Philip Reeve Sternstunde

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Inhaltsangabe zu „Sternstunde“ von Philip Reeve

Auf Einladung von Mr Hatter machen sich Art Mumby, seine Schwester Myrtle und ihre Mutter auf zum Grandhotel Sternstunde, um einen Badeurlaub im All zu verbringen. Beim ersten Planschen im Meer entdecken Myrtle und Mrs Mumby auf einer nahe gelegenen Insel zwei Bäume, die verdächtig nach Wandelbäumen aussehen. Und was treibt Piratenkapitän Jack Havoc hier mit seiner Crew? Es wird immer deutlicher: Mr Hatter führt etwas im Schilde und nutzt dafür schwarze Zylinder, die eine hypnotische Wirkung haben. Als Art und seine Mutter im Hotelzimmer überwältigt werden, kann Myrtle mit Jacks Hilfe fliehen …

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  • Rezension zu "Sternstunde" von Philip Reeve

    Sternstunde

    anette1809

    15. August 2010 um 18:20

    "Hatters himmlische Hüte - so steif und schwarz wie sonst keine!" Klappentext: Die Heldentaten eines jungen Briten im Meer von Raum und Zeit Auf Einladung von Mr Hatter machen sich Art Mumby, seine Schwester Myrtle und ihre Mutter auf zum Grandhotel Sternstunde, um einen Badeurlaub im All zu verbringen. Beim ersten Planschen im Meer entdecken Myrtle und Mrs Mumby auf einer nahe gelegenen Insel zwei Bäume, die verdächtig nach Wandelbäumen aussehen. Und was treibt Piratenkapitän Jack Havoc hier mit seiner Crew? Es wird immer deutlicher: Mr Hatter führt etwas im Schilde und nutzt dafür schwarze Zylinder, die eine hypnotische Wirkung haben. Eigene Meinung: "Moop moop mooooooop, Moop moop. Aaargh!!! Diese unheimlichen Zylinder, diese Moopse! Sie verwirren meine Gedanken und wollen mich daran hindern diese Rezension zu schreiben, da sie gleichzeitig als Warnung für alle Weltraumreisenden dient, die auf dem Weg in die vierte Dimenson sind. Ihr könnt meine Abenteuer in "Sternstunde" nachlesen, unserem zweiten Abenteuer nach "Lerchenlicht", welches wiederum zu Papier gebracht wurde von unserem treuen Biographen Mr Philip Reeve und aufs Prächtigste illustriert von Mr David Wyatt. Auch wenn euch das Wissen um unsere Personen und unser erstes Abenteuer im All fehlt, könnt ihr uns trotzdem auf unserem Weg in die vierte Dimension begleiten und den warnenden Worten lauschen! Begonnen hat alles so harmlos, naja, wenn man meine anstrengende Schwester Myrtle als harmlos bezeichnen kann, die zu meinen Leidwesen meine Mutter und mich zum Badeurlaub in das Grandhotel Sternstunde begleitete. Dort angekommen entdeckte sie ihren liebgewonnenen Kapitän Jack, der uns damals bei unserem Abenteuer gegen die Riesenspinnen zur Seite stand. Seitdem hatte er sich aber nicht mehr gemeldet, und ihn nun in einer zarten Bändelei mit einer jungen Französin vorzufinden... Ihr könnt euch die Reaktion meiner Schwester vielleicht vorstellen! Doch vergessen waren diese Lappalien, um Liebesirrungen und Geschwisterzank als plötzlich alle in unserer Umgebung anfingen verrückt zu spielen. Hatte das möglicherweise etwas mit den Zylindern zu tun, die alle auf dem Kopf trugen? Auch mich überkommt schon wieder ein unstillbares Verlangen einer dieser Hüte auf den Kopf zu setzen... aaargh... moop moop moop..." Leider bricht hier die Berichterstattung unseres jungen und tapferen Helden Arthur Mumby ab, und ihr müsst selbst zu seinem Abenteuer "Sternstunde" greifen, um zu erfahren, wie das Abenteuer seinen weiteren Verlauf nimmt, und ob den Moopsen Einhalt geboten werden kann. Viel Vergnügen in der vierten Dimension und nehmt euch in Acht vor herrenlosen Zylindern! Aufmachung des Buches: Aus der genialen Feder David Wyatts stammen unter anderem Illustrationen zu Tolkiens und Pratchetts Werken, was er bei "Lerchenlicht" und "Sternstunde" geschaffen hat kann nur als Meisterstück bezeichnet werden! Seine Illustrationen untermalen die Handlungen perfekt, Text und Bilder gehen eine Symbiose ein, wie man sie nur selten findet. Die Handlung wird aus der Perspektive des jungen Briten Arthur Mumby geschildert, mit Ausnahme zweier längerer Textstellen im Buch, die seine Schwester Myrtle protokolliert hat, da ihr Bruder zeitweise nicht in der Lage war dies selbst zu tun. Die beiden erzählenden Protagonisten Art und Myrtle befinden sich immer wieder im Dialog mit den Autoren und ihren Lesern und machen damit "Sternstunde" im wahrsten Sinne zu einem Lesevergnügen der vierten Dimension!

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