Philip Jodidio Piano

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Inhaltsangabe zu „Piano“ von Philip Jodidio

The array of buildings by Renzo Piano is staggering in scope and comprehensive in the diversity of scale, material, and form. This monograph, illustrated by photographs, sketches, and plans, covers Piano's career. It provides sneak peeks at Piano's projects, including the New York Times Tower, a 52-story skyscraper to be built in Times Square.

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  • Rezension zu "Piano" von Renzo Piano

    Piano

    Alexander1981

    20. May 2007 um 13:56

    Renzo Piano, italienische Stararchitekt, Vertreter der zeitgenössischen wie auch der konservativen Lehren, Stilist, Purist, Dirigent von Mensch, Material und Gemeinschaft. Der neu erschienen Band befasst sich mit Piano´s Arbeiten in den Jahren zwischen 1967 und 2005. Die Auswahl der Arbeiten beleuchtet dabei alle relevanten Projekte und bietet des weiteren einen Ausblick auf zukünftige sowie sich gerade in der Planung befindliche Entwürfe. Dabei fällt vor allem die Liebe zum Detail auf. So werden die Arbeiten auf mehreren Seiten durch einmalige, teils vollständig neue Photographien von präsentiert. Wunderbar recherchiert und ins Bild gesetzt kann der Leser die lebendigen Aspekte von Pianos Arbeit auch in diesem zweidimensionalen Medium erfahren. Piano´s Arbeit zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es keine erkennbare Linie gibt. So gelingt es ihm mechanische Rohrbauten genauso harmonisch in das alte Paris zu integrieren, wie monumentale Flechtgebilde in Neu Kaledonien. Hat man das Gefühl Pianos Stil beschreiben zu können, so trotzt er diesem Erfolg mit völlig neuen, spektakulären Entwürfen, die jegliches Schubladendenken ergebnislos werden lassen. Biomorphe Formen wie die Konzerthallen des Parca Auditorium della Musica finden genausoviel Audruck wie scheinbar technisch oder handwerklich anmutende Lösungen wie in Syndney oder eben Neu Kaledonien und Paris. Seine Arbeiten überwinden dabei scheinbar unüberwindbare Gegensätze, verbinden was nicht zu verbinden scheint und wirken dabei stets so, als wäre es Teil der natürlichen Planung, dass eben genau dieses Bauwerk dort steht. Selbstdarstellerische Züge wie in Gehry´s Guggenheim Museum in Bilbao vermeidet Piano. Seine Bauwerke wirken stehts zurückhaltend, verfallen aber nicht in eine falsche Bescheidenheit. Mittelpunkt seiner Arbeit ist stets der Mensch und seine Wahrnehmung des Raumes. Dabei werden die menschlichen Bedürfnisse genauso berücksichtigt wie die der jeweiligen Umgebung. So drängt sich der Eindruck auf, Piano entwirft nicht, sondern zeigt nur, was schon lange vorher da gewesen ist. Er gibt dem ganzen nur eine Sichtbarkeit, die mehr als eine äußere Hülle ist. „ Betrieb – nicht Repräsentation“ - so äußerte sich einmal Sharoun zur Grundlage seiner Architekturtheorie. Piano, der nach eigener Aussage ein großer Bewunderer Sharouns ist ließ sich von diesem Prinzip leiten ohne es zu kopieren. So wirken seine Werke mutiger, nicht ganz so nüchtern und vermitteln eine Freude an der Form und deren Wahrnehmung. Materialien, Schnitt und Ausführen finden ihren Focus dabei immer in der momentanen Gesamterfahrung „Raum“. Piano hingegen scheut nicht die äußere Hülle eines Baues als mehr als nur diese zu betrachten. Vielmehr ist sie Verbindung zwischen dem umschlossenen Raum und der Welt ausserhalb dieser. Mit ihrer Hilfe lassen sich beide verbinden, Grenzen überwinden und ein völlig neues, nicht starres, sondern fließendes Raumgefühl erleben. Wände die nicht trennen sondern verbinden. Der Taschen – Bildband schafft es genau diese Aspekte seiner Arbeit darzustellen. Die Auswahl der Arbeiten begeistert genauso wie die zahlreich zusammen getragenen Entwurfsskizzen des Architekten. Alles in allem ein großartiger Band, der nicht nur in übertragener Weise zu den Schwergewichten seiner Art gehört, und das zu einem unschlagbaren Preis. Alexander1981

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