Philip Roth Jedermann

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Inhaltsangabe zu „Jedermann“ von Philip Roth

Philip Roth zeichnet das Schicksal seines Jedermann nach: Er ist der einsame Ex-Ehemann von drei ganz unterschiedlichen Frauen. Seine beiden Söhne aus erster Ehe verachten, seine Tochter aus einer späteren Ehe vergöttert ihn. Am Ende ist er zu einem verbitterten Mann geworden, der mit seinem Schicksal hadert - ein Mann, der er nie sein wollte. Eine intime und doch universale Geschichte von Verlust, Reue und stoischem Gleichmut.

Nachdem Vargas Llosa endlich den Nobelpreis hat, fehlen nun eigentlich nur noch Siegfried Lenz und Philip Roth. Wirklich große Literatur.

— the_edge
the_edge

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  • Rezension zu "Jedermann" von Philip Roth

    Jedermann
    Parker

    Parker

    14. June 2009 um 22:45

    Das Buch ist eh toll. Aber die Lesung trifft auch genau die Stimmung die ich selbst bei der lektüre des Romans hatte. Zu empfehlen.

  • Rezension zu "Jedermann" von Philip Roth

    Jedermann
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 16:24

    Ein geniales Alterswerk Bücher wie "Jedermann" von Philip Roth findet man nicht allzu oft! Auf den ersten Blick erzählt Roth die einfache Geschichte eines durchschnittlichen Menschen. Sein "Jedermann" entwickelt sich im Verlauf dieser Erzählung jedoch zu einer hoch komplexen Parabel über Leben und Sterben. Es ist die Geschichte eines Lebens, wie es normaler nicht sein könnte und das uns gerade deswegen besonders berührt. Von der ersten schockierenden Konfrontation mit dem Tod in den Sommerferien seines Helden über die familiären Wirren und die beruflichen Erfolge in seinem Erwachsenenleben als Designer in einer Werbeagentur bis hin zu der Zeit, als ihm die eigenen Gebrechen zusetzen. Er ist der Vater zweier Söhne aus erster Ehe, die ihn verachten, und einer Tochter aus einer späteren Ehe, die ihn vergöttert. Er liebt, hasst und neidet und muss am Ende erkennen, dass er das wirklich große Glück nie erreicht hat. Das Aufregendste an diesem Buch ist für mich, dass "Jedermann" so einprägsam ist und doch beliebig bleibt und das Buch dadurch seinen Tiefgang erhält. Für eine schlaflose Nacht und garantiert mit Langzeitwirkung! Ein großes Stück Literatur, sehr einfühlsam gelesen von Peter Fitz, dessen nachdenkliche Stimme in mir noch lange nachgeschwungen ist. Es ist ein wahrer Genuss, ihm zuzuhören. Mit seiner Stimme kann er dramatisch zuspitzen, einfach nur innehalten, Zwischentöne finden und vor allem auf wundersame Weise den Hörer in das Leben des Jedermann hineinziehen und einfach nicht mehr loslassen.

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  • Rezension zu "Jedermann" von Philip Roth

    Jedermann
    Ingrid207

    Ingrid207

    09. March 2007 um 00:03

    Altern ist ein Massaker (Roth), Kräfte verlieren, krank werden, aber man kann sich irgendwie damit arrangieren. Dass das eigene Begehren sich in der Ferne verliert - macht es das Altwerden leichter oder schwerer? Ich weiß es nicht.