Die zentralen Nebensächlichkeiten der Demokratie

von Philip Manow 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Die zentralen Nebensächlichkeiten der Demokratie
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Inhaltsangabe zu "Die zentralen Nebensächlichkeiten der Demokratie"

Dieses Buch handelt von unserer Demokratie – und von Aufsitzrasenmähern, Milbenkäse, Inkontinenzwindeln sowie von Zwergschnauzern mit seidenweichem Haarschleier. Außerdem noch von zu viel Gel in den Haaren, von Sherry mit geschlagenem Ei, ' Fördern und Fordern ', den Tücken elektronischer Abstimmungssysteme und vielem anderen mehr. Dass man anhand der Nebensächlichkeiten der Demokratie Wesentliches über die Demokratie erfährt und dass das sogar sehr unterhaltsam sein kann, ist die zentrale These dieses Buches. Es versammelt von A wie Applausminuten über F wie Flechtslipper bis Z wie Zehnpunkteplan scheinbar Abseitiges aus dem politischen Betrieb. Welche Orte, Dinge, Gesten und Worte zeichnen den politischen Alltag aus, und wie nehmen wir Bürger und Wähler an ihm teil? Und was sagen uns diese Orte, Dinge, Gesten und Worte über die medialen Vermittlungszwänge, das ewige Abgrenzungsspiel, die leidenschaftliche Intensität und die manchmal auch nur absurde Komik der Politik?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499632778
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:21.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    dominonas avatar
    dominonavor einem Jahr
    Vom Stil her nicht mein Fall und inhaltlich...naja

    Das ist der Versuch anhand der Zuordnung in alphabetischer Reihenfolge, wichtige politische Punkte mal aus einer anderen Richtung zu beleuchten, wobei wichtig hier eigentlich nicht das richtige Wort ist, nämlich eher trivial. Ich wollte nichts über Hunde oder Frisuren oder Ess- und Alkoholgewohnheiten der Politiker lesen, habe es aber trotzdem getan. Andere Stichwörter zum Punkt Zeit oder dem Wahlvorgang als Isolation in der Kabine waren wieder interessant. Gelohnt hat es sich insgesamt dennoch nicht.

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    JensGerhardss avatar
    JensGerhardsvor einem Jahr

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    Pressestimmen

    Man legt das Buch nicht mehr aus der Hand.

    Sein Buch hilft, die Zeichen der Zeit besser zu verstehen.

    Verbrauchertipp: Erst die Nebensächlichkeiten lesen, dann wählen!

    überaus vergnüglich. eine abgeklärte Liebeserklärung an die repräsentative Demokratie

    sehr amüsant, lehrreich und klug

    sehr unterhaltsam zu lesen

    Ach, ist das ein Lesevergnügen. treffend, frech, unglaublich erhellend.

    Mit seinem Buch wirft Manow einen klugen Blick auf die Ökonomie der politischen Darstellung.

    Es ist ein witziges, schräges, mitunter durchaus bösartiges Buch – und zugleich, fast nebenbei, auch eine unaufgeregte Verteidigung unseres politischen Systems, ein Grundkurs in parlamentarischer Demokratie.

    Politik als Betrieb. der Politikwissenschaftler Philip Manow hat dazu gerade ein sehr vergnügliches ABC vorgelegt

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