Philip Laubach-Kiani Mein Blinddarm blieb in Bombay

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Inhaltsangabe zu „Mein Blinddarm blieb in Bombay“ von Philip Laubach-Kiani

Wunderheiler am Nigerufer, akute Seekrankheit beim Captain's Dinner, ein Fünf-Minuten-HIV-Test in Bangkok. Krankheiten, Unfälle und Arzt besuche gehören zum Reisen wie verschollene Gepäckstücke und teure Handyrechnungen. Besonders lustig und gekonnt erzählen davon: Steffen Möller, Stephen Clarke, Axel Hacke, Rüdiger Nehberg, Iris Bahr u.v.a.

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  • [Rezension #021]Mein Blinddarm blieb in Bombay von diversen Autoren

    Mein Blinddarm blieb in Bombay

    KiraNear

    19. October 2016 um 19:57

    Name: Mein Blinddarm blieb in Bombay - und andere schräge Reisegeschichten Autor: Axel Hacke, Steffen Möller, Rüdiger Nehberg u.a. Genre: Humor, Unterhaltung Preis: €8,99 [D] | €9,30 [A] Seiten: 267 Sprache: Deutsch ISBN: 978-3-492-30005-6 Rückentext: Von wegen "Klinik unter Palmen": Die beliebtesten Reiseautoren erzählen ihre besten Krankengeschichten von unterwegs. Vom Zehenjaulen auf der B 249 über akute Seekrankheit beim Captain's Dinner auf dem Atlantik bis zum Schlangenbiss im brasilianischen Regenwald. Das Trostbuch für alle Daheimgebliebenen und eine irrsinnig witzige Fundgrube für den unerschrockenen Weltreisenden. Mit Beiträgen von: Axel Hacke, Rüdiger Nehberg, Andreas Altmann, Steffen Möller, Helge Timmerberg, Ilija Trojanow, Wolfgang Büscher, Ted Simon, Michael Obert, Iris Bahr, Stephen Clarke, Carol Kloeppel, Peter Ustinov, Herbert Feuerstein u.a. Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!): Das hier ist wie "Weiber Wahnsinn", nur, dass es hier wirklich Geschichten gibt. Nur leider verspricht hier die Rückseite wieder mehr, als sie am Ende überhaupt halten kann. Dass dort verschiedene Autoren ihre Krankengeschichte in den unterschiedlichsten Ländern erzählen, ist wahr. Manche erzählen was richtig interessantes, bei dem man dann von Anfang bis zum Ende nahezu gefesselt ist. Bei ein paar wenigen Beiträgen fragte ich mich: Warum ist das hier drin? Um Lücken zu füllen? Die meisten Geschichten bewegten sich allerdings auf dem Level "OK". Überhaupt ist das auch eines der Bücher, die man mal lesen kann, und dann weiterreicht. Die man nicht unbedingt gelesen haben muss. Eins, dass ebenfalls gut in Wartesäle passt, allerdings würde ich es lieber in die Wartebereiche von Kanzleien, Friseuren oder öffentlichen Ämtern legen. Wenn man gerade beim Arzt wartet, dann ist dieses Buch nicht gerade sehr hilfreich. Die Stile in dem Buch sind zu 85% angenehm, es gibt ein paar wenige Ausnahmen. Dass es jedoch lustig sein soll - nein, das ist es nicht wirklich. Bei manchen der Geschichten sitzt man eher da, schüttelt den Kopf und fragt sich, wie so etwas überhaupt nur möglich sein kann. Da werden manchmal Zustände und Behandlungsmethoden erwähnt, da wunderte ich mich echt, wie das von der Bevölkerung einfach so hingenommen wird. So mancher Autor hat sein Wehwehchen oder seine Krankheit mitgeschleppt, bei anderen hatte man schon viel eher Mitleid, vor allem, wenn sie einen langen Leidensweg hinter sich hatten. Und auch wenn ein paar davon einem zum Schmunzeln bringen, "zwerchfellstrapazierende Lachattacken", wie sie die Augsburger Allgemeine beschrieben hat, hatte ich dagegen gar nicht. Das Buch ist in mehrere Abschnitte/Gebiete aufgeteilt, ganz hinten im Buch gibt es auch ein paar Infos zu den jeweiligen Autoren. Leseprobe (Die ersten 10 Sätze): (München) - Verehrter Feuerstein, Obwohl ich nie nach Indien wollte - überall hin, aber nicht nach Indien - hat meine Frau im Rahmen einer tückischen Absprache mit der Reiseredaktion einen sogenannten Wellnessurlaub für sich und für mich ebendort gebucht. Die Reise führt einige Tage nach Neu-Delhi und dann auf einen Ausläufer der Himalajakette, 1000 Meter über der heiligen Stadt Rishikesh am Ganges. Obwohl wir dort im luxuriösen Mandarin Ananda in the Himalayas untergebracht sind, habe ich Angst. Vor freiliegenden Stromkabeln, Lepra, sämtlichen Pest- und Fieberarten sowie anderen Krankheiten, die sich alle Indienreisenden, die ich kenne, bisher dort geholt haben. Zum Beispiel die Amögen-Ruhr. Da ich weiß, dass Sie schon viel rumgekommen sind, bitte ich Sie, mir mitzuteilen, auf was und wen man in Indien achten sollte. Danke. Ihr G. (Köln) Lieber G., Angst vor freiliegenden Stromkabeln brauchen Sie nur in Deutschland zu haben. In Indien werden freiliegende Stromkabeln sofort geklaut. Problematisch hingegen ist Ihre Angst vor der Amöben-Ruhr. Fazit: Hm, das hier ist ebenfalls ein Buch, bei dem ich mir doch etwas mehr erhofft hatte. Die Geschichten waren bis auf ein paar Ausnahmen ok bis interessant, aber dennoch würde ich das Buch kein zweites Mal lesen. Auch ist es keins, dass man unbedingt gelesen haben muss. Vor allem Hypochronder, die sich wegen der Hypochrondrie nicht ins Ausland oder in bestimmte Länder traut, wird keine Freude an dem Buch haben. Ich bin kein Hypochonder, aber auch ich hätte in manchen Ländern keine besonders große Lust, krank zu werden. Also noch mehr als sonst. Denn ich hätte einfach zu viel Angst, dass man mich dort nicht behandeln könnte oder würde. Oder dass es einfach an der Sprachbarriere scheitert, weil mein Englisch nicht ausreichend ist oder mein Gegenüber überhaupt kein Englisch kann. Auch diese unschöne Erfahrung musste der eine oder andere Autor im Buch machen. Ich selbst habe für das Buch etwa drei Euro ausgegeben, da es beim Real als Mängelexemplar verkauft wurde - aber hätte ich den vollen Preis bezahlt, hätte ich das schon eher bereut. Was ich auch mag, sind die bunten, klaren Farben des Covers, besonders das Rot hat es mir angetan. Dennoch rettet es das Buch nicht und es bekommt daher von mir nur 3 Rubine.

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