Philip Reeve Larklight

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Inhaltsangabe zu „Larklight“ von Philip Reeve

Arthur Mumby and his sister Myrtle live with their father in the huge and rambling house, Larklight, travelling through space on a remote orbit far beyond the Moon. They receive a correspondence informing them that a gentleman is on his way to visit, a Mr Webster. But it is the wrong sort of preparation, as they discover when their guest arrives. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2007')

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  • Rezension zu "Larklight" von Philip Reeve

    Larklight
    Inishmore

    Inishmore

    28. March 2010 um 16:57

    Hinterm Mond gleich links: dort wohnen Art und Myrtle Mumby mit ihrem Vater an Board der “Larklight”, einem ungewöhnlich aussehendem Haus, das in aller Seelenruhe durch den Orbit kreist. Aber das ist nichts Ungewöhnliches im viktorianischen Zeitalter, schließlich bereist man dank Isaac Newtons Forschungen schon lange mit Schiffen das Weltall, und hat den Mars längst kolonialisiert. Das Leben der Geschwister gerät erst durcheinander, als Larklight von spinnenähnlichen Kreaturen angegriffen und geentert wird. Auf ihrer Flucht stoßen Art und Myrtle an den gefürchteten Piraten Jack Havock, und damit fängt das Abenteuer erst an… „Larklight“ ist ein kleiner Juwel. Versehen mit hinreißenden Illustrationen und mitunter britischer als Sherlock Holmes wartet das Buch, in dem Queen Victoria so selbstverständlich auftaucht wie Flugschweine, mit einer ganzen Reihe liebenswürdigen Figuren und feinstem Humor auf. Reeve imitiert die Sprache und Gebärden des viktorianischen Zeitalters mit einer Perfektion, die einem das Herz aufgehen lässt. Neben dem Humor kommt aber auch die ernstere Seite nicht zu kurz, wenn zum Beispiel Myrtle sich in ihrem Tagebuch darüber erbost, dass die Marsmenschen den Briten nicht ein kleines bisschen Dankbarkeit gezeigt haben, als man ihnen endlich die Zivilisation brachte. Auch Jacks Hintergrundgeschichte regt zum Nachdenken an, und insgesamt bietet „Larklight“ eine große Portion guter Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Larklight" von Philip Reeve

    Larklight
    Aeryn

    Aeryn

    24. April 2009 um 18:04

    Großartig! Ein Buch voll verrückter Einfälle, skurriler Figuren und spannender Abenteuer, gespickt mit herrlichem britischen Humor und keinen Moment langweilig!