Philip Kerr Feuer in Berlin

(28)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(5)
(13)
(8)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Feuer in Berlin“ von Philip Kerr

In seiner Berlin-Trilogie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther schafft es Philipp Kerr, in der Form des spannenden Kriminalromans die schmutzig-düstere Atmosphäre der Nazi- und Post-Nazi-Zeit in Berlin zu beschwören. Geschickt verwebt er die historischen Ereignisse und ihre Protagonisten mit seinen Kriminalgeschichten - eine atemberaubende Mischung.

Leben und Sterben in Berlin zur Zeit der 3. Reiches.

— Arun
Arun

Trotz vieler Nachahmer schreibt Kerr immer noch die besten Krimis über die Nazizeit.

— Holden
Holden

Stöbern in Krimi & Thriller

Death Call - Er bringt den Tod

Der beste Fall von Robert Hunter

AnnetteH

Kein guter Ort (Arne Eriksen ermittelt)

Sehr empfehlenswert!

Love2Play

Du sollst nicht leben

Nicht eines der Besten

HexeLilli

Die Fährte des Wolfes

Es ist "nur" ein solider Krimi ohne WOW-Effekt

Lesewunder

Geständnisse

Ein sehr spannendes Buch, das mit einem Knall endet, den ich nicht erwartet habe.

sabzz

Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze

Gut geeignet für den Sommer aber ohne das gewisse Etwas

buchernarr

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kerr at his best

    Feuer in Berlin
    Holden

    Holden

    15. June 2013 um 15:35

    Nach ca. 20 Jahren noch mal gelesen: Berlin 1936: Bernie Gunther ist ein ehemaliger Polizeibeamter, der inzwischen als Privatdetektiv arbeitet und in erster Linie Menschen sucht, die vor den Nazis abgetaucht sind, verschwunden oder ermordet worden sind (sog. U-Boote), bis ihn der schwerreiche Industrielle Hermann Six auffordert, ein Halsband wiederzubeschaffen, das vermutlich der Mörder seiner Tochter und seines Schwiegersohns gestohlen hat. Gunther bewegt sich dabei in einem Berlin, das sich für die ausländischen Gäste der Olympiade 1936 aufhübscht (es werden sogar wieder verbotene Bücher gedruckt), in Wirklichkeit aber durch und durch korrupt ist und von "deutschen" Anwälten, "deutschen" Ärzten" und "deutschen" Putzfrauen bevölkert wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuer in Berlin" von Philip Kerr

    Feuer in Berlin
    abuelita

    abuelita

    27. July 2010 um 20:41

    so richtig überzeugen konnte mich dieses Buch leider nicht. Bernhard "Bernie" Gunther als Privatdetektiv in Nazi-Deutschland , der - vordergründig gesehen- für einen angesehenen Industriellen Juwelen wieder beschaffen soll, die bei einem Einbruch, bei dem auch Tochter und Schwiegersohn ermordet wurden , verschwunden sind....aber sehr bald wird klar, dass es hierbei um sehr viel mehr und andere Dinge geht. Das ist durchaus spannend erzählt, und das Deutschland in dieser Zeit düster, galgenhumorig, sarkastisch beschrieben. Es passiert sehr viel auf diesen 334 Seiten - zu viel für meinen Geschmack,zu unnwahrscheinlich manches, zu offen bleibt das Ende. In dieser Zeit waren Denunzierungen Andersdenkender an der Tagesordnung - die darauffolgenden Verhaftungen und das spurlose Verschwinden vieler Personen genauso. Und trotzdem aber soll ausgerechnet ein "kleiner" Privatdeketiv mit all seinen doch recht frechen Sprüchen nicht betroffen sein? Ich konnte dem ganzen Buch nicht entnehmen, warum ausgerechnet ER nun derartig wichtig gewesen sein sollte in der Zeit, um all dem zu entgehen - und dadurch erschien mir das Ganze doch mehr als unglaubwürdig.

    Mehr
  • Rezension zu "Feuer in Berlin" von Philip Kerr

    Feuer in Berlin
    Joey

    Joey

    24. April 2010 um 11:23

    "Feuer in Berlin" - Teil 1 der Berlin-Trilogie ********************************* Deutschland 1936: Berlin putzt sich für die anstehenden Olympischen Spiele heraus, täuscht vor, weltoffen zu sein... Hinter den Kulissen läuft jedoch die Maschinerie der Nationalsozialisten bereits auf Hochtouren. Mittendrin der Protagonist - Bernie Gunther - ehemaliger Polizist, nun Privatermittler, der sich hauptsächlich dem Aufspüren verschwundener (meist jüdischer) Personen verschrieben hat. Dieses Mal aber soll er für einen mächtigen "deutschen" Wirtschaftsboss tätig werden, dessen Tochter und Schwiegersohn ermordet wurden. Gesuchtes Objekt: ein gestohlenes Diamanthalsband. Was als harmlose Suche beginnt entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem gefährlichen Unternehmen, denn nicht nur Gunther stochert in dem Fall herum... ********************************* Philip Kerr ist es gelungen, mit einer großen Portion Sarkasmus, Wortwitz, Spannung, politischen und zeitgeschichtlichen Details, einen intelligent konstruierten Krimi, der gleichzeitg einen gefühlt realitätsnahen Einblick der damaligen Zeit vermittelt, zu erschaffen. Ich bin schon gespannt auf Teil 2 "Im Sog der dunklen Mächte"!

    Mehr
  • Rezension zu "Feuer in Berlin" von Philip Kerr

    Feuer in Berlin
    Odiug

    Odiug

    12. May 2009 um 20:31

    Nachdem ich das letzte Buch zuerst gelesen hatte war ich schon gespannt auf den ersten Fall von Berni. Eine wirklich kurzweilige Geschichte. Spannend und für den armen Bernie echt hart.
    Ach und tote gibt es auch genug.

  • Rezension zu "Feuer in Berlin" von Philip Kerr

    Feuer in Berlin
    Jens65

    Jens65

    28. July 2008 um 20:47

    Die Geschichte, in derem Verlauf der Berliner Detektiv und ehemalige Polizeikommissar Bernhard Gunther einen Doppelmord in den Kreisen der besseren Gesellschaft im 3. Reich aufklärt, ist spannend erzählt und geistreich konstruiert. Was diesen Roman heraushebt ist der für einen Detektivroman ungewöhnliche historische Hintergrund und die Art, wie die Atmosphäre der damaligen Zeit aus der Perspektive Gunthers beschrieben wird. Nur das Ende mit einem unfreiwilligen KZ-Aufenthalt ist übertrieben und fehl am Platz. Auf alle Fälle habe ich mir bereits die beiden anderen Bernhard Gunther-Romane bestellt.

    Mehr