Philip Pullman Tödliche Missverständnisse

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Missverständnisse“ von Philip Pullman

Chris Marshall traf das Mädchen, das er töten würde, in einer warmen Juninacht beim jährlichen Sommerball eines Colleges in Oxford ...Ein Blick genügt und Chris ist verloren. Er muss sie unbedingt wiedersehen die schöne, geheimnisvolle Jenny, von der er nur den Namen weiß. Das Schicksal meint es gut mit ihm, glaubt er, als sie sich wenig später ein zweites Mal begegnen. Doch Chris liegt falsch: Mit gnadenloser Härte drängt sich das Schicksal zwischen sie und schon bald droht ihre Liebe in einem Sumpf aus Lügen, Missverständnissen und Verrat zu versinken, aus dem es kein Entrinnen gibt. Denn zu viele Menschen um sie herum haben Geheimnisse tödliche Geheimnisse

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  • Rezension zu "Tödliche Missverständnisse" von Philip Pullman

    Tödliche Missverständnisse
    rosebud

    rosebud

    10. June 2012 um 21:39

    Grundinformationen: Autor: Philip Pullman Titel: Tödliche Missverständnisse Originaltitel: The White Mercedes Teil einer Reihe?: Nein. Seitenzahl: 192 Verlag: Carlsen ISBN: 978-3-551-35673 Genre: Kinder- und Jugendbuch Alter: 13-16 Jahre Klappentext: Ein Blick genügt und Chris ist verloren. Er muss sie unbedingt wiedersehen – die schöne, geheimnisvolle Jenny, von der er nur den Namen weiß. Das Schicksal meint es gut mit ihm, glaubt er, als sie sich wenig später ein zweites Mal begegnen. Doch Chris liegt falsch: Mit gnadenloser Härte drängt sich das Schicksal zwischen sie und schon bald droht ihre Liebe in einem Sumpf aus Lügen, Missverständnissen und Verrat zu versinken, aus dem es kein Entrinnen gibt. Denn zu viele Menschen um sie herum haben Geheimnisse – tödliche Geheimnisse... Inhalt: Chris arbeitet auf einem Ball in Oxford, als er Jenny das erste Mal trifft. Dort beschützt er sie noch, ohne zu wissen, dass er später der Grund für ihren Tod sein wird. Sie verlieben sich ineinander, doch bald bringt sie das Schicksal wieder auseinander. Chris' Chef bittet ihn, eine alte Hütte zu renovieren und bringt ihn so unbewusst in Gefahr – in tödliche Gefahr. Erster Satz: Chris Marshall traf das Mädchen, das er töten würde, in einer warmen Juninacht beim alljährlichen Sommerball eines Colleges in Oxford. Meine Meinung: Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, da Philip Pullman zu meinen Lieblingsautoren gehört. Doch leider war ich von dem Buch vollkommen enttäuscht. Eins der wenig positiven Dinge an dem Buch war Philip Pullmans Schreibstil, der einem ermöglicht hat, sich alles gut vorzustellen. Es gab mehrere Perspektiven, die – wie ich fand – teilweise etwas ungeschickt gewählt worden sind. Sie nahmen so teilweise Dinge vorweg, die man eigentlich noch gar nicht wissen durfte. Zum Beispiel kannte man Barrys – der Chef von Chris – Geschichte schon fast von Anfang an und konnte deshalb überhaupt nicht mit Chris mit rätseln. Doch teilweise werden Sachen so überzeugend rüber gebracht, dass man fast versucht, ist diese zu glauben, obwohl man von Anfang an ja schon die Wahrheit weiß. Das hat mich unnötigerweise sehr verwirrt und mir den Spaß am Lesen genommen. Ich konnte mich nie wirklich in die Protagonisten hineinversetzten, obwohl sowohl Jenny als auch Chris ihre eigene Perspektive hatten und ich so eigentlich davon ausgegangen wäre, sie zu verstehen. Doch sie handelten teilweise so unverständlich, dass ich einfach nur den Kopf schütteln konnte. Die Liebesgeschichte zwischen Chris und Jenny wirkte auch total unrealistisch, da einfach alles zu schnell ging und am Ende sie sich fast ganz verloren hat. Positiv anzumerken ist allerdings, dass das Buch eine konstante Spannung besaß, die mich dann doch dazu veranlasst hat, es bis zum Schluss zu lesen, und am Ende musste ich einfach wissen, wie alles ausgeht. Mein Fazit: Tödliche Missverständnisse ist ein Buch, an das ich hohe Erwartungen hatte und dass mich trotzdem total enttäuscht hat. Einzig Philip Pullmans Schreibstil und die konstante Spannung haben mich veranlasst, das Buch zu Ende zu lesen, und ich war wirklich froh, dass es nur so kurz war und dass ich es schnell wieder beiseite legen konnte. Der Autor: Philip Pullman wurde am 19. Oktober 1946 in Norwich, England, geboren. Er wuchs in Rhodesien, Australien, London und Wales auf. Nach der Schule besuchte er das Exeter College in Oxford, wo er Englisch studierte, und unterrichtete danach an verschiedenen Middle Schools. Jetzt lebt er mit seiner Frau in Oxford und arbeitet nebenberuflich als Literaturdozent am Westminster College. Pullman hat Bilderbücher, Theaterstücke und Thriller geschrieben. Philip Pullman zählt zu den angelsächsischen Autoren, die sich über die Grenzen zwischen literarischen Gattungen ebenso souverän hinwegsetzen wie über die Verteilung der Literatur auf verschiedene Altersschubladen. Er will seine Leser geistreich unterhalten und bedient sich dazu des historischen, des Abenteuer- und des Kriminalromans ebenso wie der Fantasy. Nicht selten vermischt er deren Elemente, wie in seinen historischen Abenteuerromanen und in seiner Fantasy-Trilogie, die auch Freunde eiskalter Thriller für sich entdeckt haben. Für sein Gesamtwerk erhielt Philip Pullman den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis 2005.

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  • Rezension zu "Tödliche Missverständnisse" von Philip Pullman

    Tödliche Missverständnisse
    Maja

    Maja

    18. August 2008 um 23:45

    Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich enttäuscht von dem Buch. Philip Pullman ist natürlich in meinen Augen ein exellenter Fantasyautor (Goldener Kompass), aber dieses Buch finde ich ziemlich misslungen. Die Geschichte ist enorm kurz und relativ langweilig. Zum einen, ist da die Liebesgeschichte zwischen Jenny und Chris, die zuerst wahrscheinlich super romantisch wirken soll, aber sich eher abgehackt entwickelt. Zum anderen diese Actionstory von Barry, bei der man eigentlich nie so wirklich weis, was Sache ist. Zu empfehlen? Meiner Meinung nach nicht...

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