Philip Kerr Der Pakt

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Inhaltsangabe zu „Der Pakt“ von Philip Kerr

Europa, 1943: Was wäre gewesen, wenn …

Nach Stalingrad ist eines klar: Deutschland kann den Krieg nicht gewinnen. Die „Großen Drei“, Churchill, Stalin und Roosevelt, treffen sich in Teheran, um über die Aufteilung Europas zu beraten. Misstrauen und Argwohn bestimmen die Atmosphäre, die Stadt wird zur Kulisse eines gefährlichen Spiels der Geheimdienste. Dann kündigt sich ein vierter Teilnehmer an. Einer, mit dem niemand gerechnet hätte.
Eine atemberaubende Vision eines möglichen Kriegsendes, das den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert hätte …

Fiktiv-historisches Stelldichein der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Teilweise anstrengend.

— TheSilencer

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  • eBook Kommentar zu Der Pakt von Philip Kerr

    Der Pakt

    Kurt Juettner

    13. May 2017 um 16:28 via eBook 'Der Pakt'

    Die fiktive Story ist spannend und nutzt die historischen Tatsachen. Kerr steht immer für Spannug

  • Nicht sein bester, kann man aber machen ...

    Der Pakt

    TheSilencer

    04. April 2016 um 14:26

    1943. Auf beiden Seiten der Fronten ist eines klar: das Deutsche Reich kann den Krieg nicht mehr gewinnen.Während die Nazi-Größen um Hitler ungeachtet dessen Möglichkeiten des Endsieges ausloten, SS-Offiziere den Sturz Hitlers planen, streben Churchill, Stalin und Roosevelt einen Friedensplan untereinander an, um dem Dritten Reich den Todesstoß zu versetzen – ein Versuch, der in den eigenen Reihen nicht immer Zuspruch findet.Philip Kerr ist ein brillanter Erzähler. Vom Wittgenstein-Programm mal abgesehen, das in Philosophie ersäuft. Die spielt hier auch eine Rolle, wird aber nicht ganz so ernst genommen.Mir fiel es besonders schwer, bei den zahlreichen Charakteren durchzublicken. Authentische Personen treffen auf fiktive – das ist verdammt unterhaltsam, aber nicht in der Vielzahl.Nach dem verwirrenden ersten Viertel bleibt eine Abhandlung geheimdienstlicher Spionagearbeit, deren Unverfrorenheit lediglich im Gegenschlag übertroffen wird.Dialoglastig, spannend, mit Hängern und mit einer Schlußpointe, die man eigentlich erwartet – zumindest, wenn man den Buchrücken gelesen hat.Nicht sein bester Roman, aber auch keine Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Der Pakt" von Philip Kerr

    Der Pakt

    Xirxe

    16. December 2011 um 11:13

    Basierend auf realen Geschehnissen (II. Weltkrieg, Schlacht bei Stalingrad, Treffen der Großen Drei) wird eine fiktive Story erzählt, die allgemein bekannte Tatsachen und Personen geschickt mit einbezieht. Dadurch entsteht beim Lesen immer mehr das Gefühl, es handle sich eher um eine Dokumentation in Romanform (was der Spannung zugute kommt) statt um einen rein fiktiven Spionagethriller. Aber wer weiß... Die Story springt überwiegend zwischen deutscher und amerikanischer Seite hin und her und durch die unzähligen Intrigen und Machtkämpfe jeder gegen jeden ist die Verwirrung der Leserin und des Lesers bald groß, wer zu wem gehört. Dazu trägt auch die große Anzahl an handelnden Personen bei, die der Autor meist recht detailliert beschreibt. Für Nicht-Intimkenner des Dritten Reiches dürften die Angaben zu Rang und Einsatzgebiet bald unüberschaubar sein :-). Durch den Protagonisten des Buches, aus dessen leicht zynischer und sarkastischer Sicht der Großteil der amerikanischen Seite erzählt wird, erhält der Roman auch eine witzige Komponente (wobei man aber nicht zuviel erwarten sollte). Für einen Thriller -insbesondere bei dieser Thematik- doch eher ungewöhnlich. Fazit: Ich fand das Buch durchweg spannend, wobei die letzten knapp 100 Seiten klar der Höhepunkt sind. Um nicht völlig den Überblick über das ,Personal' zu verlieren, habe ich mir die Mühe gemacht, dieses nebenbei in Kurzform festzuhalten. Hat geholfen! Zum guten Schluß: Der Übersetzer und auch das Lektorat haben ein paar üble Patzer hinterlassen: S. 97 unten: ein Kind im Ofen für schwanger S. 165 eher unten: ...dass Cole öfters in Whites ...Haus... übernachtete. Richtig wäre Melon statt Cole. S. 334, Mitte: ...ein kleiner Mann im weißen Leinenanzug...kam auf mich zu. Der Mann trug einen grauen Hut und einen leichten grauen Sommeranzug... S. 470, Mitte: Molotow gab zu: Das ist gar nicht schlecht. Sie sind ein verdammt listiger Fuchs, Molotow....". Der ,erste' Molotow müsste Berija heissen.

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  • Rezension zu "Der Pakt" von Philip Kerr

    Der Pakt

    Jens65

    15. July 2008 um 22:45

    Jede Menge historischer Figuren auf deutscher, amerikanischer, britischer und russischer Seite werden in die Handlung einbezogen. Eine amüsante Was-wäre-gewesen-wenn-Geschichte ist das Ergebnis. Dadurch dass die Geschichte am Ende dann wieder geschickt in die reale Zeitlinie einbiegt, entsteht der Eindruck, ja, so könnte es gewesen sein, wir haben es nur nicht mitbekommen, weil alles geheim gehalten wurde. Der geschichtlich bewanderte Leser findet sich in den Namen und Daten schnell zurecht und ist von Anfang bis Ende gepackt. Zumal nie klar ist, ob das Ende historisch korrekt oder fiktional wird... Ein absolut packender Roman der mit einem interessanten Szenario wirklich erstklassig zu fesseln weiss.

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  • Rezension zu "Der Pakt" von Philip Kerr

    Der Pakt

    Lepantho

    27. December 2007 um 17:45

    Ein fiktives Kriegsende eingebaut in einem guten Thriller.

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