Philip Roth Gegenleben

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Inhaltsangabe zu „Gegenleben“ von Philip Roth

Gegenleben handelt von Menschen, die danach streben, ihre Träume von Flucht und Erneuerung in die Wirklichkeit umzusetzen, und einige von ihnen gehen dabei so weit, daß sie ihr Leben aufs Spiel setzen, um ihr scheinbar unabänderliches Schicksal zu beeinflussen. Wo immer die Figuren in Gegenleben sich auch befinden mögen - die Aussicht auf ein anderes Leben, das ihr Schicksal umkehren könnte, stellt für sie eine ständige Versuchung dar.

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  • Rezension zu "Gegenleben" von Philip Roth

    Gegenleben
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    19. October 2009 um 09:24

    In "Gegenleben" entwirft Philip Roth verschiedene Szenarien für sein Alter Ego Nathan Zuckerman und dessen Bruder Henry. Ausgehend vom ewigen Thema Impotenz aufgrund einer herzkrankheit lässt er zunächst henry bei der Operation sterben, dann überleben, sich selbst sterben, sich selbst überleben. Das ganze in einem Buch-in-Buch-Konzept, das für den Leser zunächst ziemlich verwirrend ist. Zusätzlich geht Roth intensiv auf Glaubensfragen ein, lässt zuckerman seitenweise reflektiren und auch diskutieren, was das Buch teilweise sehr anstrengend macht. Für mich sicher nicht Roth's bestes Buch, auch wenn es viele interessante Ansichten bietet.

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  • Rezension zu "Gegenleben" von Philip Roth

    Gegenleben
    glowinggloom

    glowinggloom

    30. September 2008 um 00:27

    Die Story um die US-amerikanischen, jüdischen Brüder Henry und Nathan Zukerman spielt um 1978 in New Jersey, England und Israel. Man ließt interessante Reflektionen zum jüdischen Selbstverständnis ("...zionistisches Labor für jüdische Selbstexperimente, das sich Israel nennt"), wird mit dem Denken militanter jüdischer Siedler und deren Einschätzung der Araber vertraut gemacht, erfährt kritische Beobachtungen eines Juden zum Christentum. Die Sprache ist ein delikater Hochgenuß, allein die Konstruktion des Textes, mit verschachtelter Handlung, Zeitsprüngen und Briefeinschüben scheint mir zu kompliziert geraten.

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