Philip Sington

 3.6 Sterne bei 144 Bewertungen
Autor von Das Einstein-Mädchen, Das Einstein-Mädchen (6 CDs) und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Philip Sington

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner Familie in London.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Philip Sington

Cover des Buches Das Einstein-Mädchen (ISBN:9783423213998)

Das Einstein-Mädchen

 (134)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Das Einstein-Mädchen (6 CDs) (ISBN:9783898139489)

Das Einstein-Mädchen (6 CDs)

 (7)
Erschienen am 24.07.2010
Cover des Buches The Einstein Girl (ISBN:9780099535799)

The Einstein Girl

 (2)
Erschienen am 19.02.2010
Cover des Buches The Valley of Unknowing (ISBN:9780099535829)

The Valley of Unknowing

 (1)
Erschienen am 01.04.2013
Cover des Buches Zoia's Gold (ISBN:0743291107)

Zoia's Gold

 (0)
Erschienen am 21.11.2006

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Rezension zu "Das Einstein-Mädchen (6 CDs)" von Philip Sington

Das Einstein-Mädchen
mangomopsvor 4 Monaten

Inhalt: 

Berlin 1932: Eine junge Frau wird bei Caputh bewusstlos aufgefunden. Sie trägt nichts bei sich - bis auf den Programmzettel zu einem Vortrag von Albert
Einstein. Als sie aus dem Koma erwacht, hat sie ihr Gedächtnis verloren. Martin Kirsch, Psychiater an der Charité, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall. Bei seinen Nachforschungen zur Identität der Frau stößt er auf einen Brief, der an Mileva Einstein-Maric, die erste Frau Einsteins, adressiert ist. Weiß sie, wer die geheimnisvolle Fremde ist? Während Kirsch nach Zürich reist, um Mileva zu treffen, ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht.
Ein herausragender Thriller, der brillant historische Fakten und Fiktion miteinander verbindet.


Meine Meinung: 

Ich habe mich durch das Hörbuch ein bisschen gequält, da es nicht mein Genre ist. In der Mitte fand ich es dann doch recht interessant, aber zum Schluss hin, konnte ich mich nicht mehr so darauf konzentrieren. Es ist mir einfach zu sehr in die Länge gezogen. Aber ich denk wer solche Bücher mag, wird es schon gut finden. 


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A

Rezension zu "The Einstein Girl" von Philip Sington

Unbedingt lesenswert
Astahvor 6 Monaten

Dieser hochintelligente spannende Roman verknüpft gekonnt Tatsachen mit Phantasie. Die Hitlerzeit wirft spürbar bedrohlich ihre Schatten voraus. Die Weimarer Republick geht durch die politische Unstabilität unter. Durch die Wirtschaftskise verstärkt sich die Gewalt auf den Straßen.  Deutschland hat sich noch nicht vom ersten Weltkrieg erholt, ist traumatisiert. Das führt dazu, daß sich die  Menschen in die Idee des Nationalsozialismus flüchten.

1933 wird in der Nähe eines See's bei Caputh eine nackte besinnungslose junge Frau aufgefunden. Es wird nur ein Ticket für einen Vortrag von Albert Einstein in ihrer Nähe als einzigen Hinweis ihrer Identität  gefunden. Sie wird in die Charité eingeliefert, wo sie unter einer  Amnesie leidet. Der Psychiater Martin Kirsch, der als Feldchiruig an der Front gedient hatte, erkennt sie als flüchtige Bekannte und nimmt sich ihrer an. Er möchte  ihre Identität aufklären und sie ins Leben zurück führen.

Durch  geschickte Rückblenden, mittels Briefen und Lebensberichten wird nach und nach der Lebensweg des Mädchen mit dem des Psychiaters verbunden.

Er schneidet kurz an, wie er sich unter Bonhöfer, Chef der Abteilung, mit der Rassenhygiene auseinander setzen mußte und zunehmend unter Druck geriet. So ganz nebenbei bekommt man dadurch doch viel über die damaligen Praktiken in der Psychiatrie mit.

Langsam wird auch die Verbindung des Girl"s  zu Einstein klarer.

Albert Einstein ist hier nur eine private Randfigur, aber durch die Nachforschung gibt es auch einen kurzen  Einblick in die Quantentheorie und Einsteins Suche nach der Weltformel.

Ebenso in das Leben seiner Ex Frau, des gemeinsamen Sohnes, der sein Leben in Burghölzli, auf der first clas Station, des bekannten Schweizer Sanatorium fristet -- und in die Kindheit des Girl"s,  Maiya, die verheimlichte Tochter aus Serbien.

Abschließend kann ich nur sagen, daß mich das Buch durch die klare Sprache, ohne Verschnökelungen begeistert hat. Gefesselt wurde ich auch  durch  die von der ersten bis zur letzten Seite gehaltene Spannung.

Dieser Roman ist ein großes gelungenes Werk.

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Rezension zu "Das Einstein-Mädchen" von Philip Sington

Gutes Buch, aber der letzte Kick fehlt
SchmoekerJulevor 8 Monaten

Ich habe das Buch gern gelesen, aber ehrlich gesagt nicht ganz fertig. Alles ist daran gut gemacht, die Story, die Figuren und der historische Background. Aber irgendwie hat es mich nicht wirlich mitgerissen. Die Sprache war korrekt, als habe ein Professor sie geschrieben. Nichts gegen Professoren, um Gotteswillen, aber was ich damit sagen will: Irgendwie fehlte eine Lebendigkeit darin. Deshalb ziehe ich einen Punkt / Stern ab.

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