Philip K. Dick Flow, My Tears, the Policeman Said

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Inhaltsangabe zu „Flow, My Tears, the Policeman Said“ von Philip K. Dick

Another classic novel from the world's greatest writer of science fiction

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  • Rezension zu "Flow, My Tears, the Policeman Said" von Philip K. Dick

    Flow, My Tears, the Policeman Said

    awogfli

    06. March 2012 um 15:23

    Das ist zwar eine gute Science Fiction Geschichte, aber für den Anspruch, den ich bisher an Dick hatte, nicht gut genug. Es fehlen die für Dick so typischen ironischen und abstrusen Zukunftsideen. Ein internationaler Fernsehstar erwacht und stellt fest, dass ihn plötzlich keiner mehr kennt, obwohl sich die Welt ansonsten nicht verändert hat. Auch seine kompletten Identitätspapiere sind futsch, was in einem totalitären Polizeistaat zu erheblichen Problemen führt. Mit einem Bündel Geldscheinen, das er beim Erwachen bei sich hatte, versucht er, seine alte Identiät wiederherzustellen, was ihn erneut in multiple Schwierigkeiten bringt. Der Roman ist sehr typisch wie viele Geschichten aus diesem Genre, die totalitäre Systeme kritisieren, aber nix besonderes. Die einzige Dick'sche lustige Idee, auf die ich bei dem Autor so stehe, kommt in der Mitte des Buchs vor, als der Fernsehstar auf einem Teppich steht, auf dem die Himmelfahrt von Richard Nixon dargestellt wird. Dann weiss man genau warum die beschriebene Welt so ist wie sie ist. Spannend ist aber der Hintergrund des Romans, der auf meinem Exemplar auf der Rückseite zu lesen ist: "In Dicks Abwesenheit wurde seine Wohnung durchsucht und verwüstet, um einen Einbruch vorzutäuschen. Es war bekannt geworden, dass Dick einen Roman über den Polizeiterror in den USA schrieb. Die Unbekannten fanden jedoch das Manuskript nicht; Der Autor hatte es bei einem Notar hinterlegt. Auf seine Anzeige hin unternahm die Polizei nichts."

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