Philip K. Dick Simulacra

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Inhaltsangabe zu „Simulacra“ von Philip K. Dick

Die Fortsetzung der einzigartigen Philip-K.-Dick- Edition Sind Sie ein Mensch oder nur eine Simulation? Wie wirklich ist eigentlich die Welt, die uns umgibt? Was ist noch wirklich, wenn die Trennlinie zwischen Mensch und Maschine endgültig aufgehoben wird? Mit dieser Frage hat sich Philip K. Dick in etlichen seiner Romane befasst und damit nicht nur atemberaubende Geschichten erzählt, sondern die philosophische Auseinandersetzung mit diesem Thema auch wesentlich geprägt. Eine einzigartige literarische Wahrheitssuche. "Ich denke, man muss nicht mehr groß betonen, dass Philip K. Dick einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller war. Was man allerdings betonen sollte, ist, dass er uns - zwanzig Jahre nach seinem Tod - immer noch überraschen kann." Jonathan Lethem "Was Kafka für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war, war Philip K. Dick für die zweite." Art Spiegelman "Philip K. Dick war einer der besten Autoren der Science Fiction, eigentlich der Gegenwartsliteratur. Ihn zu lesen, ist ein Trip." Bayerischer Rundfunk

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  • Unbefriedigender Roman des Autors

    Simulacra
    andreasmk

    andreasmk

    Nach dem 3.Weltkrieg haben sich die vereinigten Staaten von Europa und Amerika gebildet, regiert von nur einer Partei unter der Führung der dauerhaften First Lady Nicole Thibodeaux. Die Menschheit leben in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, ständig bemüht sich irgenwann in eine elitäre gläubige Wohngemeinschaft einkaufen zu können oder von einem Talentsucher des weißen Hauses entdeckt zu werden. Das ganze verbindet Philip K. Dick mit einer Reihe ungewöhnlicher Ideen und Charaktere: Zeitreisen zurück ins nationalsozialistische Deutschland, einen berühmten telekinetischen Pianisten, das Verbot der Psychatrie durch die Regierung, Neonazis, ein Raumschiffverkäufer, telepatische Außerirdische und natürlich den titelgebenden Simulacra, Robotern mit programmierter Persönlichkeit. Laut Nachwort des Autors Norman Spinrad (Ausgabe: Heyne, 2005) versucht Dick in diesem Roman anhand seiner Protagonisten zu demonstrieren, dass Realität im Auge des Betrachters liegt und das das, was einen Menschen ausmacht viel mehr als seine bloße Erscheinung ist. Diese Intention ist jedoch eher mangelhaft herausgearbeitet. Die Handlung ist zwar einigermaßen unterhaltsam, aber wenig spannend. Im Gegensatz zu anderen Werken Dicks liest sich Simulacra zäh und langatmig, die Flut an Charakteren ist zu groß und die verschiedenen Handlungsstränge sind zu wirr und unzusammenhängend.

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