Philip Waechter

 4,2 Sterne bei 53 Bewertungen
Autor von ich, Ich schenk dir eine Geschichte 2007 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Philip Waechter

Philip Waechter wurde 1968 als Sohn des Zeichners und Cartoonisten F. K. Waechter geboren. Studierte an der Fachhochschule in Mainz Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt der Illustration. 1995 erschienen illustrierte Kinderbücher. Als freier Grafiker und Illustrator in Frankfurt am Main arbeit Philip Wäechter.

Neue Bücher

Cover des Buches Ein Tag mit Freunden (ISBN: 9783407754967)

Ein Tag mit Freunden

Erscheint am 18.08.2021 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.
Cover des Buches Ziegen bringen Glück (ISBN: 9783551319999)

Ziegen bringen Glück

 (7)
Erscheint am 26.08.2021 als Taschenbuch bei Carlsen.
Cover des Buches Sie müssen den Schmerz wegatmen! (ISBN: 9783036958545)

Sie müssen den Schmerz wegatmen!

Erscheint am 09.09.2021 als Hardcover bei Kein & Aber.

Alle Bücher von Philip Waechter

Cover des Buches Die Nussknacker-Bande (ISBN: 9783551316943)

Die Nussknacker-Bande

 (23)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches Sami und der Wunsch nach Freiheit (ISBN: 9783407749642)

Sami und der Wunsch nach Freiheit

 (18)
Erschienen am 07.02.2019
Cover des Buches ich (ISBN: 9783407798732)

ich

 (10)
Erschienen am 02.02.2004
Cover des Buches Nella-Propella (ISBN: 9783596809653)

Nella-Propella

 (10)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Der schönste Hundesommer der Welt (ISBN: 9783407742117)

Der schönste Hundesommer der Welt

 (9)
Erschienen am 20.01.2017
Cover des Buches Mittwochs darf ich spielen (ISBN: 9783596807307)

Mittwochs darf ich spielen

 (9)
Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Sohntage (ISBN: 9783407793690)

Sohntage

 (7)
Erschienen am 18.02.2008
Cover des Buches Ich schenk dir eine Geschichte 2007 (ISBN: 9783570276006)

Ich schenk dir eine Geschichte 2007

 (9)
Erschienen am 26.03.2007

Neue Rezensionen zu Philip Waechter

Cover des Buches Ohne mich! (ISBN: 9783954702480)Ramgardias avatar

Rezension zu "Ohne mich!" von Moni Port

Ein mutige Entscheidung
Ramgardiavor 2 Monaten

Obwohl die Protagonisten des Buches wie Katzen aussehen, beginnt das Buch mit den Worten „Es war einmal ein kleines Mädchen namens Helene“ Die Familie wohnt idyllisch in einem einsamen kleinen Haus am Fluss. „Helene besaß Talent“ da sehen wir sie Trompete spielen und die Mutter applaudiert, währen der kleine Bruder sich die Ohren zu hält. Der Vater liegt im Fenster und schaut grimmig, ihn „stört die Idylle.“ Er kann auch nicht normal reden, immer schreit er laut, was man an den großen fettgedruckten Buchstaben sehen kann. Da Helene sich nicht wohl fühlt, erklärt ihr ihre Mutter, dass die ganze Familie des Vaters Krakeeler sind, auch sie könne einer werden. So fasst Helene den Entschluss zu gehen. Sie findet ein neues Zuhause, denn die Dame in dem Schloss hatte Verständnis für ihre Situation. „Der Vater wurde traurig und leise“ und will sich ändern. Die Eltern suchen nach ihrer Tochter und finden sie auf Plakaten für ein Konzert. Sie machen sich auf und erleben ihre Tochter in einem vollen Konzertsaal, diesmal freut sie sich, als der Papa laut „Bravo!“ ruft.

Mir gefällt es gut, dass Helene den Mut aufbringt und aus einer Situation ausbricht, in der sie sich nicht wohl fühlt. Als Mutter bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass meine Tochter einfach verschwindet. Das Buch kommt mit kurzen Sätzen aus und es wird nicht als zu viel erklärt, vieles muss man zusammenreimen, trotzdem kommt die Aussage klar rüber. 

 

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Cover des Buches Der Krakeeler (ISBN: 9783407794079)Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Der Krakeeler" von Philip Waechter

Warum schreit Papa immer so?
Buchfresserchen1vor 4 Monaten

Helene konnte super Trompete spielen und hat auch in Bruder und Mutter ihre Bewunderer. Es hätte alles so schön sein können, wenn der Vater nicht so ein Krakeeler gewesen wäre. Er schrie den ganzen Tag nur rum und beschwerte sich über alles mögliche. Eines Tages hielt es Helene nicht mehr aus und zog davon. Die Eltern suchten sie überall und durch die Traurigkeit wurde der Krakeeler ganz leise und still. Eines Tages sahen sie ein Plakat und entdeckten darauf das Helene ein Konzert gab. Da machten sich die Eltern schick und gingen es anhören. Ganz laut hörte man den Vater BRAVO krakeelen, aber das machte Helene gar nichts mehr aus.

Oh wie arg, wenn man als Kind mit jemanden aufwachsen muss, der immer nur rum krakeelt. Und dann die Mutter, die einem sagt, dass man es akzeptieren muss, da schon seine ganzen Vorfahren Krakeeler waren und man selbst vielleicht auch mal einer wird. Kein Wunder das Helene da ausbrechen wollte. Das hätte ich auch nicht ausgehalten. Wie gut das sie jemanden fand bei dem sie unterkam auch wenn nicht genauer darauf eingegangen wurde wer das war.
Schön fand ich die Bilder der Katzenfamilie im Comicstil, die großflächig das Buch füllten. Nicht direkt das Menschen krakeelten, so können die Kinder immer noch denken das gibt es bei uns zu Hause sicherlich nicht. Obwohl auch Kinder sicherlich schon solchen Krakeelern begegnet sind. Erschreckend fand ich nur sich vorzustellen, das aus der stillen Helene vielleicht auch mal ein Krakeeler werden könnte. Wie gut das sie rechzeitig den Absprung schaffte und sich auch die Mutter als Vorbild genommen hat.
Ich kann das Buch für Menschen ab 5 Jahren empfehlen, da man schon eine gewisse „Menschenkenntnis“ braucht um es verstehen zu können.

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Cover des Buches Was war zuerst da? (ISBN: 9783407760746)Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Was war zuerst da?" von Kirsten Boie

Die Henne oder das Ei?
Buchfresserchen1vor 5 Monaten

Auf dem Hühnerhof kommt die Frage auf, was wohl zuerst da war- die Henne oder das Ei?
Alle überlegen, kommen aber auf keine Lösung. Ein junges Huhn will es aber genau wissen und macht sich auf den Weg, denn wenn man sich nicht wegbewegt erfährt man auch nichts.
Auf dem Weg trifft sie einen jungen Hahn. Gemeinsam bekommen sie ein Küken und sind glücklich und denken am Anfang waren Hahn und Henne. Das reicht dem Küken aber nicht und es macht sich auf den Weg. Die Eltern gehen mit.

Ja, was war denn nun zuerst? Gibt es überhaupt eine Antwort darauf? Der Frage geht Kirsten Boie hier auf den Grund. Das Bilderbuch hat viel Text ,erklärt schön, warum aus manchen Eiern Küken schlüpfen und aus manchen nicht. Und wenn man jung ist will man die Welt genau erforschen, genau wie das junge braune Huhn und später das Küken. Wie gut wenn man dann jemanden an seiner Seite hat mit dem man die Erfahrungen teilen kann. So kommt die junge Familie sogar bis nach Ägypten. Eine Lösung auf die Frage finden sie dort zwar auch nicht ,aber ihren Horizont haben sie mächtig erweitert, während die alten Hühner immer noch auf ihrer Stange sitzen und darauf warten, dass der Bauer mit ein paar Körner kommt.

Es ist liebevoll bebildert und das Küken kann sich glücklich schätzen so jung gebliebene Eltern zu haben, die es in seinem Forscherdrang unterstützen.
Ein Bilderbuch für Kinder ab dem letzen Kindergartenjahr.
Ich ziehe nur einen Stern ab, da es wirklich viel Text hat, den man sicherlich auch hätte kürzer fassen können.

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