Philip Larkin Jill

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Inhaltsangabe zu „Jill“ von Philip Larkin

Dies ist die Geschichte des Studenten John Kemp, der als Stipendiat und Provinzler aus schlichten Verhältnissen zum ersten Mal in die weltberühmte Universitätsstadt Oxford kommt. Jill ist wie ein Bild von Morandi. Hinter der gelassenen, aufgeräumten Alltäglichkeit tobt das Leben, spielen sich Dramen ab: In stummer Sehnsucht nach Anerkennung, erschafft sich unser nur scheinbar stiller Held seine große Liebe – und kann sein Glück nicht fassen: er begegnet ihr, wie sie zauberhafter nicht leben und leiben kann. In einem anrührenden Kampf von tränentreibender Komik versucht er, seinem Traum zu folgen, ihn zu halten. Das ist undramatisch, beiläufig erzählt, doch herzzerreißend traurig. Jill, in englischsprachen Ländern seit über 60 Jahren ein moderner Klassiker der eigenen Art, erscheint hier erstmals deutsch, übersetzt vom Lyriker, Herausgeber erfolgreicher Gedicht-Anthologien und Lyrik-Essayisten Steffen Jacobs.

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