Philip K. Dick Blade Runner

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Inhaltsangabe zu „Blade Runner“ von Philip K. Dick

"Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" – diese Frage stellte sich Philip K. Dick im Titel seines 1968 erschienenen Romans. Ridley Scott hat daraus den Film "Blade Runner" gemacht, der 1982 in die Kinos kam. Roman wie Film erzählen die Geschichte des Kopfgeldjägers Rick Deckard, der Jagd auf künstliche Menschen macht. Im Buch geht es allerdings um weit mehr: Auf einer von einem Atomkrieg verwüsteten Welt sind künstliche Tiere zu Statussymbolen geworden, eine Mercerismus genannte Fernsehreligion treibt ihr Unwesen, und sogenannte Stimmungsorgeln manipulieren die Gefühle der Menschen. Und nicht nur Androiden werden auf Empathie getestet …

Was ist ein Lebewesen, was eine Maschine und wie viel sind beide Wert? Sehr spannendes Buch, hätte noch viel länger gehen können!

— papaverorosso

Sehr spannende und interessante Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

— chuma

Stöbern in Science-Fiction

Armada

Abruptes Ende und viele in die Länge gezogene Passagen. Schade - hätte mehr Potential gehabt!

Isabel_Benner

QualityLand

Die Utopie ist leider schon viel zu real. Mit viel Humor und Anspielungen auf Literatur, Politik und Gesellschaft eine gute Unterhaltung.

sasaaju

Ready Player One

Richtig gut, konnte kaum aufhören zu lesen. Hab den Film zuerst gesehen & finde ihn etwas besser, weil ich für das Buch zu wenig Nerd bin.

killerprincess

Hologrammatica

Toller Sci-Fi Thriller, der bestens unterhält und auch zum Nachdenken anregt. Gerne mehr davon =)

Tom_Read4u

Die Formel

Ein Buch, das provokant, nervenaufreibend, humorvoll ist und doch nachdenklich stimmt …

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    Blade Runner

    papaverorosso

    26. March 2018 um 21:33

    Blade Runner – sofort habe ich die Bilder aus dem neusten Kinofilm im Kopf. Ein interessanter Film, vor allem aufgrund der dystopischen Atmosphäre, über die Handlung habe ich nicht viel in Erinnerung. Meine Erwartungen bei diesem Buch waren ähnlich: Viel Action. Einige töte Roboter. Nichts Besonderes eben. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Blade Runner nutzt das Szenario einer Atomkatastrophe, die die Erde weitgehend zerstört hat (was an sich schon viel Stoff zum Nachdenken gibt), um einige philosophische Fragen aufzuwerfen. Eine über alle: Was macht einen Menschen aus? Philip K. Dick tippt auf Emotionen und Empathie. Aber was sind Emotionen, was ist Empathie? Was bleibt von der Menschlichkeit übrig, wenn man Emotionen durch Maschinen kontrolliert, z. B. um jegliche Traurigkeit zu vermeiden? Ist es natürlich oder unnatürlich, wenn man Empathie für Roboter empfindet? Wie viel Wert hat künstliches Leben? Dazu kommt noch die Wertschätzung für die Wunder der Natur, die dabei sind, von den Menschen ausgerottet zu werden, sowie Überlegungen über die Macht von Medien und Religion. Das Ganze in Romanform und auf 272 Seiten gepresst. Ziemlich tiefgründig. Jedoch auch ziemlich komprimiert und ziemlich schnell vorbei. Ich hätte mir deutlich mehr davon gewünscht. Eine längere Geschichte. Eine langsamere Auflösung. Aus diesem Grund gibt es einen Stern Abzug. Ansonsten: absolut empfehlenswert!

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