Philip Tamm Zwei wie wir

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Inhaltsangabe zu „Zwei wie wir“ von Philip Tamm

Zu dir oder zu mir Alex ist vierundvierzig Jahre alt und führt genau das Leben, von dem er nie geträumt hat, das aber trotzdem für ihn perfekt ist. Er ist verheiratet mit der besten Frau von allen, hat zwei Kinder und einen Job, der ihm immer noch gefällt. Mitte vierzig ist jedoch auch für ihn ein gefährliches Alter. Den Satz 'Zu dir oder zu mir?' kann auch er nicht mehr ohne Ironie sagen. Aber er hat seinen Reiz, wenn er an eine Fremde gerichtet ist.

Ganz nette Story als kurzer Happen für Zwischendurch.

— Eversilverstar
Eversilverstar

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    Zwei wie wir
    Eversilverstar

    Eversilverstar

    23. March 2013 um 18:16

    Zusammenfassung Alex führt ein glückliches Leben. Er ist mit Inna verheiratet, sein eigener Chef, hat gesunde Kinder und Freunde. Doch Alex ist "betriebsblind" und begeht eine Dummheit. Mit den Konsequenzen muss er sich Monate lang herumschlagen. Dadurch verändert er sich und seinen Blick auf sein Leben. Cover/Titel Den Titel empfinde ich jetzt als nicht unbedingt einfallsreich. Der Bezug im Buch zum Titel ist schwach, entweder hätte der Titel besser ausgesucht werden sollen oder man hätte ihn im Buch tiefer einbinden müssen. Mir ist er zu belanglos. Das Cover finde ich ansprechend. Aber auch hier fehlt mir der tiefere Bezug zur Geschichte, aber darüber kann man hinwegsehen, weil es wenigstens im Buchregal hervorsticht. Handlungsstrang Alex ist typisch Mann: Blind für Probleme. Er lebt sein ruhiges Leben und ist zufrieden. Nachdem er jedoch an seinem Hochzeitstag eine ehemalige Verflossene küsst und von seiner Frau, Inna, erwischt wird, ist es aus mit der Ruhe. Alex wird mit der Realität konfrontiert und versucht seine Freiheit erstmal zu genießen, bis ihm sein altes Leben fehlt. Dann beginnt sein Kampf um seine Beziehung und mit sich selbst. Wahre Handlungen, die erwähnenswert sind, finde ich nicht. Jede Menge Sauftouren, und eine träger Ablauf der Gesamtgeschichte, das ist gegeben. Charakter/Schauplätze Hauptprotagonist ist Alex, der von einem Haufen Freunde "betreut" wird. Ich finde Alex wird zu klischeehaft dargestellt. Er verhält und denkt so, wie man sich einen typischen Mann in einer Beziehung vorstellt. Das macht ihn einerseits sympathisch, aber anderseits langweilig und evtl. auch etwas unrealistisch. Seine Frau Inna spielt, trotz der Beziehung, kaum eine Rolle. Klar ist sie in die Geschichte verwickelt, aber mangels Teilnahme auf den meisten Seiten wird man nicht warm mit ihr, außerdem wird ihr zuviel recht eingeräumt. Alle Probleme werden auf Alex fixiert. Es wurden zuviele Freunde eingebaut, die mitberaten und die Geschichte verwässern. Außerdem finde ich es erstaunlich, dass die Kinder so selten auftreten. Bei so einem "coolen" Vater, wäre zumindest vom älteren Sohn mehr zu sehen sein müssen. Schreibstil Der Stil des Geschriebenen gefällt mir. Es liest sich sehr gleichmäßig und flüssig. Der Humor kommt nicht zu kurz, manchmal ist er sogar etwas übertrieben (welcher Ehekrach verläuft so - sprachlich gesehen - harmonischund witzig? Jedoch waren die Gedankengänge im mittleren Teil des Buches zu langatmig. Da hätte etwas mehr passieren dürfen. Dafür kam das Ende zu kurz. Resümee Ganz nette Lektüre, trotz den obigen Ausnahmen. Aber nochmal lesen müsste nicht sein. Vielleicht liegt es dran, dass ich eine Frau bin?

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  • Rezension zu "Zwei wie wir" von Philip Tamm

    Zwei wie wir
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    19. September 2012 um 15:46

    Alex ist glücklich verheiratet mit seiner Traumfrau Inna. Wohlgefällig lässt er seinen Blick vom Liegestuhl auf seine zwei Kinder, Frau, Haus und Garten schweifen. Das Leben meint es gut mit ihm, tagsüber hängt er in seiner Espresso-Bar Schuster`s ab und abends geht es entweder Heim oder auf die Piste mit seinem Freund Gerrit, aber klammheimlich nagt der Zahn der Zeit und der Behaglichkeit an seiner Ehe und bevor er eigentlich weiß, wie ihm geschieht, steht sein Familienleben ernsthaft auf dem Spiel. Das Buch kommt mit sehr viel gelungenem Wortwitz daher. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und interessant. Alex ist ein richtiger Softie und man fragt sich wahrscheinlich nicht nur einmal: Was reizt Inna nur an diesem Mann? Er will nicht so richtig erwachsen werden. Seine Frau Inna arbeitet bis zu zehn Stunden am Tag, damit sich Alex den Luxus leisten kann, eine Espresso-Bar sein Eigen zu nennen, die zumindest finanziell kein Gewinn ist. Er kann durch den Tag trödeln, ohne sich wirklich um irgendetwas wirklich Sorgen machen zu müssen. Inna organisiert das Familienleben und verdient in ihrem Beruf als Journalistin gut. Sie hält ihren Alex an der langen Leine, was ihn nur ganz selten stört. Sie sind ein eingespieltes Paar und Ehrlichkeit und Treue sind für sie keine leeren Worthülsen, bis zu ihrem Hochzeitsfest… Daniel Bielenstein versteht es sehr schön, dieses Gefühl zu beschreiben, dass etwas in der Beziehung nicht mehr stimmt, dass sich etwas klammheimlich durch die Beziehungshintertür eingeschlichen hat und man nicht wirklich greifen kann, was es genau ist. Gerne würde man Alex am Schlawittchen packen und ihn wachrütteln. Das Buch hat sehr viele schöne Momente und ist sehr lustig geschrieben. Ein Beziehungsroman aus der Feder eines Mannes, da kann Frau zu ganz neuen Einsichten kommen und Mann fühlt sich endlich verstanden. Ein Buch, das dazu aufruft nicht alles als selbstverständlich zu nehmen und eine Ehe kein Parkplatz ist, sondern von beiden Seiten Aufmerksamkeit erfordert.

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  • Rezension zu "Zwei wie wir" von Philip Tamm

    Zwei wie wir
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2012 um 07:31

    Inhalt: Alex ist verheiratet mit Inna. Sie haben 2 Kinder und haben eigentlich eine glückliche Ehe. Eigentlich. Doch beide sind irgendwie nicht zufrieden mit ihrer Ehe und nachdem Alex einen Fehler nach dem anderen begeht, muss er schließlich ausziehen, um sich darüber klar zu werden, was er eigentlich will. Und so macht sich Alex eben auf seine eigene Art und Weise so seine Gedanken und trifft schließlich eine Entscheidung.. Meine Meinung: Auch wenn ich nicht viel Ahnung von der Ehe habe, so konnte ich mich doch ziemlich gut mit diesem Buch verstehen. Das Buch ist amüsant, aber auch ehrlich und Alex wird einem, trotz seiner Fehler, sofort sympathisch. Mit Inna hab ich mich jedoch nicht so gut verstanden. Sie kommt mir teilweise spießig und langweilig rüber. Dennoch war das Buch wirklich gut! Mein Fazit: Eine amüsante und spannende Lektüre über die Ehe und ihre Vor- und Nachteile.

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  • Rezension zu "Zwei wie wir" von Philip Tamm

    Zwei wie wir
    goldfisch

    goldfisch

    26. March 2012 um 12:13

    Alex ist ist mit der besten Frau von allen verheiratet. Er hat 2 Kinder und ein Café im Hamburger Schanzenviertel. Dennoch scheint er nicht zufrieden zu sein. Die Kommunikation mit der Gattin funktioniert nicht mehr so gut. Der Alltag hat über das Familienleben gewonnen. Was tun? Alex stellt als Mann natürlich erstmal eine riesen Dummheit an. Seine Ehe steht auf dem Spiel. Doch lassen sich "Zwei wie wir" davon kleinkriegen? Unterhaltsame Lektüre, für den Strandurlaub und für Männer bestens geeignet.

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