Philip Kerr Der Tag X

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Inhaltsangabe zu „Der Tag X“ von Philip Kerr

Amerika 1960. Der Profikiller Tom Jefferson wird von der Mafia auf Fidel Castro angesetzt. Doch dann läuft die Sache völlig aus dem Ruder. Jefferson erhält ein Tonband, auf dem zu hören ist, wie sich seine Frau mit John F. Kennedy im Bett vergnügt. Kurz darauf ist sie tot - und Jefferson mit dem Geld der Mafia spurlos verschwunden.

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  • Der Zeitgeist der 60er Jahre

    Der Tag X

    Thommy28

    26. September 2011 um 16:39

    Die ist mein dritter Kerr - und von diesen 3 eindeutig der schwächste! Er handelt von einem Profikiller, der im Umfeld von Juden, Altnazis in Südamerika, der US-Mafia und den Kommunisten auf Kuba in der Zeit um 1960 tätig ist. Das Ganze verwoben, mit korrupter amerikanischer Politik zu Zeiten als J.F. Kennedy gerade zum Präsidenten gewählt wurde. Letztendlich läuft es auch auf ein Attentat auf JFK hinaus, wobei der Autor somit mit späteren tatsächlichen Begebenheiten spielt. Das Buch will wohl den damaligen Zeitgeist wiederspiegeln, was einem heutigen Leser aber ziemlich merkwürdig vorkommt und das Ganze schwerer verdaulich macht. Ich war - gerade weil ich Kerr eigentlich sehr mag - recht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Der Tag X" von Philip Kerr

    Der Tag X

    Holden

    11. December 2010 um 14:47

    Sehr schöner Thriller und (wie immer bei Kerr) sauber geschichtlich recherchiert.

  • Rezension zu "Der Tag X" von Philip Kerr

    Der Tag X

    ChiefC

    29. September 2009 um 10:43

    Hard-boiled Ein harter, abgebrühter Männerroman. Frauen kommen nur als Randfiguren und Sexobjekte vor. Kein Grund jedoch für weibliche Leser, diesen Roman zu scheuen. Sie sollten nur wissen, was auf sie zukommt. Wer Kerr kennt, weiß, dass das nicht etwa eine persönliche Macke ist. Nein, dazu ist dieser Autor viel zu gut. Wie kaum eine anderer gelingt es ihm, sich unterschiedlichste Szenarien vorzustellen, sich in unterschiedlichste Zeiten einzudenken, egal, ob sie in der Vergangenheit oder in der Zukunft liegen. Eine größere Bandbreite an gut recherchierten Themen und packend geschriebenen Thrillern bietet wohl kaum ein zweiter zeitgenössischer Autor. Und dieser Roman hat nun mal einen Profi-Killer als Protagonisten und spielt in den gleichermaßen sumpfigen und korrupten Milieus der Mafia sowie der Geheimdienste - die eben weder besonders frauen- noch überhaupt menschenfreundlich sind. Die Zeit: 1959/1960, der Ort: hauptsächlich die USA. John F. Kennedy ist gerade zum 35. Präsidenten gewählt worden, soll aber sein Amt nie antreten. Hitman Tom Jefferson soll's verhindern. Nun weiß natürlich jeder, dass Kennedy erst 1963 ermordet wurde. Ist die Luft also von vorneherein aus diesem Thema raus? Aber nicht doch. Mr. Kerr hat, wie immer, einiges an Überraschungen drauf. Leider, leider auch ziemlich viel Personal, man kann der Storyline zwar immer noch folgen, aber manchmal wird's durch all die Mobsters, Cops und Agents doch etwas anstrengender. Deshalb gibt's einen Stern Abzug.

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  • Rezension zu "Der Tag X" von Philip Kerr

    Der Tag X

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2009 um 20:16

    Sehr spannender und teilweise humorvoller Roman - mit überraschendem Ende.

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