Philip Potter 10 [Zehn] Fragen an die Weissen

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Inhaltsangabe zu „10 [Zehn] Fragen an die Weissen“ von Philip Potter

Philip Potter ist Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen. Er ist Theologe schwarzer Hautfarbe. Weshalb hat man diesen Mann in ein Amt berufen, in dem er vermittelnd und versöhnend wirken muss? Potter ist zwischen Kontinenten, Kulturen und Bekenntnissen aufgewachsen. Auf der Antillen-Insel Dominica geboren, studierte er Theologie in Jamaika und London. Die Universität Hamburg verlieh ihm die Ehrendoktorwürde. Jahrelang widmete er sich der ökumenischen Jugendbewegung. Potter will nicht als ‹schwarzer Europäer› gelten. Gerade als Schwarzer richtet er seine 10 Fragen an die Weissen, in deren Händen soviel Mittel und Macht liegen und auf die es ankommt, ob die Welt eine friedliche Zukunft hat. «Lieber Leser, man hat mich gebeten, zehn Fragen zu stellen und zu überdenken, die die Menschen zur Zeit stark beschäftigen. Es ist nicht leicht, inmitten eines hektischen Lebens voller Reisen, Zusammenkünfte, Büroarbeit usw. für ein so wichtiges Unterfangen die nötige Zeit aufzubringen. Daher ist das, was ich zu sagen habe, nicht systematisch oder erschöpfend, sondern ich lege einfach einige meiner Überzeugungen, Ideen und - vielleicht auch - Vorurteile dar. Bestimmt habe ich nicht versucht, es kalt oder sachlich zu tun. Ich schreibe engagiert - engagiert, mit all meiner Schwäche, für Christus, engagiert für die Ökumenische Bewegung und engagiert für die geistige, wirtschaftliche und soziale Befreiung unterdrückter Völker, zu denen ich - obwohl ein Privilegierter - gehöre. Diese drei Engagements sind aufs engste verknüpft. Die Fragen und Antworten wenden sich insbesondere an meine weissen Mitchristen. Als Student und als Pastor mit verschiedenen Aufgaben habe ich mehr als zwanzig Jahre meines Lebens in Europa verbracht. Im Laufe dieser Zeit habe ich mannigfaltigen theologischen, politischen und sozialen Machtströmungen und deren Auswirkungen auf Kirchen und Gläubige verfolgen können. Auch schreibe ich als einer, der aus der Geschichte gelernt hat, besonders aus der Geschichte Europas und der europäischen Christenheit. Was ich zu sagen habe, mag vielen nicht gefallen. Ich möchte nur erwähnen, dass ich auch in der Republik Haiti tätig gewesen bin und dass ich von unterdrückten Völkern genügend kenne, um zu wissen, dass wir alle dazu neigen, so zu werden, wie das, was wir bekämpfen, und dass Sünde vor keiner Rasse und keiner Kultur Halt macht. Sünde in ihren vielfältigen Formen von Selbstsucht, von Ablehnung Gottes und daher auch des Menschen, gehört zum Gepräge des Menschen als Mensch. Aber der Verlag hat mich nun einmal gebeten, die Menschen des weissen Westens anzureden, und ich habe mich bemüht, unumwunden und aufrichtig zu schreiben. Ich hoffe, man wird das Folgende lesen und aufnehmen als Überlegungen eines, der zutiefst daran glaubt, dass wir alle solidarisch sind in der Sünde, dass uns aber auch die Möglichkeit angeboten ist, solidarisch zu werden in der Gnade. Mit brüderlichem Gruss Ihr Philip Potter»

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