Philip Matyszak Ancient Athens on Five Drachmas a Day

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Inhaltsangabe zu „Ancient Athens on Five Drachmas a Day“ von Philip Matyszak

A guide to a journey back in time to ancient Athens in 432 bc. It describes various places to stay and shop, what to do, and what to avoid. It is suitable for tourists, armchair travelers and history buffs.

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  • Rezension zu "Ancient Athens on Five Drachmas a Day" von Philip Matyszak

    Ancient Athens on Five Drachmas a Day
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:08

    "Athen für 5 Drachmen am Tag" ist der zweite Band der historischen Reiseführerreihe des Sanssouci Verlages, der den Leser in verschiedene Städte zu ihrer Blütezeit führt, jedoch aufgemacht ist wie ein moderner Reiseführer. Anders als in "Rom für 5 Denar am Tag" oder "Shakespeares London für 5 Schilling am Tag" ist dieser Band wesendlich deutlicher, was die Adressierung des Reisenden angeht. Es wird ein Reisender der heutigen Zeit angesprochen, der sich auf eine Zeitreise in die Antike begeben möchte. Dies wird zum einen klar durch den teilweise schwarzhumorigen, ironisch flapsigen Schreibstil des Autors, teils durch die häufigen moderneren Zitate wie Schillers "Wanderer, kommst Du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl" (S. 9), die verwendet werden. Das Buch ist in etwas eingeteilt wie ein moderner Reiseführer: Anreise, praktische Reisetipps, Die Stadt und ihre Bewohner, Sightseeing, Shopping, Ausflüge und einem kleinen Sprachführer mit nützliches Redewendungen. Jedoch gibt es in kleinen Exkursen wie "Athen in kürze" auch viele kleine Kuriositäten, die den Leser schmunzeln lassen. So ist es im Athen der Antike wohl üblich an die Tür zu klopfen, bevor man das Haus verlasst, um die Passanten zu warnen, Sonst kann es passieren, dass sie die Tür vor den Kopf bekommen (S. 54). Auch erfährt der politisch interessierte, dass unsere heißgeliebte Demokratie eigentlich eine abwertende, unhöfliche Form ist und korrekterweise Demarchie heißen müsste (S. 86). Die Symposien werden entmystifiziert und teilweise wird der Reisende sogar gewarnt an ihnen teilzunehmen. Das Buch ist durchgehend mit Zeichnungen und Fotografien bebildert, ergänzt durch zwei Abschnitte mit großformatigen Bunten Zeichnungen und Fotografien antiker Vasen. Leider ist das Buch in braun gedruckt, was möglicherweise ein Hinweis auf verblichene antike Tinte sein soll, jedoch deutlich unangenehmer als schwarze Schrift zu lesen ist. Wer nach Athen reist, sollte besonders den Rundgang des Abschnitts "Sehenswürdigkeiten in Athen" an den heute noch existierenden Überresten ausprobieren. Insgesamt, das bisher beste Büchlein der insgesamt sehr guten Reihe historischer Reiseführer. Ein wunderbare Möglichkeit auch Geschichtsmuffel dazu zu bringen sich mit der Antike oder der Geschichte allgemein auf unterhaltsame Art und Weise zu beschäftigen, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen und mit Daten und Fakten zu langweilen.

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