Philip K. Dick Zeit aus den Fugen

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Inhaltsangabe zu „Zeit aus den Fugen“ von Philip K. Dick

Einer von Dicks großen Klassikern, der das Szenario einer gefälschten Wirklichkeit entwirft - lange Jahre vor Filmen wie «The Truman Show» oder «Matrix».

Super, wie jeder Dick bisher

— Feni
Feni

Sehr interessantes Thema etwas schwerfällig verpackt. Stimmt durchaus nachdenklich.

— chuma
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  • Rezension zu "Zeit aus den Fugen" von Philip K. Dick

    Zeit aus den Fugen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2011 um 09:03

    Das Buch beginnt mit der Erzählung über die Menschen in einer Kleinstadt. Es sind eigentlich nur ein paar Nachbarn in einer typisch amerikanischen Vorstadtsiedlung um die es geht. Die Geschichte wird größtenteils aus der Sicht des Ragle Gumm erzählt, der sich seinen Lebensunterhalt durch den ständigen Gewinn eines Preisausschreibens verdient. Alles ist anfangs eine kleine heile Welt, die nach und nach, zunächst hin und wieder, schleichend, dann immer häufiger Risse bekommt. Plötzlich greift jemand nach einer Lichtschnur, die es an dieser Stelle nie gab, Stolpert über eine Stufe die es nicht gibt. Es verschwinden Menschen und Gegenstände und für Augenblicke bleiben nur Wörter zurück .... die zuvor so klare Realität verschwimmt immer mehr, die individuelle Zeit und das Leben der einzelnen Personen gerät aus den Fugen. Die Grundidee des Buches ist spannend, wenn auch nicht unbekannt (Truman Story u.a.) , die Ausführung recht detailliert aber oftmals auch langatmig. Die Geschichte und die Personen blieben mir immer etwas fern. Ich konnte nicht so richtig in die Geschichte eintauchen, wußte recht früh worauf es hinauslaufen würde. Ganz am Ende ist die letzendliche Auflösung dann doch teilweise überraschend, ich hab das Buch auch gerne zu Ende gelesen, aber ein Highlight war es für mich nicht. Beindruckend war für mich besoners der Anfang, die kleinen Irritationen zu Beginn der Geschichte, diese kurzen Augenblicke in denen sich die jeweilige "Realität" plötzich verändert, die Fassade für Momente zusammenbricht und alles urplötzlich völlig anders ist als es scheint. Fazit: Lesenwert, regt zum Nachdenken an, ist aber nicht unbedingt fesselnd. Bleibt aber insgesamt doch im Gedächtnis.

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  • Rezension zu "Zeit aus den Fugen" von Philip K. Dick

    Zeit aus den Fugen
    Wonnefried

    Wonnefried

    15. January 2011 um 22:10

    Schon witzig, wenn man ein Buch aus dem Jahr 1958 liest und plötzlich merkt, dass es die Grundlage zur "Truman-Show" ist. Denn der Protagonist, Ragle Gumm, lebt in einer Kleinstadt der 50-er Jahre und bestreitet seine Lebensunterhalt duch das Lösen von Preisrätseln. Er ahnt nicht, dass diese Rätsel nur für Ihn gemacht sind und die Lösungen, die er liefert für die Regierung von höchster Bedeutung sind. Deshalb wird er wie ein Zootier in einer inszenierten Welt festgehalten, in der die Zeit stillzustehen scheint. Nur langsam beschleicht ihn das merkwürdige Gefühl, dass irgend etwas nicht stimmt. Als er versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen, stößt er auf größere Widerstände als er jemals geahnt hat. Philip K. Dick ist wieder bei seinem Lieblingsthema: Wie real ist die Welt, wie wir sie wahrnehmen? Ist Realität nur relativ? Wie viele Realitäten gibt es? Eine unterhaltsame und im Gegensatz zu Romamen wie "Ubik" oder "Die drei Stigmata des Palmer Eldritch", leicht zu lesende Perle vom Vielschreiber Dick, dessen Genialität leider erst posthum erkannt wurde.

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  • Rezension zu "Zeit aus den Fugen" von Philip K. Dick

    Zeit aus den Fugen
    rallus

    rallus

    25. January 2010 um 11:21

    Nur scheinbar ist hier eine heile Welt. Es rumort hinter der Alltäglichkeit und wie immer stellt uns Dick die Frage - was ist die Realität. Blue Velvet oder Trueman Show in Buchform