Philip K. Dick The Man in the High Castle

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Man in the High Castle“ von Philip K. Dick

It's America in 1962. Slavery is legal once again. The few Jews who still survive hide under assumed names. In San Francisco the I Ching is as common as the Yellow Pages. All because some 20 years earlier the United States lost a war―and is now occupied jointly by Nazi Germany and Japan. This harrowing, Hugo Award-winning novel is the work that established Philip K. Dick as an innovator in science fiction while breaking the barrier between science fiction and the serious novel of ideas. In it Dick offers a haunting vision of history as a nightmare from which it may just be possible to awake.

Verwirrende Story, furchtbar gelesene Akzente, als Hörbuch nicht zu empfehlen

— ichundelaine
ichundelaine
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • SCHNARCH!

    The Man in the High Castle
    ichundelaine

    ichundelaine

    10. April 2017 um 15:13

    Ich habe momentan wohl kein besonders gutes Händchen für Hörbücher, denn das von mir wirklich heißersehnte (wollte es lieber hören als auf amazon gucken) "The Man in the High Castle" war leider auch ein massiver Griff ins Klo.Das Setting ist gruselig und verspricht eine interessante Story: Deutschland und Japan haben den zweiten Weltkrieg gewonnen und die USA in zwei Besatzungszonen aufgeteilt. Nazi-Deutschland hat allerhand Großprojekte angeleiert (die Trockenlegung des Mittelmeeres, Massenvernichtung auf dem afrikanischen Kontinent, die Besiedlung des Mars) und just zu diesem Zeitpunkt stirbt auch noch der Reichskanzler Martin Bormann. Es beginnt ein Machtkampf zwischen den Anwärtern und auch Japan mischt ordentlich mit. Vor dieser Kulisse lernt man verschiedene Charaktere kennen, die auf die ein oder andere Art von der neuen Welteinteilung betroffen sind: einen Kunsthändler, der mit "amerikanischen Artefakten" handelt, einen Juden, ein deutscher Agent, ein japanischer Minister. Diese Personen werden vom Vorleser dementsprechend vertont und das ist leider kein Genuss. Die unterschiedlichen Akzente sind einfach nur nervig und stören mich schon in Verfilmungen. Warum muss ein Japaner unbedingt einen japanischen Akzent haben???? Das ist irgendwie rassistisch und trägt nicht zum Hörgenuss bei. Dass ich von Philip K. Dick keine komplett stimmige, runde Story bekomme, sondern eher Erzählstränge, die irgendwie zusammenhängen und einen hinterher mit einem großen HÄÄÄÄ? hinterlassen, bin ich seit ich die "Stigmata des Palmer Eldridge" las, irgendwie gewohnt. Was aber in Buchfrom noch halbwegs funktioniert, ist als Hörbuch absolut grauenvoll! Das liegt nicht nur an der Story selber, sondern auch primär an der Umsetzung. Das Hörbuch umfasst insgesamt 30 Tracks, jeder Track ist ca. 15 Minuten lang, das trägt nicht gerade zum Hörkomfort bei. Spult man einen Track zurück, weil man mal wieder irgendwas verpasst hat, befindet man sich, wenn man Peck hat, schon wieder in einem anderen Erzählstrang! Dieses Hörbuch kann ich leider niemandem empfehlen und werde mir bei Zeiten wohl eher das Buch besorgen.

    Mehr