Amerikanisches Idyll

von Philip Roth 
4,1 Sterne bei76 Bewertungen
Amerikanisches Idyll
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Ein Meisterwerk...

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Inhaltsangabe zu "Amerikanisches Idyll"

Newark, New Jersey: Seymour Levov, Leiter einer weltberühmten Handschuhfabrik, lebt zufrieden mit seiner Frau Dawn und seiner Tochter Merry. Als die verwöhnte Merry in den Untergrund gerät und sich an einem Bombenanschlag beteiligt, bei dem ein Mensch getötet wird, bricht die Idylle zusammen. In großartigen, unvergesslichen Szenen beschreibt Roth, wie sich der amerikanische Traum vom erfolgreichen, glücklichen Leben jäh in einen Alptraum verwandelt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446262379
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:24.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.08.2013 bei Parlando ein Imprint von Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Linker_Mopss avatar
    Linker_Mopsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Habe schon besseres von Roth gelesen
    Rezension zu "Amerikanisches Idyll"

    Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal 2,3 Bücher von Philip Roth gelesen und fand diese damals eigentlich sehr gut geschrieben, Daher dachte ich, als ich dieses Buch im Stöberbereich des Literatursalons gesehen hatte, nehme ich mal wieder eines in die Hand.

    Diesmal war ich aber nicht so überzeugt. Die Story an sich ist ja sehr spannend und leider auch aktuell: Terrorismus - was macht das mit einer Gesellschaft und vor allem was macht das mit der Familie eines Terroristen bzw. wie in diesem Fall einer Terroristin? Und was treibt einen Terroristen eigentlich an? Kann man seine Beweggründe nachvollziehen? Hier die Gedankengänge der einzelnen Personen mit zu erleben, fand ich interessant.

    Aber die Umsetzung fand ich sehr mühsam. Der Schreibstil zog sich arg in die Länge. Ich habe mich ertappt, dass ich einige Abschnitte eher nur überflogen habe. Das machte mir das Lesen schon ein wenig scher, weshalb es von mir 2 Sterne Abzug gibt.

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    dominonas avatar
    dominonavor 2 Jahren
    Religion, Terrorismus und Kindererziehung


    Gibt es so etwas wie ein amerikanisches Idyll überhaupt? Im Buch sieht es so aus, bis die Tochter zu weit geht und mit 16 einen terroristischen Akt begeht - und kaputt ist der amerikanische Traum. 
    Das Buch war für mich sehr anstrengend und hatte immer wieder Phasen, die mich fast abbrechen lassen haben, aber da die Geschichte an sich interessant ist, habe ich durchgehalten. Es ist sehr weitschweifig geschrieben und manchmal fragt man sich: und warum erzählt er mir das jetzt alles? Diese Frage wird leider nicht immer beantwortet. Wer Roth mag, wird hiermit wohl keine Probleme haben, aber als Einstieg wäre das meiner Meinung nach nicht geeignet.

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    bauerhepeters avatar
    bauerhepetervor 2 Jahren
    Amerikanisches Idyll

    Amerikanisches
    Idyll von Philip Roth – Dakota Fanning 
    sprengt den so wichtigen Boden unter einem weg.

    Auf unserer interessanten  literarischen und filmischen  Rundreise durch  die " USA der Verlogenheit  " innerhalb der Rezension  zu DER EISSTURM von Ricky Moody weiter unten,

    machten  wir in vielen Bundesstaaten halt
    um hinter Häuserfassaden , leicht voyeuristisch ,
    zuschauen wo ehemals intaktes 
    Familienleben  Stück  für Stück auseinanderbricht. In Newmark der
    größten Stadt von New Yersey , einem
    kleinen Bundesstaat mit  den Geburtsstätten
    vieler Prominenter  wie den Musikern Bon Jovi und Paul Simon ( " Bridge over troubled water " ), Meryl Streep  ( " Mama Mia " ), Paul
    Auster ( " Mond über Manhattan ")( , Suzanne Collins ( " Die Tribute von Panem" ) Kirsten Dunst ( " Die Selbstmordschwestern " ) waren wir damals nicht, umso  mehr freuen wir uns dass diese Stadt nun
    wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stehen scheint. Newmark ist
    der  Handlungsmittelpunkt des  Romans " Amerikanisches Idyll " von Philip Roth  den sich der Schauspieler Ethan
    McGregor  für sein Regiedebüt  als anspruchsvolle Vorlage vornahm. Mutig, mutig
    mag  man unserem Debütanten zurufen
    schließlich gewann dieser amerikanische 
    Generationenroman 1997 den Publitzerpreis völlig zurecht und
    Philip Roths Fans sähen  ihn auch
    bestimmt gerne  mal als
    Literaturnobelpreisträger – bestimmt nicht ohne Chancen:D



    Ethan McGregor
    ist ein gestandener Schotte. Er blickt zurück auf eine lange Filmkarriere mit doch
    bestimmt sehr 
    die Nachwelt prägenden Werken  wie Transpotting oder Moulin Rouge und wir 
    begleiten ihn auch gerne mit seinem Kumpel  auf deren Motorradbikes in  " Long way  around " ein
    Klassiker in diesem Teilgenre Abenteuerreisen per Motorrad.  Ethan ist auch ein gestandener Familienvater denn  er hat vier Töchter und ist 
    entgegen dem üblichen Hollywoodleben seit 20 Jahren glücklich
    verheiratet. Begebenheiten ,die bestimmt auch diese Romanauswahl stark beeinflussten
    denn  seine Töchter durchliefen  auch  kritische 
    pubertäre Phasen der Auflehnung wie die hier die
    Roman-  und Filmtochter  Merry. Irgendwann kommt in jeder
    Schauspielerkarriere eine Zeit wo allein schon geschuldet  der biologischen Uhr man nicht mehr so gerne
    bei Wind und Wetter auf Anweisung des Regisseurs auf dem Boden rumrobbt. Es
    wird  dann Zeit die Seite zu wechseln und auf einem bequemen,überdachten
    Regisseurklappstuhl Platz zu nehmen. Dies tat auch Ethan McGregor jetzt  und trotzdem 
    konnte er von seinem Darstellerleben nicht     ganz lassen und musste schließlich auch
    noch die  Rolle des Hauptdarstellers ,  des sogenannten Schweden,das Alter Ego des Romanschriftstellers  Philip Roth 
    übernehmen. Eine berühmte amerikanische ausgezeichnete Romanvorlage als
    Regiedebüt – nicht unbescheiden und dazu ein Schotte an vielen Fronten. Weniger
    wäre hier bestimmt mehr gewesen. Ethan McGregor fehlt auch daher, obwohl trotz über 2 Stunden
    Zeit, einfach der amerikanische Zugriff eines begnadeten Philip Roths auf
    die  Tiefgründigkeit , die Nuancen , die
    Details der vielschichtigen Empfindungen. .Alles was Romane aus dieser Schreibfeder
    zu  etwas Überdurchschnittlichen werden lassen . Die Figuren   bleiben somit
    meist flach in einer zwar  soliden
    umgesetzten Story die schon Detektiv - und Thrillereigenschaften hat, denn  der Vater 
    sucht schließlich  fast 5 Jahre
    seine untergetauchte  Tochter, die sich
    einer radikalen Organisation während des Vietnamkrieges angeschlossen  hat und einen Bombenanschlag mit tödlichen
    Ausgang verübte. Merry, hier im fortgeschrittenen Alter von Dakota Fanning
    gespielt, bombt sich und ihrer Familie den Boden unter den Füssen weg und
    zerstört jegliche amerikanische Lebensentwürfe.  Von der Familie  bleiben nur Fragmente über und neue Konstellationen
    ergeben sich. Hauptfigur ist ein 
    Vorzeigeamerikaner  sportlich als
    ehemaliger Baseballspieler unterwegs und  beruflich erfolgreich im Film  weniger passend mit Ethan McGregor besetzt
    denn dieser ist ein waschechter Schotte und kein ehemaliger Baseballspielerstar
    der natürlich die " Miss Jersey " - Siegerin heiratet
    um sie in ein tolles Haus zu entführen. Diese Rolle übernimmt im Film Jennifer Connolly ,
    immer eine gern gesehene Symbiose von überdurchschnittlicher Schauspielerleistung und  individueller Attraktivität. Auch hier toppt
    sie andere spielend. Weniger wäre insgesamt wahrscheinlich mehr gewesen sowohl in der
    Kulissenwelt  als auch im Gefüge der  Handlung um mehr in die Tiefe gehen zu können
    aber herausgekommen ist immer noch eine solide Arbeit mit viel Bezug zu politischen Gegebenheiten im heutigen Amerika.



    Weniger ist nun
    halt oft auch mehr .Diesem  wichtigen  Grundsatz befolgt  dagegen die 
    Regisseurin Kelly Reichardt     des kleinen spannenden Indiefilmes " Night Moves " beherzt.



    Auch
    hier  geht um es die steigernde Radikalität Jugendlicher. Es wird auch wieder gebombt wie in  " Amerikanisches Idyll " und wieder ist Dakota Fanning 
    "erfolgreich am  Start ".   Aus dem kleinen blonden Mädchen, das schon
    locker neben Stars wie Tom Cruise ( " Krieg der Welten" ) und Sean Penn ( " Ich bin Sam  " ) bestand ist eine intelligente
    junge Frau geworden , die prästiniert ist, in die Fußstapfen einer Evan Rachel Wood ( " Dreizehn " / "Across
    the Universe " ) für bestimmte Rollen zu treten. Sie sind  für sie nicht besonders übergroß. Hier spielt
    sie ene engagierte junge Krankenschwester  ,der besonders die Umwelt ihrer Heimat
    Oregon  am Herzen liegt. Die leidet durch
    riesige Staudammprojekte aufgrund des hohen Stromverbrauchs der amerikanischen durch
    und durch technologisierten Konsumgesellschaft und durch den  Bauboom von wasserzehrenden Golfplätzen
    in  Massen. Vorträge besuchen, Demonstrationen
    veranstalten und zu diskutieren sind  ebenso
    für ihren  platonischen Freund Jesse, der
    auf einem landwirtschaftlichen Ökobetrieb arbeitet und lebt, halt zu wenig. So wollen
    sie eine Zeichen  setzen und einen naheliegenden  verhassten Staudamm demonstrativ
    sprengen.Wir folgen  Schritt für Schritt ihren Vorbereitungen, der
    Auskundschaftung ,konspirativen Treffen mit einem Gleichgesinnten vor Ort, dem
    Besorgen und Herstellen des Sprengstoffes bis hin zum Deponieren eines mit  ihm beladenen Bootes in der Nähe  ihres  Zieles.Minute zu Minute  steigen 
    unsere beklemmenden Befürchtungen, das Mulmigsein in   der Magengegend wird  intensiver und intensiver wenn wir sehen  wie leicht  man immer noch massenweise Nitratdünger zur Sprengstoffherstellung
    bekommen kann . Schreckensbilder des  norwegischen Attentäters, der vor ein paar Jahren ein Amtsgebäude sprengte um dann ein politisches Ferienlager von  Jugendlichen auf einer Insel auszulöschen ,steigen in einem fröstelnd auf.Wir schauen gebannt zu wie das  virtuelle soziale Netzwerk der Ökoaktivisten   Leute  zusammenbringt , deren  einziger Bezug zur Natur darin besteht sich  darum zu  sorgen ,dass weiterhin noch genug Fische im Fluss zum Angeln sind und die es einfach mal
    groß krachen  lassen wollen.
    Es scheint was schief zu laufen und was macht dies nun mit unseren drei Ökoaktivisten ? Sie sind zwar nur zu  dritt, aber  was passiert nun ? Was fast immer in solchen Gruppen passiert? Sie reiben sich in internen
    Konflikten auf oder werden sie  
    zusammengeschweißt noch stärker für neue Ziele des Aufrüttelns ?



    Das Filmende ist
    bewusst offen und unrunde denn dann soll eigentlich ein gewolltes
    Auseinandersetzen mit den Fragen dieses Filmes beginnen. Was der Drehbuchautor
    von  „ Night Moves „ Jonathan Raymond  gern  „moralisches Gedankenexperimente“  nennt. Wenn man davon ausgeht, dass  da viele Menschen unwiderruflich dabei sind,
    ihren eigenen Planeten zu zerstören, wobei Klimaerwärmung, Versteppung verschmutzte
    Meere und Artensterben nur einige Facetten davon sind , warum sind dann nicht mehr  präsent und jagen etwas  als Gegenzeichen in die Luft? Muss man nicht
    sagen, dass man den Verlust einiger Menschenleben in Kauf nehmen muss, wenn es
    hilft die Dinge wieder mehr ins Gleichgewicht zu bringen? Ist der mögliche  Tod einiger Menschen vielleicht in Kauf zu
    nehmen wenn es was hilft?  Doch wer
    entscheidet wer oder was mehr wert ist?



    Sowohl  Philip Roth als auch die Filmschaffenden  Kelly Reichardt
    und Ethan  McGregor heben nie  moralisierend
    irgendwelche Zeigefinger aber  allen Vernünftigen  dieser Welt ist  nach dem Lesen und Schauen dieser Werke eines daraufhin
    immer klar: Auch wenn Zerstörung gegen Zerstörung ein naheliegender sich aufzeigender
    Weg oft zu sein scheint so ist es nie eine fruchtbare die Lage verbessernde
    Alternative .



    Clevere
    greifen  zum Buch von Roth und stürzen
    nicht sofort  wegen der saftigen Preise
    bei   McGregors Debüt ins Kino sondern warten
    geduldig auf die bestimmt in eins bis zwei Jahren folgende  Free -Tvpremiere und schauen     ,vorausgesetzt sie sind Indiefilmfan , beim nächsten Billigshoppen auch mal nach der Dvd 
    " Night Moves ", die nichts mit der schönen Ballade von der amerikanischen Rockband der
    70er  " Bob Seger und the Silver Bullett Band
    " zu tun hat, sondern seinen  Namen von den
    Boot bekommen hat der als schwimmende Bombe dient. Viel Spaß allen  trotz  der
    Schwere der Themen :D



    Kommentare: 3
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    Skruttens avatar
    Skruttenvor 2 Jahren
    zugeklappt

    Hatte ich offensichtlich schon mal angefangen, aber diesmal wollte ich mir diese ellenlange, schwelende Tirade einer Hauptfigur, die verzweifelt versucht, ihre amerikanische Mittelschichtsfassade aufrecht zu erhalten, nicht antun. Habe das Buch also nach den ersten 50 Seiten zugeklappt – obwohl ich auch schon tolle Roth-Bücher gelesen hab.

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    Tajas avatar
    Tajavor 7 Jahren
    Rezension zu "Amerikanisches Idyll" von Philip Roth

    Meine Bewertung für dieses Buch würde die 5 Sterne sprengen. Eine unglaubliche Wucht, ein Tornado von Gedanken, Bildern, Empfindungen fegt durch einen durch. Man taucht ein und bleibt gefangen in der Geschichte vom "Sweden" Seymour Levov , einem erfolgreichen Geschäftsmann, ehemaligen Sportsstar, verständnisvollen Vater und Ehemann, einen Ehrenmann, der stolz ist ein Amerikaner zu sein, der alles erreicht hat, der seine Träume verwirklicht hat, der glücklich ist. Bis.....die Bombe hochgeht, die seine 16-jährige geliebte hochintelligente Tochter gelegt hat, um gegen Vietnamkrieg zu protestieren, um den amerikanischen Traum ihres Vaters in Schutt und Asche zu legen, um das traumhafte idyllische Bild von Amerika, das ihr Vater so fraglos liebte und lebte endgültig zu korregieren.
    "Jetzt hat die Wirklichkeit dieses Landes ihm voll in die Fresse gehauen"
    Es beginnt die persönliche schmerzhafte Tragödie des Saubermannes "Schweden". Er geht durch die Hölle der Frage "WARUM?"- Wie konnte es geschehen? Warum sind die Dinge so wie sie sind? Was ist so schlecht dabei anständig zu sein?
    Sein Bruder Jerry, erfolgreicher Herzchirurg in Miami schleudert dem Sweden ins Gesicht: ANSTAND. Anstand ist etwas, dem man ins Gesicht spuckt. Und genau das hat deine Tochter für dich getan, stimmt's? Vier Tote? Da hat sie aber den Anstand wirklich vernichtend kritisiert.
    Die Erzählkunst des Autor für Ungeübte wird eventuell etwas anstrengend, da die Gedankengänge sich im Kreis drehen, sich wiederholen, wiederspiegeln, parallel zu den anderen Ereignissen laufen. Philip Roth ist ein Genie, und eigentlich bin ich der Meinung, dass der Nobelpreis für Literatur längst fällig ist.

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    alex82s avatar
    alex82vor 10 Jahren
    Rezension zu "Amerikanisches Idyll" von Philip Roth

    Roth ist der genialste, noch lebende amerikanische Romancier, der hier ein Meisterwerk vorgelegt hat. Wann bekommt er endlich den Literatur-Nobelpreis?

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    T
    Tobias_Jaovor 14 Tagen
    Kurzmeinung: abgebrochen
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    Alanda_Veras avatar
    Alanda_Veravor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk...
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    Beagles avatar
    Beaglevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Roth in seinem Element - nicht umsonst preisgekrönt!
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    G
    Gert

    Gespräche aus der Community zum Buch

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