Philip Kerr Das Wittgensteinprogramm

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Inhaltsangabe zu „Das Wittgensteinprogramm“ von Philip Kerr

'Also töte ich, weil es keinen logischen Grund gibt, nicht zu töten.' (Wittgenstein) London, 2013: Gewalt ist an der Tagesordnung. Chief Inspector Jakowicz hat es mit einem neuen Serienmörder zu tun. Doch dieser ist anders: Er hat die Datenbank des Polizeicomputers angezapft, um die Namen potenzieller Mörder zu erfahren. Um sich zu rächen. Fieberhaft erarbeitet Jakowicz mit dem Computerspezialisten Chung und dem Philosophieprofessors Lang ein Täterprofil des Mannes, der unter dem Decknamen Wittgenstein sein mörderisches Unwesen treibt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kritikerpreis für den besten internationalen Kriminalroman.

Endlose Dialoge,z.T. ohne jede Logik. Trotzdem bleiben die Figuren flach und unwirklich. Das Buch hat mich regelrecht verärgert.

— Alanda_Vera
Alanda_Vera

Hat einige sehr gute philosophische Passagen und ist auch gut geschrieben.

— Markus_Mayer
Markus_Mayer

intelligent, spannend und thematisch noch Immer aktuell - nach wie vor absolut lesenswert

— Tanja_Litschel
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  • Rezension zu "Das Wittgensteinprogramm" von Philip Kerr

    Das Wittgensteinprogramm
    simonfun

    simonfun

    04. October 2010 um 23:11

    Sehr theoretisch und hochkompliziert für einen Krimi. Der Handlungsfaden wird immer wieder von den hochgeistigen Gedanken des Killers und den Beschreibungen des Autors unterbrochen. Der Leser findet dadurch einfach nicht diesen Handlungsfaden, der von rot immer mehr ins Graue abwandert. Gut - Schreibstil ist erstklassig, Gedankengänge sind nachvollziehbar, wenn auch kompliziert, und die Charaktere sind sehr ausführlich beschrieben. Das ist aber zu viel für die paar Seiten. Der Roman müsste mindestens 200 Seiten mehr haben. So ist die Geschichte zu Essentiell geworden. Schade - viele Autoren verschwenden Seiten für Nichtigkeiten - Philip lässt zu viele Seiten weg. Der Autor fällt durch sehr sorgfältige Zukunftsgedanken auf. Die Romane wurden in den 90ern geschreiben, passen aber auffällig in unsere Zeit. Wie auch immer - mit viel Geduld sehr lesbar aber dennoch riskant!

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  • Rezension zu "Das Wittgensteinprogramm" von Philip Kerr

    Das Wittgensteinprogramm
    Jens65

    Jens65

    27. August 2008 um 19:55

    Philip Kerr schildert in seinem Psycho-thriller "Das Wittgensteinprogramm" neben dem üblichen "Krimi-Geschehen" äußerst sensibel und bewegend die psychischen Vorgänge im Gehirn eines Massenmörders. Diese Schilderungen bewirken, dass der Leser sich mit den Gedanken eines mutwilligen Mörders auseinandersetzt, ja sogar Mitleid empfindet. Fazit: Auch wenn einige Stellen nicht gerade leicht verdaulich sind, so ist dieses Buch dennoch ein Meisterwerk, dass seinesgleichen sucht. Unbedingt Lesen!

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  • Rezension zu "Das Wittgensteinprogramm" von Philip Kerr

    Das Wittgensteinprogramm
    emeraldeye

    emeraldeye

    31. March 2008 um 12:51

    Ein außergewöhnlicher Krimi, der Mord, Emanzipation und Philosophie auf intelligente und spannende Weise behandelt

  • Rezension zu "Das Wittgensteinprogramm" von Philip Kerr

    Das Wittgensteinprogramm
    quadano

    quadano

    07. February 2008 um 23:55

    war ok, kann mich aber nicht mehr sooo genau dran erinnern