Philip Kerr Esau

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Inhaltsangabe zu „Esau“ von Philip Kerr

Der kalifornische Bergsteiger Jack Furness entdeckt in der Gletscherregion Nepals einen affenähnlichen Schädel. Seine Freundin, die Paläoanthropologin Stella, ordnet ihn einer bislang unbekannten Spezies zu und gibt ihm den Namen Esau. Probleme bereitet die Datierung: Untersuchungen haben ergeben, daß der Schädel nicht älter als 1000 Jahre sein kann, entwicklungsgeschichtlich betrachtet, müßte er aber mindestens 50 000 Jahre alt sein. Um mehr über den rätselhaften Fund herauszubekommen, unternehmen Stella und Jack eine Expedition ins Himalayagebirge, die sie auf die Spur eines unbekannten Lebewesens führt...

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  • Rezension zu "Esau" von Philip Kerr

    Esau

    Readophil

    27. August 2011 um 10:40

    Eine sehr gelungen, fantastische Geschichte über die mythischen Gestalten des Himalaja. Im Gegensatz zum Menschen müssen nicht alle unbekannten Wesen böse sein.

  • Rezension zu "Esau" von Philip Kerr

    Esau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2011 um 22:37

    Jack, Bergsteiger, findet bei einer Expedition im Himalaya einen Schädel, den er nach seiner Rückkehr in die Staaten seiner Freundin, einer Anthropolgin schenkt. Wie sich herausstellt, handelt es sich um den Schädel eines Yetis, der zudem erst jüngst verstorben sein soll. Im Handumdrehen wird eine neue Expedition auf die Beine gestellt, die es zum Ziel hat, einen lebendigen Yeti zu finden ... Liest sich der erste Teil noch aufregend und vermittelt nachvollziehbare wissenschaftliche Details, wird die Geschichte mit vorschreitender Seitenzahl leider immer phantastischer, unglaubwürdiger und auch langweiliger. Es treten US Saboteure auf den Plan, übersinnliche Yogi's, und am Ende auch die unvermeidlichen Yetis... Nicht nur die Ortsbeschreibungen werden immer schwieriger naczhvollziehbar, auch leider die (anfangs neugierig machende) Buch-Idee. Leider zum Ende stark abfallend...

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  • Rezension zu "Esau" von Philip Kerr

    Esau

    Franzi

    10. July 2007 um 03:41

    Jack ist ein begnadeter Bergsteiger. Nach einem Lawinenunglück findet er sich in einer Gletscherspalte wieder, in welcher er einen außergewöhnlichen Schädel entdeckt. Dieser Schädel wird von seiner Freundin Swift untersucht und für den Schädel eines bisher unerforschten Wesens gehalten. Swift tippt auf einen Yeti. Ein Expeditionsteam mit den besten Wissenschaftlern wird zusammengestellt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Unter ihnen ist jedoch Boyd, der in keinster Weise an einem Yeti interessiert ist, sondern an einem abgestürzten Satelliten. Dieser Satellit enthält prekäre Informationen über die USA und soll unter keinen Umständen in feindliche Hände gelangen. Dafür geht Boyd sogar über Leichen. Spannend in Szene setzt Kerr diesen Thriller um die sagenumwobenen Yetis.

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