Philip Stead Als Bär erzählen wollte

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Inhaltsangabe zu „Als Bär erzählen wollte“ von Philip Stead

Geschichtenerzählen macht Freunde! Sich Zeit nehmen, gemütlich zusammensitzen und sich spannende Geschichten erzählen – was kann es Schöneres geben? Bär möchte das auch gern. Aber keiner seiner Freunde hat so richtig Ruhe, seiner Geschichte zu lauschen. Es ist bald Winter, und Maus sammelt eifrig Körner. Auch Ente muss sich auf ihren Flug in den Süden vorbereiten. Maulwurf schläft längst in seinem Bau. Geduldig hilft Bär seinen Freunden bei den Vorbereitungen auf die kalte Zeit. Wird noch jemand wach sein, um seine Geschichte zu hören? Erst im Frühling scharen sich die Freunde um Bär herum und lauschen gespannt, was er zu erzählen hat. Wie von selbst entsteht eine meisterhaft erzählte und in warmen Farben illustrierte Geschichte von Zuneigung und Aufmerksamkeit. Aus der Werkstatt des preisgekrönten Künstlerduos, illustriert von der Künstlerin, die auch "Wenn du einen Wal sehen willst" bebildert hat.

Als Bär nicht mehr weiter weiß, helfen ihm seine Freunde. So schön koloriert, dass das flauschige Bärenfell zum Leben erweckt wird.

— Brombeere
Brombeere

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  • “Als Bär erzählen wollte” von Philip Stead, Erin E. Stead (2015)

    Als Bär erzählen wollte
    neenchen

    neenchen

    01. April 2017 um 08:07

    Das Kinderbuch “Als der Bär erzählen wollte” des amerikanischen Autoren- und Illustratoren-Ehepaars Stead überzeugt mit einer süßen Geschichte und fantastischen Illustrationen. Der Bär möchte seinen Freunden unbedingt noch vor dem Winterschlaf eine Geschichte erzählen. Doch Maus, Frosch und die anderen Freunde sind leider zu sehr in Eile, da sie noch viel für den Winter vorbereiten müssen. Als es dann anfängt zu schneien, wird auch der Bär sehr müde. Der Autor Philip Stead und die Illustratorin Erin E. Stead (*1982) haben schon einige Bücher gemeinsam realisiert. Bei ihrem neuesten Werk erkennt man wie gut das Zusammenspiel funktioniert. Die Geschichte, auch für kleine Leser geeignet, ist putzig, informativ über das Verhalten der Tiere im Winter und predigt zudem keine aufdringlichen Moralitäten. Wunderbar wird das alles untermalt mit wie getuschten Zeichnungen. Erin E. Stead siedelt die Figuren in der Realität an und überzeugt mit einer schlichten Stilisierung. Sie bedient dabei keine oft für Kinder verwendete Elemente wie sehr bunte, sehr übertrieben und arg stilisierte Bilder, sondern zeichnet mit viel Zartheit. Die Bilder besitzen eine gewisse Art von Melancholie, die sich aber nur den erwachsenen Vorlesern erschließen wird. Die Illustrationen machen eine große Freude und ergeben zusammen mit der niedlichen Geschichte ein stimmiges und sehr empfehlenswertes Kinderbuch. Doreen Matthei - testkammer.com

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  • Der Übergang von Herbst zum Winter - eine zauberhafte Kreislaufgeschichte!

    Als Bär erzählen wollte
    Damaris

    Damaris

    09. November 2015 um 15:53

    "Als Bär erzählen wollte" ist ein spätes Herbstbilderbuch, genau richtig für den Übergang der farbenfrohen, gemütlichen Jahreszeit zu den kalten Wintertagen. Herbstbücher gibt es gar nicht so wenige - zurecht. Denn wenn die Tage kürzer werden, und sich das Leben oftmals innerhalb des Hauses abspielt, ist die Zeit wie geschaffen für stimmungsvolle Vorlesegeschichten. Meine Kinder und ich schätzen Herbstgeschichten sehr. "Es war schon fast Winter und Bär wurde müde." So beginnt die Geschichte über einen Bären, der sofort unser Herz eroberte. Der gutmütige Kerl würde so gerne seine Geschichte erzählen, aber keines der Tiere hat für ihn Zeit. Völlig selbstlos hilft er jedem seiner Freunde bei den Wintervorbereitungen, bis Bär sich selbst zum Winterschlaf hinlegt. Im Frühjahr hat er endlich die Zeit und die Zuhörer für seine Geschichte. Bärs Geschichte ist ein Kreislauf. Ein Kreislauf des Lebens, der Hilfsbereitschaft und Freundschaft. Das ist ganz reizend umgesetzt und sorgt am Ende bei den kleinen Zuhörern für eine schönes und warmherziges Aha-Erlebnis. Und jetzt muss ich noch etwas schwärmen, denn die fantastischen Zeichnungen machen "Als Bär erzählen wollte" zu einem der schönes Bilderbücher in unserem Regal. Alleine die Geschichte ist klasse, aber in Kombination mit den Bleistift-Aquarell-Bildern von Erin E. Stead (der Frau des Autors) wird das Buch zu einem realistischen Kunstwerk. Mit jeder neuen Seite wuchs meine Begeisterung. Bei den Tieren hat sich die Illustratorin an der Realität orientiert, ebenso bei der jahreszeitlichen Farbgestaltung. Dennoch haben alle Tiere etwas Knuffiges, Einzigartiges an sich. Man muss sie, allen voran natürlich Bär, einfach lieb haben! Fazit: Ich persönliche würde diese Buch gerne für meine Privatsammlung beiseitelegen (natürlich nur theoretisch), denn es ist inhaltlich wie optisch ein zauberhaftes Prachtstück. Perfekt für die Übergangszeit vom Herbst zum Winter, und mit einer liebevollen Kreislaufgeschichte ausgestattet, empfehlen wir es als Grundausstattung in jedem Kinderbuchregal.

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