Philip Pullman Das Bernstein-Teleskop

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Inhaltsangabe zu „Das Bernstein-Teleskop“ von Philip Pullman

Viele atemberaubende Abenteuer haben Lyra und Will schon bestanden, seit der Goldene Kompass sie zusammenbrachte. Aber ihre gemeinsame Reise ist noch lange nicht zu Ende. Immer deutlicher spürt Lyra, dass eine Antwort auf ihre Fragen nur im Reich der Toten zu finden ist. Gegen alle Widerstände steigen Will und sie in diese schrecklichste aller Welten hinab. Sie wissen, dass am Ende dieses Weges noch größere Gefahren auf sie warten, denn die Allermächtigsten rüsten sich zur entscheidenden Schlacht zwischen Gut und Böse ... Band 3 der preisgekrönten Trilogie „His Dark Materials“.

Der zweite Band der Geschichte vom Goldenen-Kompass. Sehr zu empfehlen. Wie alles weiter geht mit dem Laub ......

— Odenwaldwurm
Odenwaldwurm

Auch beim nochmaligen Lesen ein Highlight - großartige Gedanken und wunderbarer Abschluss der Trilogie ♥

— Aleshanee
Aleshanee

Ein gutes Buch. Doch mir persönlich gefiel der Schreibstil nicht so gut und war ein bisschen anstrengend, so musste Seiten übrspringen

— ka_maluhia
ka_maluhia

Eine unglaubliche Geschichte mit kompliziertem Hintergrund.

— Schnudl
Schnudl

Unerwartetes Ende

— Lehnistina
Lehnistina

Einer der schönsten Reihen die ich je gelesen habe.

— Wolf1988
Wolf1988

Das Buch hat einige interessante Stellen, kann aber leider nicht mit seinen Vorgängern mithalten.

— FusselFelix
FusselFelix

Philip Pullman hat mit seiner "His Dark Materials" Trilogie ein Meisterwerk zwischen vielen Welten geschaffen. Definitiv kein Kinderbuch!

— Nox18
Nox18

ein Ende, das mich traurig aber voller Hoffnung zurück lässt unvergesslich und unvergleichlich

— stillerleser
stillerleser

Ein spannendes Finale. Aber einige Passagen aus einer der Perspektiven waren mir zu langatmig: ich habe tatsächlich Seiten übersprungen.

— Buchspatz
Buchspatz

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  • 2. Band der Goldenen-Kompass Serie

    Das Bernstein-Teleskop
    Odenwaldwurm

    Odenwaldwurm

    15. June 2017 um 14:17

    Lyras wächst im Jordan College in Oxford auf. Die Expedition hat sich aufgelöst und Lyra und ihr Freund suchen nach ihr Vater Lord Asriel. Er im hohen Norden in einer anderen Welt ist. Die beiden Kinder erleben in der neuen anderen Welt Abenteuer an Abenteuer. Finden sie Lord Asriel dort?Der Autor hat ein guten flüssigen Schreibstil. Er beschreibt eine spannende interessante Fantasy Welt und wie sie zwischen den zwei Welten wechseln. Die neue Welt kommt unsrigen eigentlich gleich sehr nahe, sie unterscheidet sich nur in Details. Tolles unterhaltsames, spannendes und fantasievolles Buch. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Leider gibt es zu diesem Teil des Buches keinen Film, das ich sehr bedauere. Das Buch kann ich nur empfehlen, es hat mir sehr gut gefallen.

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  • Absolut genialer Abschluss der Trilogie!

    Das Bernstein-Teleskop
    Aleshanee

    Aleshanee

    06. June 2017 um 08:27

    Eine Rezension für diesen wunderbaren Abschluss einer meiner Lieblingstrilogien fällt mir grade wirklich nicht leicht - es ist so voll gepackt mit bewegenden, philosophischen und spannenden Ideen und Eindrücken, dass ich gar nicht weiß, wie ich das alles in Worte fassen soll ...Lyra und Will haben ja in "Das magische Messer" zusammengefunden und schon einige Abenteuer überstanden, aber sie sind noch lange nicht am Ende angelangt. Aber auch Dr. Mary Malone hat hier eine sehr wichtige Aufgabe zu bewältigen - ebenfalls Iorek Byrnison, die Hexe Serafina Pekkala und Lord Asriel sind involviert, wie noch viele andere Geschöpfe, die in dieser Geschichte zwischen den Welten eine kleine und dennoch große Rolle spielen.Viele Entscheidungen führen hier zu überraschenden Wendungen. Die Frage nach dem Staub, der schon im ersten Band im Mittelpunkt steht und den Lyra zu ergründen sucht; was hinter dem Magischen Messer steckt, das Türen zu anderen Welten öffnet, das alles hängt zusammen und wird hier zu einem runden Abschluss gebracht. Philip Pullman hat hier auch viele religiöse und glaubensabhängige Meinungen mit reingebracht, die einigen Leuten nicht in ihr Weltbild passen werden und es gab ja damals einige Diskussionen deswegen. Ich finde, dass dieses Thema zwar immer präsent ist aber sich doch im Hintergrund hält und erst gegen Ende viele Fragen aufwirft, die aber auch zum Teil sehr schön beantwortet werden. Nicht alle, denn ein bisschen lässt er uns auch noch zur Selbstreflexion übrig. Er hat eine fast schon trockene Schreibweise, mit der er es aber dennoch schafft, große Bilder im Kopf entstehen zu lassen und mit den vielen kleinen Details wirkte alles sehr anschaulich und lebendig auf mich. Die Perspektiven wechseln immer wieder, wodurch man einen Überblick erhält - denn es passiert wirklich unglaublich viel: Lord Asriel rüstet zum Kampf gegen die höchste Instanz, Lyra will um jeden Preis ein Versprechen einlösen, Will muss sich seiner Rolle in dem ganzen bewusst werden und Mary Malone hat auf einer ganz anderen Welt eine wichtige Aufgabe, die die entscheidende Wendung bringen wird.Die Ideen, die Pullman hier hat sind einfach grandios! Ob es die Charaktere sind, die fremdartigen Wesen, die anderen Welten bevölkern und auch die Gesellschaft der "Mulefa" und wie sie leben ist ein Ideal, bei dem ich mich gedanklich und gefühlsmäßig unheimlich wohl gefühlt habe! Nicht der Mensch steht hier im Mittelpunkt, denn auch in anderen Welten gibt es intelligente Wesen, die anders und eben weitaus besser gelernt haben, mit sich und ihrer Umgebung zu leben. Der "Staub", die Bewusstwerdung des Selbst und die sich daraus entwickelnde Beziehung zu anderen ist die Essenz, die in dieser Trilogie nach und nach aufgedeckt wird. Die Liebe, die Hoffnung und das Gute an sich sind die Dinge, die zählen und das hat mir diese Geschichte wieder nähergebracht. Das alles während einer spannenden Reise zwischen den Welten auf Flucht vor Gespenstern, durch das unheimliche Totenreich und mit immerwährenden Zweifeln, die durch Mut und den Glauben an sich selbst bezwungen werden. Die Vielschichtigkeit und die Chance auf Veränderungen sind gerade für die Figuren hier bezeichnend ...Simpel ist diese Geschichte jedenfalls auch nicht und ich denke, junge Jugendliche kommen nicht ganz zu dem Kern der Aussagen des Autors vor, aber durch das spannende Abenteuer haben sie trotzdem eine wundervolle Geschichte - meine Kinder haben diese Bücher jedenfalls geliebt! Toll fand ich auch, dass Pullman kleine naturwissenschaftliche Details mit eingebaut, die damals, soweit ich weiß, noch nicht so publikumsvertraut waren.Es ist und bleibt eine meiner Lieblingsreihen, da sie rundum ein perfekt zusammenspielendes Werk ergibt - mit all ihren facettenreichen Figuren, den originellen Ideen, dem substantiellen Hintergrund und den vielen Fragen, die es aufwirft und mich fordert, wieder etwas mehr über mich und das Leben nachzudenken.© AleshaneeWeltenwandererHis Dark Material1 - Der goldene Kompass2 - Das magische Messer3 - Das Bernsteinteleskop

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  • Leider nicht so gut wie seine Vorgänger

    Das Bernstein-Teleskop
    FusselFelix

    FusselFelix

    03. January 2017 um 17:36

    Das Bernstein Teleskop ist der dritte und letzte Teil der „His Dark Materials“ Trilogie von Philip Pullman. Nachdem Will und Lyra zusammen die verschiedensten Gefahren gemeistert haben, werden sie getrennt. Will der immer noch das magische Messer besitzt setzt sich als Ziel Lyra zu retten, die in einer Höhle durch einen Tiefschlaf gefangen gehalten wird.Auf der Suche nach Lyra trifft Will auf Gestallten die ihm bei seinem Vorhaben helfen. Lyra hat während dessen immer den selben Traum und kommt nach ihrem erwachen zu dem Schluss, dass sie in die Welt der Toten gelangen müssen.Meine Meinung:Der dritte Teil der Trilogie fügt sich nahtlos an den zweiten Teil an, anders als beim ersten Teil. Zu Anfang ist das Buch spannend und interessant geschrieben, jedoch verlor ich nach einer Weile die Lust am Lesen. Woran das lag kann ich nicht genau sagen, jedoch kommt "Das Bernstein Teleskop" nicht an seine Vorgänger heran. Auch das Ende war für mich nicht wirklich befriedigend. Jedoch möchte ich nicht von diesem Buch abraten, wer die ersten Teile gelesen hat, sollte auch den letzten Teil lesen und sich selbst eine Meinung bilden.Insgesamt finde ich die Trilogie sehr gut geschrieben. "Der goldene Kompass" und "Das magische Messer" sind sehr gut gelungen und auch der dritte Teil hat viel lesenswertes, konnte mich jedoch nicht so sehr überzeugen wie die ersten Teile.

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  • Leider nicht so stark wie seine wunderbaren Vorgänger

    Das Bernstein-Teleskop
    -nicole-

    -nicole-

    08. May 2016 um 17:47

    Band 3 der Reihe His Dark Materials Nachdem Will und Lyra zusammen schon einige gefährliche Abenteuer überstanden haben, hat sich zwischen ihnen eine Freundschaft entwickelt. Doch bevor sie weitere Pläne schmieden können, wird Lyra entführt. Will, nun Träger des Magischen Messers mit ungeahnt großer Macht, hat erstmal nur ein Ziel: Lyra wiederzufinden. Dabei bekommt er unerwartete Hilfe von zwei magischen Gestalten, die Will durch verschiedene Welten führen. Doch die Reise ist gefährlich, denn unbekannte Feinde sind ihm auf der Spur. Währenddessen wird Lyra immer wieder von einem unheimlichen Traum heimgesucht - bis ihr schließlich eines klar wird: Die Antworten auf viele Fragen sind nur an einem Ort zu finden - Im Reich der Toten. Auch Lord Asriel rüstet sich in seiner Festung für den alles entscheidenden Kampf gegen die Allermächtigsten. Wills Begleiter, die auf Asriels Seite stehen, haben im Himmelsberg ein großes Geheimnis entdeckt. Können sie es dem Lord noch rechtzeitig mitteilen? Schließlich spitzt sich die Lage zu... "Wieder sah Will nach oben. Wolkenschleier wirbelten durcheinander, und das ungeheuerliche Glühen wurde immer stärker, bis die Wolken von innen wie Plasma leuchteten." - Seite 29 Nachdem mich "Der Goldene Kompass" und auch "Das Magische Messer" sehr begeistert haben, war ich nun sehr gespannt auf das Finale. Die Geschichte schließt nahtlos an den zweiten Band an und führt den Leser durch verschiedene Welten. Diese werden von Philip Pullman sehr gut beschrieben, es ist alles gut verständlich, sodass man nicht durcheinander kommt. Mein Fazit: Der Anfang des Buches hat mir gut gefallen und versprach ein spannendes Finale. Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Bei den beiden Vorgängern hat mich besonders die Vielseitigkeit der Geschichte begeistert. Hier wirkt sie leider viel zu wirr und etwas zu vollgepackt. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die Spannung nimmt leider nach und nach ab und das Ende konnte mich auch nicht wirklich überzeugen - was sehr schade ist! Denn der Schreibstil und der Wechsel zwischen den Welten haben mir sehr gut gefallen. Doch leider hat mir dieses magische und besondere aus den ersten beiden Bänden gefehlt. "Das Bernstein-Teleskop" war leider nicht meins, doch trotz meiner Kritik würde ich jedem empfehlen, die Reihe zu Ende zu lesen, um sich sein eigenes Bild zu machen. Zum Schluss noch mein Gesamtfazit der Reihe: Wie schon oben erwähnt, haben mich die beiden ersten Bände sehr begeistert, "Der Goldene Kompass" gehört mit zu meinen Jahreshighlights des letzten Jahres. Besonders hat mir die völlig unerwartete Entwicklung der Geschichte im zweiten Band gefallen. Philip Pullman hat einen wunderbaren und sehr klaren Schreibstil, der Wechsel zwischen den Welten ist sehr gut verständlich und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Nur eben dieser letzte Band hat mir nicht so gut gefallen. Doch für die beiden Vorgänger kann ich eine Leseempfehlung aussprechen, eine wirklich außergewöhnliche Geschichte!

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  • Buchtipps gesucht - dicke Mädchenbücher (8 - 10 Jahre)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar suche ich Buchempfehlungen für eine bald 9-jährige fleißige Leserin. Die Bücher sollten eher neueren Erscheinungsdatums sein, da sie die älteren schon alle aus der Bibliothek verschlungen hat. Die typischen Bücher für 8-Jährige hat sie in der Regel so schnell durchgelesen, dass sie sich fast nicht mehr so recht lohnen. Besonders gefallen haben ihr die Lola-Bücher von Isabel Abedi oder auch Liliane Susewind von Tanya Stewner, eben schöne Mädchenbücher, die lustig und unterhaltsam sind. Ganz wichtig wäre auch, dass die Bücher nicht zu spannend sein dürfen (sie ist recht ängstlich, sodass sowas wie Harry Potter gar nicht geht) und die Bücher sollten eben nicht ganz so dünn sein. Auch Bücher im Tagebuch und -Comicstil sind nichts. Außerdem sind Geschichten mit modernen teschnischen Geräten und Dingen (Handy, PC, Internet, Videospiele etc.) sowie Liebesgeschichten für sie nicht interessant. Gesucht sind also einfach schöne Mädchenbücher, die unterhaltsam sind! Es müssen keine Reihen sein, dürfen es aber natürlich. Gern auch Bücher empfehlen, die an sich eine höhere Altersempfehlung haben, wenn sie ansonsten passen könnten. Ich danke euch :)

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    • 50
  • Ein toller und fesselnder Abschluss...

    Das Bernstein-Teleskop
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    08. January 2015 um 11:01

    Die Covergestaltung: Auf diesem Cover blickt man in die Augen von Will und im Vordergrund soll wohl sein Dämon sein. Zwar finde ich dieses Buch durchaus gelungen, allerdings muss ich sagen dass es zum Inhalt nicht so bedeutend passt. Will´s Dämon kommt diesbezüglich einfach viel zu wenig vor. Hier wäre ein Bild von der Unterwelt, Will und Lyra oder einer Schlacht am passendensten gewesen. Dennoch ein schön gestaltetes Cover. Meine Meinung: Nun bin ich also tatsächlich beim letzten Band angelangt, welcher insgesamt schon wesentlich mehr Seiten beinhaltet. Das hat mir zu Beginn gleich mal aufgezeigt, dass hier wohl eine ganze Menge passieren würde. Der Schreibstil des Autors hat sich nicht verändert und ist immernoch flüssig zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass man auch immer noch seine Konzentration beisammen halten sollte, wenn man der Geschichte folgen möchte. In dieser Geschichte dreht sich zu Beginn alles um die Suche nach Lyra. Diese wurde von ihrer Mutter entführt und Will macht sich daran diese wiederzufinden. Auf seinem Weg trifft er neue Gefährten und Freunde, nämlich zwei Geister die ihm bei seiner „Reise“ helfen möchten. Auf einer anderen Zeitebene begibt sich Mary – eine Physikerin aus Will´s Welt, die im zweiten Band schon einmal eine Rolle spielte – in eine Welt, in der sie ganz neue Wesen kennenlernt. Sie lässt sich vorerst hier nieder und lernt viel über die Gegend, die Wesen und übe sich selber. Zu Beginn des Buches ist alles sehr ruhig gehalten, es werden Reisen angetreten und viele Informationen gefunden. Man trifft alte Bekannte wie den Bären Iorek und neue wie Tialys und Salmakia, bei denen man erst zum Schluss erkennt ob sie Freund oder Feind sind. Auch wird der alles entscheidene Kampf stattfinden, welcher im zweiten Band schon angesprochen wurde. Auch der Staub wird endlich aufgeklärt. Der Schluss des Buches ist sehr traurig...es wird eine kleine Liebesgeschichte mit eingebaut, die sich schon im gesamten Buch so langsam andeutet, aber nie wirklich aufgegriffen wird. Ich dachte schon, dass es noch ignoriert wurde aber nun zum Schluss ein erstmal tolles Happy End bringt. Wenn es doch nur bei diesem bleiben würde, aber wirklich erwartet habe ich es bei dieser Trilogie auch nicht. Vom jungen „Liebespaar“ wird etwas verlangt, was auch mich unheimlich traurig gemacht hat. Leider ging es nicht anders, was ich persönlich sehr schade fand. Dennoch hat dieser Abschluss, die Geschichte einfach perfekt abgerundet! Auch in diesem Band lernt man wieder neue Welten kennen, wie die Unterwelt, die Welt der Mulefa, das Kampfgebiet von Lord Asriel und andere. Es ist wahnsinn, was sich hier Philip Pullman hat ausgedacht. Die Beschreibung der Welten und der neuen Figuren und Wesen war wieder einmal hervorragend, Gerade die Unterwelt bzw. Totenwelt ist hervorragend aufgezeigt worden. Hier hat er einiges ins Leben gerufen, dass zu erst Angst gemacht hat aber gleichzeitig auch fesselnd war. Eine tolle Beschreibung! In diesem Buch wechselt man zwischen den Figuren und ich muss sagen, dass es trotz der Personen- und Gegenspringerei man sehr gut zurecht kommt und dem ganzen flüssig folgen kann. Dennoch muss ich sagen, dass der Start des Buches etwas zu ruhig verlaufen ist. Nicht dass es immer aktion braucht, doch irgendwie hat mir ein bisschen das fesselnde gefehlt. Ab dem Zeitpunkt, in welchem Lyra und Will wieder vereint sind merkt man sofort dass das Buch wieder fahrt aufnimmt und man regelrecht durch die Seiten gezogen wird. Auch in diesem Band zeigt Philip Pullman wieder seine unerschöpfliche Fantasie auf, denn es werden so viele toll ausgebaut Welten und Wesen geschaffen dass man beim Lesen eigentlich nur staunen kann. In diesem Band auch total interessant ist die Welt der Mulefa, hier erfährt man mal komplett eine Entwicklung der Welt, was ich persönlich total interessant empfand gerade weil es so genau beschrieben wurde. Zum Schluss muss ich sagen, dass dieses Buch definitiv 4 Sterne und diese komplette Trilogie 5 Sterne verdient hat. Hier durfte ich eine berauschende, fesselnde, fantasievolle und beeindruckende Geschichte erleben. Die Geschichte hat mich mitten rein gezogen, hat mich bis ins Detail aufgeklärt und einfach nur unheimlich begeistert. Wer dieses Trilogie noch nicht kennt, sollte dies ganz schnell ändern und einen Blick hineinwerfen. Ihr werdet sehen, die Fesselung an das Buch kommt sehr schnell. *g*

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  • Ein alzeptabler Abschluss der Trilogie

    Das Bernstein-Teleskop
    Bella233

    Bella233

    12. September 2014 um 19:01

    Das Bernsteinteleskop von Philip Pullman ist der dritte und letzte Band der Trilogie und 2011 in Neuauflage im Carlsen Verlag erschienen. Wie auch von den beiden anderen Bädnen gibt es auch von diesem Teil eine Ausgabe des Heyne Verlags. Es ist dem Bereich Jugendliteratur zuzuordnen und für Leser/innen ab 12 Jahren geeignet. Zur Geschichte: Lyra ist verschwunden. Gemeinsam mit Scoresby, Serafina und Iorek begibt sich Will auf die Suche nach Lyra. Tatsächlich schaffen sie es Lyra aus den Fängen von Mrs Coulter zu befreien. Doch es wartet bereits die nächste und alles entscheidene Aufgabe auf Lyra und Will: Sie müssen sich in die Welt der Toten begeben. Allerdings haben sie einen hohen Preis zu zaheln um diese betreten zu dürfen. Am Ende ist auch das letzte Geheimnis gelüftet und es wird klar, dass es nur einen Weg gibt, der ihnen viel abverlangen wird. Eigene Meinung: Mir hat der letzte Band nicht mehr ganz so gut gefallen. Irgendwie wirkte alles etwas überzogen. Außerdem hat mir das Ende ganz und gar nicht gefallen. Das Buch ist gut geschrieben und liest sich leicht weg, aber die Handlung hat mich einfach nicht mehr richtig gefesselt. Außerdem fand ich den letzten Band weniger fantasievoll gestaltet. Schade eigntlich. Vielleicht hatte ich nach dem fantastischen zweiten Band, aber auch einfach zu hohe Erwartungen an den Abschluss der Trilogie. Ich gebe drei Sterne und eine Leseempfehlung an alle, die wissen möchten wie die Geschichte um Lyra und Will endet.

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  • Der grosse Knall zum Finale. (5/5)

    Das Bernstein-Teleskop
    based_god

    based_god

    05. April 2014 um 12:42

    Was für viele ein schwacher Abschluss der Reihe darstellt ist für mich das ganz grosse Finale. Klar ist die Geschichte weit hergeholt. Aber die erzeugte Spannung und die Reise ins Land der Toten bleiben im Fantasy-Genre wohl noch eine Weile uneingeholt.

  • Mit Abstand der schwächste Teil der Triologie

    Das Bernstein-Teleskop
    Jeami

    Jeami

    22. July 2013 um 12:28

    Hier werden Lyra u. Will in den alles entscheidenden Krieg hineingezogen. Sie finden sich und müssen sich doch wieder trennen.

    Den letzten Teil fand ich wirr und in manchen Passagen kitschig.

  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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    • 145
  • Rezension zu "Das Bernstein-Teleskop" von Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2012 um 14:56

    Wie die ersten beiden Bände so besticht auch Das Bernstein-Teleskop (The Amber Spyglass) durch seine Komplexität. Das Buch ist gespickt mit literarischen Anspielungen, aber diesmal ist es für den Leser nicht sonderlich schwierig herauszufinden, worauf Phillip Pullman sich bezieht, denn er gibt in seiner Danksagung zu, daß er Ideen aus jedem Buch gestohlen hat, das er gelesen hat und daß er sich besonders durch Kleists Über das Marionettentheater, durch Blakes Werke und durch Miltons Paradise Lost hat inspirieren lassen. Außerdem bezieht er sich auf die Bibel und auf die griechische Sagenwelt. Soviel für die Literaturinteressierten, die selbst nachlesen möchten, woher Pullman seine Ideen schöpft. Man muß die Quellen aber nicht kennen, um die Geschichte zu genießen, wobei “genießen” eindeutig das falsche Wort ist.

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  • Rezension zu "Das Bernstein-Teleskop" von Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    Jetzt dreht Pullman endgültig durch. Was als phantastische Queste im Goldenen Kompass begann, wird zu wüstem, pseudoreligiösem Geschwurbel, in dem sich Engel, Gott, Geister und Menschen mit größenwahnsinnigen Weltenkriegen übereinandertummeln. Abstrus.

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  • Rezension zu "Das Bernstein-Teleskop" von Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop
    simoneg

    simoneg

    29. September 2012 um 22:46

    Teil 3 der Trilogie Lyra und Will steht das schrecklichste aller Abenteuer bevor. Sie müssen in die Welt fer Toten steigen, um eine alte Schuld zu begleichen und um eine Erkenntnis zu gewinnen, die sie nur dort finden können. Während dessen rüsten die Allmächtigen zu einem alles entscheidenden Kampf... Nachdem mir die ersten beiden Teile recht gut gefallen haben, hat mich dieser Band eher gelangweilt. Manchmal ist weniger mehr, aber auch hier werden wieder unzählige Wesen, Gestalten und Welten beschrieben, so dass es alles einfach überladen wirkt und die eigentliche Geschichte in den Hintergrund rückt und fast nebensächlich wird.

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  • Rezension zu "Das Bernstein-Teleskop" von Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:28

    Ich habe das Buch gerade eben beendet und muss meiner Enttäuschung hier nun wirklich Luft machen. Das gesamte Buch hat mich nicht überzeugt und das Lesen war für mich, nach langer Zeit mal wieder, die reinste Zeitverschwendung. Ganz kurz zum Inhalt: "Das Bernstein-Teleskop" ist der Abschluss der Dark Materials Trilogie. Lyra und Will, kämpfen immer noch gegen die höchsten Mächte der Welten. Dieser Kampf findet in dem 3. Buch sein Ende, alle Freunde von Lyra und Bewohner der verschiedenen Welten sind nun gefragt, sich in einem Kampf auf Leben und Tod auf die "richtige" Seite zu stellen. Zuerst einmal habe ich die Vorgänger Der Goldene Kompass und Das Magische Messer voller Begeisterung gelesen. Diese Bücher sind natürlich Vorraussetzung um den hier beschriebenen Abschlussroman zu verstehen. Dieses Buch ist es jedoch, das für mich all meine Begeisterung für diese Trilogie zerstört hat. Das Buch umfasst ganze 590 Seiten und ist damit bedeutend länger als seine Vorgänger. Diese Länge wird ihm jedoch auch zugleich zum Verhängnis, denn es strotzt nur so vor Beschreibungen, nebensächlichen Geschichten und unwichtigen Details, die den Leser langweilen und sanft in den Schlaf wiegen. Natürlich gibt es auch Abschnitte, die ich gut und spannend fand, und wo ich das Talent aus den anderen Büchern wiedererkannt habe, doch diese Anteile waren viel zu kurz um auf mehr als 2 Sterne letztlich zu kommen. Wenn ich es mir recht überlege, bekommt das Buch die 2 Sterne auch nur aufgrund der liebenswürdigen Mulefa, die ich absolut in mein Herz geschlossen habe. Abschließend baut der Autor eine fast seltsame Liebesgeschichte ein, die mich für das Ende nicht zufriedenstellen kann. War ja vielleicht eine nette Idee, noch irgendetwas romantisches zum Buch dazu zu geben, für mich wirkte dies aber irgendwie gezwungen und verkrampft, so fühlte ich mich fast unwohl bei diesen seltsamen Abschnitten. Der große "Kampf" an sich, nimmt übrigens auch keinen so großen Stellenwert ein, da der Leser immer Lyra und Will begleitet. Dies war für mich allerdings nicht weiter schlimm, nur hatte ich den Kampf natürlich anders erwartet. Genauso taucht Wills Mutter, die ja bereits im 2. Roman so wichtig war, überhaupt gar nicht mehr auf, was mich doch schon sehr enttäuscht hat. Das Ende stellt mich damit insgesamt wirklich nicht zufrieden und ich bin enttäuscht, dass es mir so die Trilogie verdorben hat. Insgesamt, werden Fans der ersten beiden Bücher, "das Bernstein-Teleskop" natürlich auch lesen wollen, allein schon um die Trilogie abzuschließen. Ich warne nur davor, die Erwartungen niedrig zu halten, denn meine waren viel zu hoch und wurden daher extrem einttäuscht. Sicher gefällt es auch einigen Fans, aber nur denen, die geduldig sind und über die langatmigen Passagen hinwegsehen können. Das Buch ist für seinen Inhalt einfach viel zu lang, langweilig und teilweise wirklich quälend. Das war wohl nix - Herr Pullman!

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  • Rezension zu "Das Bernsteinteleskop" von Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop
    Angelcurse

    Angelcurse

    31. January 2012 um 23:54

    Powered by Bookaddicted.de Puh, was für ein Buch! Es fällt mir schwer es zu beurteilen, weil es zum einen der letzte Band der Trilogie ist und diese Reihe zum anderen ja quasi zu den Klassikern zählt, und da habe ich immer das Gefühl, es wäre nicht mein “Recht”, darüber negativ zu schreiben, wenn schon so viele Tausende, vielleicht Millionen Leser vor mir das Buch in den Himmel gelobt haben … Wie dem auch sei: Der letzte und die His Dark-Materials-Reihe abschließende Band hat mir gut gefallen. Nach und nach werden die ganzen Rätsel aus den ersten beiden Büchern aufgelöst, einige wenige kommen auch noch hinzu, die aber bis zum Schluss ebenfalls zu einem Ende gebracht werden. Besonders toll fand ich die Geschichte rund um Dr. Mary Malone bei den Mulefa, weil sie meine Fantasie richtig angeregt hat. Wesen, die sich mit Hilfe von Samenkapseln und eigener Beinkraft rollend durch die Gegend bewegen, so eine tolle Idee! Auf diese Passagen habe ich mich immer schon gefreut. Aber auch andere Geschichten fand ich spannend, zum Beispiel als Lyra und Will gemeinsam in die Welt der Toten gehen. (Die obige Kurzbeschreibung lässt vermuten, dass das die Hauptstory ist, aber ich möchte meinen, dass schon mind. die Hälfte des Buches rum war, ehe Lyra und Will in die “Unterwelt” gingen. Und außerdem ist ein Fehler im obigen Text enthalten: Nicht der Goldene Kompass hat sie “zusammengebracht”, sie lernen sich ja erst im zweiten Band kennen.) Spätestens in der Welt der Toten stellt sich wohl jedem Leser die Frage, ob er wirklich ein Kinder-/Jugendbuch in der Hand hält … Allerdings habe ich auch Kritik zu vergeben. Wie schon in meiner Rezension zum “Magischen Messer” bin ich der Meinung, dass auch im dritten Band der Trilogie viele Hinweise mehrfach wiederholt wurden, vielleicht um sicherzugehen, dass die Leser alles verstanden haben. Das wäre aus meiner Sicht nicht nötig gewesen. Außerdem waren einige Passagen doch etwas langatmig und hätten verkürzt werden können, es gab z.B. in allen Büchern immer sehr ausführliche Umgebungsbeschreibungen. Hier hätte Pullman sich ein wenig mehr auf die Fantasie der Leser stützen können. Weiterhin fand ich nicht überzeugend, dass Mrs. Coulter am Ende plötzlich doch Liebe zu Lyra empfand. Diesen Sinneswandel konnte ich nicht nachvollziehen, was wohl daran lag, dass man wenig Einblick in das Seelenleben von Lyras Mutter bekam, weil der Großteil des Buches eben Lyras und Wills Abenteuer beschreibt. Um diese “von unheimlich böse zu gut”-Umwandlung zu legitimieren, hätte mir etwas mehr Tiefgang erhofft, so war es für mich nicht glaubwürdig. Mein Hauptkritikpunkt gilt jedoch dem Schluss. Dass Lyra und Will sich am Ende ineinander verlieben, fand ich – ehrlich gesagt – überflüssig. Man denkt die ganze Zeit, man hätte ein Buch über eine tolle Freundschaft vor Augen und plötzlich wird daraus ein Liebespaar. Ich finde, dass es dem Ganzen einen anderen Anstrich gibt, immerhin halten gute Freundschaften manchmal das ganze Leben, Beziehungen überstehen aber selten Jahrzehnte. Doch die Krönung war, dass sich die beiden am Ende trennen mussten und sich nie wiedersehen würden! Ganz ehrlich, Herr Pullman, was sollte das!? Erst jagen Sie ihre beiden Protagonisten von einer tödlichen Situation in die nächste. Lyra hatte ihr Leben lang kaum Bezugspersonen, schon gar keine Eltern, die sich um sie kümmern. Will, der Arme, verliert als Träger des magischen Messers erst zwei Finger, rennt wochenlang mit einer blutenden Wunde herum, dann stirbt sein Vater in dem Moment, als er ihn erkennt und am Ende kriegt er seine Geliebte nicht? Das war mir alles viel zu negativ! Ich muss nicht immer eine Schnulze vor mir haben, aber zu einem Kinder-/Jugendbuch hat der Abschluss ja mal gar nicht gepasst. Insgesamt war “Das Bernstein-Teleskop” ein würdiges, in vielerlei Hinsicht spannendes Finale, das allerdings nicht jedweder Kritik entbehrt.

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