilweise erfährt man aber auch viel darüber, was die Akteure denken und fühlen. Teilweise wird auch sehr effektvoll beschrieben, es gibt ein paar überraschende Wendungen in der Geschichte. Die medizinischen Details sowie der eine oder andere kleine Ausflug in die Genetik, was so alles beschrieben wird, ist für mich als Biologen sehr leicht zu verstehen, aber ich denke mal, dass auch ein Laie auf dem Gebiet dem ganzen folgen können sollte, weil es sehr verständlich beschrieben wird. Was mich an dem Buch so fasziniert, gefesselt und - auch schockiert hat, ist das Thema "rücksichtsloser Pharmakonzern", "rücksichtslose profitorientierte Wissenschaftler und gerissene Geschäftsleute", die vor nichts und niemandem Skrupel haben. Das Szenario, das beschrieben wird, nämlich, dass ein Pharmaunternehmen an einer Medikamentenentwicklung dran ist, sich die Grundlagen dafür gesetzeswidrig beschafft, ist durchaus nicht unrealistisch, sondern findet heute vermutlich immer wieder auch so oder in ähnlicher Form statt. Dass Pharmaunternehmen den Tod von Menschen in Kauf nehmen, denen sie das Medikament zu Testzwecken verabreichen, ist in meinen Augen auch nicht unbedingt weit hergeholt, zumal der Tod ja dann auch sehr gut zu vertuschen versucht wurde. Und dass man in einem Konzern über Leichen geht, um jeden, der einem nicht gefällt oder stört, auszuschalten, halte ich auch für eine erschreckende Tatsache, die aber auch beileibe nicht unrealistisch ist. Auch der Wahn von Wissenschaftlern, mit ihren Ideen, Erfindungen oder Entwicklungen "den lieben Gott" spielen zu müssen ist kein unrealistisches Szenario, Größenwahn gibt es immer wieder. Eine Aussage des Buches war es, dass ein Impfstoff entwickelt wurde, der Menschen mit einer genetischen Abnormität, also einem Gendefekt ganz gleich welcher Art und unabhängig davon, ob dieser wirklich einen Einfluss auf das Leben eines Menschen hat, unfruchtbar macht und sie auch tötet, um nur den perfekten Menschen zu erzeugen und Krankheiten damit in Zukunft zu verhindern. Alleine bei dieser Vorstellung dreht sich bei mir der Magen um, dass Forschung immer mehr über die Zusammenhänge von Genen herausfindet, ist eine unbestrittene Tatsache, aber dieses Wissen für eine künstlich erzeugte Selektion von Menschen zu erzeugen, ist in meinen Augen einfach nur krank. Die Wissenschaft ist nicht dafür da, dass einige wenige Leute entscheiden dürfen, wer Leben darf und wer nicht. Zumal es recht unwahrscheinlich ist, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens nicht irgendwelche Mutationen in irgend einem Gen entwickelt, die ihn nicht weiter beeinträchtigen oder stören, die wahrscheinlich noch nicht einmal wahrgenommen werden, die aber trotzdem zu einem programmierten Selbstmord der Zellen im Körper führen würden, wenn man einem Menschen tatsächlich dieses hypothetische Protein, das im Buch ja als reales gefundenes Protein beschrieben wurde, verabreichen würde. Das Buch enthält in meinen Augen einiges an Zündstoff und sollte als Kritik verstanden werden, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät, nur weil Fanatiker ihre Ideen verwirklichen und umsetzen wollen. Fazit ++++ Es lohnt sich in meinen Augen sehr, das Buch zu lesen, gleichsam sollte es als Kritik an Pharmaunternehmen sowie fanatischen Wissenschaftlern gesehen werden, nicht immer nur an sich, den eigenen Profit und fachlichen Durchbruch zu denken, sondern sich auch Gedanken um die Menschen an sich zu machen und sich um das Wohl der Menschen und nicht nur an sein eigenes Wohl zu denken. Insgesamt vergebe ich für das Buch 5 Sterne und eine Kauf-/Leseempfehlung. Ich veröffentliche unter dem Pseudonym gerrhosaurus78 sowie gerrhosaurus1978

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  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    TorstenB

    TorstenB

    08. February 2009 um 03:31

    Ein Buch für Biologiefans und welche, die es werden wollen. Hawley ist Arzt und verwendet in seinem ersten Buch eine Menge Fachwörter. Dennoch pulsiert das Buch voll Spannung. Das Thema "Gentechnik" wird aus einem interessanten Winkel beleuchtet. Man sollte eben nicht einfach ohne Genehmigung im Dschungel an Mücken herumdocktern, da können so einige Katastrophen entstehen - sollte man gelesen haben. Daumen hoch für Philip Hawley :-)

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  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    da_daniel

    da_daniel

    23. September 2008 um 11:50

    Dr. Luke McKenna war Soldat eines streng geheimen Elite-Kommandos, das nach kurzer Zeit aufgelöst wurde. Er arbeitet nun als Kinderarzt in einem amerikanischen Krankenhaus. Dort wird ein Maya-Junge - überwiesen aus einer südamerikanischen Partnerklink - eingeliefert, der trotz aller Bemühungen einen qualvollen Erstickungstod stirbt. Luke erwartet das Ergebnis der Autopsie dringend, denn er kann sich den Tod des Jungen nicht erklären. Irgendjemand verhindert die Autopsie, doch Ben, der Autopsiearzt, konnte trotzdem einige Untersuchungen vornehmen. Die Ergebnisse ergeben einfach keinen Sinn. Was ist mit dem Jungen passiert? Luke macht sich auf die Spur der Infektionsursache. Irgendjemand versucht seine Ermittlungen zu vereiteln. Megan, eine Ärztin, die in Luke's Krankenhaus tätig war und mit der Luke zusammen war und für die er noch immer etwas empfindet, wir bei ihrem Einsatz im südamerikanischen Partnerkrankenhaus entführt, nachdem sie Luke mitteilen konnte, dass dort viele Einheimische an ähnlichen Symptomen leiden, wie der Maya-Junge, den Luke nicht retten konnte. Haben Luke's Ermittlungen etwas mit dieser Entdeckung zu tun? Ist Megan ein Köder, der Luke nach Südamerika locken soll? Plötzlich streben Menschen, die mit der Sache zu tun hatten. Luke wird fälschlicherweise des Morders angeklagt. Er steht vor der Entscheidung steht, sich zu stellen und der Polizei die Ermittlungen zu überlassen oder die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Luke muss Megan finden. Meine Meinung: Ein durchschnittlicher Thriller, der durchaus gut und flott zu lesen ist. Spannung baut sich nach ein paar Seiten schnell auf; dann ist das Buch ein echter Pageturner; zum Schluss hat es einige Längen. Es hätten so gesehen 150 Seiten weniger sein dürfen. Der Charakter Luke McKenna mit seiner Elite-Soldaten-Vergangenheit wirkt konstruiert. Die Geschichte ist natürlich nicht besonders realitätsnah. Dem Thriller tut das keinen Abbruch. Leichte, schnelle Kost für ein paar spannende Abende.

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  • Rezension zu "Infektion" von Philip Hawley

    Infektion
    Kuni

    Kuni

    07. March 2008 um 13:17

    man liest es einfach so runter... teilweise wie ein actionfilm... leider nicht fürs heimische bücherregal