Philip K. Dick Minority Report

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Inhaltsangabe zu „Minority Report“ von Philip K. Dick

Im Washington, D.C. des Jahres 2080 ist die Überwachungstechnik so weit fortgeschritten, daß Verbrechen schon aufgespürt werden können, bevor sie begangen worden sind. Der Polizist John Anderton, Leiter der Abteilung für Verbrechensverhütung, findet heraus, daß er selbst gejagt wird - wegen eines Mordes, den er noch nicht begangen hat. Er flieht und muß nun alles daran setzen, herauszufinden, ob er tatsächlich einen Mord begehen wird oder ob er einfach übel ausgetrickst wurde - und warum. So entwickelt sich die Geschichte eines Mannes auf der Flucht, der vor einem System flieht, an das er eigentlich fest glaubt.

Die filmischen Umsetzungen seiner Stories wirken frischer, sind aber nicht so tiefgründig und nachdenklich.

— Beust
Beust

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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  • Rezension zu "Minority Report" von Philip K. Dick

    Minority Report
    sweet_cherrie

    sweet_cherrie

    20. September 2008 um 19:00

    der minority report im film ist zwar ein wenig umfangreicher als die ursprüngliche kurzgeschichte von dick, aber nicht weniger gut. der band enthält neben minority report auch noch einige weitere kurzgeschichten in denen sich immer wieder anders die paraneuer von dick zeigt. seine angst vor dem krieg und der zukunft ist immer wieder gut beschrieben. empfehlenswertes sammelwerk

  • Rezension zu "Minority Report" von Philip K. Dick

    Minority Report
    Joshua

    Joshua

    28. November 2007 um 10:46

    Mal wieder ein extremes Beispiel für den Vergleich:
    Buch besser als Film