Philip Waechter

 4.2 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von ich, Ich schenk dir eine Geschichte 2007 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Philip Waechter

Philip Waechter wurde 1968 als Sohn des Zeichners und Cartoonisten F. K. Waechter geboren. Studierte an der Fachhochschule in Mainz Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt der Illustration. 1995 erschienen illustrierte Kinderbücher. Als freier Grafiker und Illustrator in Frankfurt am Main arbeit Philip Wäechter.

Neue Bücher

Der fliegende Jakob

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Neu erschienen am 24.08.2018 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Philip Waechter

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ich

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 (9)
Erschienen am 12.09.2016
Sohntage

Sohntage

 (7)
Erschienen am 28.05.2018
Ich schenk dir eine Geschichte 2007

Ich schenk dir eine Geschichte 2007

 (9)
Erschienen am 26.03.2007
Endlich wieder zelten!

Endlich wieder zelten!

 (5)
Erschienen am 22.08.2017
Rosi in der Geisterbahn

Rosi in der Geisterbahn

 (4)
Erschienen am 08.11.2017
Der fliegende Jakob

Der fliegende Jakob

 (4)
Erschienen am 24.08.2018
Kuchen bei mir

Kuchen bei mir

 (3)
Erschienen am 18.08.2014
Ein Mond für Leonore

Ein Mond für Leonore

 (2)
Erschienen am 03.02.2007

Neue Rezensionen zu Philip Waechter

Neu
Herbstlaubs avatar

Rezension zu "Sohntage" von Philip Waechter

Nicht nur für Väter ^^
Herbstlaubvor 7 Monaten

Rezi von 2009

Mit dem Kommentar „Das kommt zwar bald anderthalb Jahre zu spät…“ wurde dem Schatz dieses tolle Bilderbuch als Geschenk überreicht. Am liebsten würde ich ja ein paar Seiten ablichten, aber da das urherberrechtlich so nicht ganz einwandfrei wäre, verzichte ich lieber ;)
„Sohntage“ richtet sich nicht unbedingt an Sohn-Papas, aber vor allen Dingen an Väter. Es begleitet das Vaterdasein von der Geburt des Nachwuchses bis zum ersten Zoobesuch.

Leicht zu erkennen das Wortspiel „Sonntage/Sohntage“, die besonderen, seltenen Tage, die Tage, an denen der Vater endlich Zeit für den Sohn hat. Diese Zeit ist im Buch, wie im wahren Leben, durchzogen von vielen schönen, aber auch anstrengenden Momenten. Es geht von der Frage, ob Babys schon immer so laut gewesen sind, über missglückte Fütterungsversuche und fehlgeleitete Windelinhalte bis hin zur Erkenntnis, dass dieses eigene Baby ein ganz besonders tolles sein muss!

Die Zeichnungen sind schlicht und großteils farblos, trotzdem ausdrucksstark und treffen auch kommentarlos ins Schwarze. Die knappen Bildunterschriften runden das ganze perfekt ab. Kaum eine dieser Situationen sucht man im wahren Leben vergebens. Selbst der Zoobesuch, während dem der Sohnmann alles spannend findet, was sich NICHT in den Käfigen aufhält, haben wir 1:1 so erlebt.

Mein Fazit:
Witzig, charmant und dabei unglaublich treffend! Ein wundervolles Geschenk für frischgebackene Väter, nicht nur von Söhnen! Und die Mamas dürfen auch gern reinschauen ^^

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neenchens avatar

Rezension zu "Rosi in der Geisterbahn" von Philip Waechter

“Rosi in der Geisterbahn” von Philip Waechter (2005)
neenchenvor 2 Jahren

Der in Frankfurt am Main geborene Kinderbuchautor Philip Waechter arbeitet seit den 90er Jahren erfolgreich als Autor und Illustrator. Für sein 2005 erschienenes Bilderbuch “Rosi in der Geisterbahn” erhielt er 2006 den Eulenspiegelpreis der Stadt Schöppenstedt. Die Geschichte handelt von der kleinen Häsin Rosi, die jede Nacht von Monsteralbträumen geplagt wird. Daraufhin beschließt sie sich ihren Ängsten zu stellen, trainiert dafür und geht dann an ihrem großen Tag auf den Rummelplatz zur Geisterbahn. Waechter erzählt die Geschichte von Ängsten und Mut sehr liebevoll. Die Geschichte kann groß und klein in den Bann ziehen und richtige Tugenden vermitteln.

Die Illustrationen, die der studierte Kommunikationsdesigner verwendet, sind detailreich gestaltet und packen den Hasen in eine komplett menschliche Welt, in der alle andere Tiere nur als Tiere leben. Rosi ist da anders und soll die kleinen Leser mit Niedlichkeit, ihrer Rolle als Angsthase und mit ihrer Größe ansprechen. Die Illustrationen sind durch und durch gelungen und bringen den Leser zum Schmunzeln. Einziges Manko: Für unsere heutigen Sehgewohnheiten könnte der Stil, der sehr an Comics der 90er Jahre erinnert, etwas zu altbacken sein. Im Gesamten ist “Rosi in der Geisterbahn” eine herzerwärmende Geschichte, die didaktisch die richtigen Tugenden vermittelt und mit ihren detaillierten und liebenswerten Zeichnungen die Leser begeistern kann.

Doreen Matthei - testkammer.com

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Der fliegende Jakob" von Philip Waechter

unrealistische Geschichte, die enttäuschte Kinder zurück ließ
Engel1974vor 2 Jahren

„Der fliegende Jakob“ von Philip Waechter ist ein Kinderbuch für Kinder von 4 bis 6 Jahren aus dem Beltz Verlag. Weiterhin ist es in der „Mein Jahr im Bilderbuch-Box“ aus dem Die Zeit Verlag enthalten.

Um was geht es?

Der kleine Jakob hat eine ganz besondere Gabe, er kann fliegen. So macht er sich eines Tages zusammen mit 83 Vögeln auf den Weg in den Süden um seinen Eltern in den Urlaub nachzufliegen. Schnell schlittert er von einem Abenteuer ins Nächste, denn auch das Leben der Vögel ist manchmal voller Gefahren und da muss zusammengehalten werden.

Meinung:

Schon lange träumt der Mensch vom Fliegen, diesen Traum hat der Autor in eine Geschichte verpackt, denn sein Protagonist kann fliegen. Und erlebt dabei auch noch Abenteuer. Erzählt wird hier von Zusammenhalt und Freundschaft, leider kommt das bei den Kindern nicht an. Denn die Kinder halten sich zu sehr am Inhalt auf, der doch sehr unrealistisch ist und ungläubige Kindergesichter zurückließ.

Die ersten Reaktionen nach dem Vorlesen waren „Hm ...“ und „unlogisch“ und ließen Fragen „Wie kann das möglich sein?“, „Wo ist das Ende der Geschichte?“ aufkommen. Und ich muss ihnen Recht geben, denn auch mich ließ die Geschichte sehr gespalten zurück. Der Inhalt hätte besser ausgearbeitet und das Ende nicht so abrupt kommen sollen.

Von uns erhält dieses Buch keine Empfehlung, denn es ließ enttäuschte Kinder zurück.

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