Philip Webb Nur 6 Tage

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Inhaltsangabe zu „Nur 6 Tage“ von Philip Webb

Solange Cass denken kann, muss sie sich schon durch die Überreste der zerstörten Stadt wühlen. Genau wie alle anderen Räumer. Denn ihre Aufgabe ist, das Artefakt zu suchen, an das niemand so richtig glaubt. Bis auf Cass' kleinen Bruder Wilbur, aber der spinnt sowieso ein bisschen. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Peyto und Erin auf. Sie sind Schläfer und kommen aus einer anderen Zeit. Und sie glauben, dass nur Wilbur ihnen helfen kann. Denn auch sie sind auf der Suche nach dem Artefakt. Nur gemeinsam haben die vier eine Chance, es zu finden. Doch sie müssen sich beeilen. Ihnen bleiben genau sechs Tage, sonst wird die Welt untergehen ...

Unglaublich überraschendes Buch mit phantastischen Elementen. Nicht nur das, was der Klappentext verspricht!

— erdbeerliebe.

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  • Über der Erde.

    Nur 6 Tage

    erdbeerliebe.

    25. July 2015 um 22:25

    Cass räumt. Und zwar das mit Giftgas menschenleere London in einer düsteren Version der britischen Hauptstadt: Die Vlads, Eindringlinge aus dem Osten beherrschen ganz England und suchen schon seit Jahren nach 'dem Artefakt', einen Gegenstand, von dem keiner weiß, wie es überhaupt aussieht. Cass ist das recht egal - hauptsache sie schafft es nebenher, ein Auge auf ihren kleinen Bruder zu haben, der nämlich selber denkt er würde immer wieder wissen, wo das Artefakt zu finden ist.  Bis er auf einmal verschwunden ist - und Cass' Räumschicht fast vorbei ist.. 'Nur sechs Tage' ist ein dystopisches Werk, welches mich wirklich sehr überrascht hat. Zwar ist der Roman das, was ich auch erwartet habe (apokalyptisch, mit Endzeitstimmung, irgendwie dunkel und mit einer Spur Hoffnungslosigkeit) und doch so viel genialer als angenommen: Der Sprachstil des Autoren ist sehr eigenwillig, umgangssprachlich bringt mir Philipp Webb die eigenwillige und sehr humorvolle Protagonistin näher, die viel flucht und etwas einfach gestrickt ist, ohne dabei albern oder lächerlich zu wirken. Dabei ist sowohl die erzählte Geschichte spannend (wobei sich die Handlung nach und nach aufbaut, und nichts überstürzt) als auch sehr humorvoll erzählt. Authentisch ist das passende Wort - das auch auf die anderen auftretenden Charaktere -Cass' Familie, ihre neu gewonnenen Freunde und die auftretenden Gegner zutrifft. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich ein bisschen in Cass' Geschichte und die beschriebene Welt verliebt habe und es mir wehtat, all die liebgewonnen Charaktere am zu verlassen. Letztendlich kann ich 'Nur sechs Tage' allen empfehlen, die Freude an überraschenden, tiefgängigen Geschichten mit nur wenig Kitschfaktor und überzeugenden Charakteren haben (und die sich nicht an gewisse Science Fiction Elementen stören). 

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    MacBaylie

    21. October 2012 um 04:51

    Kurzbeschreibung: Cass lebt mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Wilbur in London. Sie überleben nur, weil sie Räumer sind. Räumer haben die Aufgabe die Stadt nach einem Artefakt zu durchsuchen, von dem sich die neuen Herrscher Londons Reichtum und das ewige Leben erhoffen. Auf der Suche nach ihrem Bruder lernt Cass Peyto kennen. Er ist ein seltsamer Geselle und passt so gar nicht in diese Welt. Zudem taucht auch noch Erin auf. Sie und Peyto gehören zusammen, aber niemand weiß, woher sie eigentlich kommen. Gemeinsam machen die vier sich auf um das Artefakt zu suchen, ohne zu wissen, ob es das wirklich gibt und was es damit auf sich hat. Meine Meinung: Irgendwie konnte das Buch mich nicht überzeugen. Die Idee an sich fand ich gar nicht mal schlecht, aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Wie die meisten Dystopien beginnt auch „Nur 6 Tage“ mit einem Krieg. Übrig bleiben die Sieger, in diesem Fall sind es „russische“ Besatzer, die sich einige Bewohner als Arbeitskräfte halten. In welchem Jahr wir uns befinden wird nicht erwähnt. Damit nicht zu viele Bewohner übrig bleiben haben diese neuen Besatzer London mit Biowaffen entvölkert, damit keine Gebäude beschädigt werden und sie ungehindert nach dem Artefakt suchen können. Im Gegensatz zu Wilbur glaubt Cass nicht wirklich an dieses Artefakt. Als plötzlich Peyto und Erin auftauchen ändert sich das und eine wilde Jagd beginnt. Den Schreibstil fand ich persönlich nicht schön. Man konnte zwar flüssig durch die Seiten gleiten, aber mich hat es schon gestört, dass Cass sprachlich überwiegend primitiv dargestellt wurde. Meiner Meinung hätte man durchaus ein besseres Stilmittel finden können, um ihr bisheriges, recht beschwerliches, Leben zu untermauern. Ihrem Bruder Wilbur ging es schließlich auch nicht besser, aber bei ihm wurde auf diesen Sprachtyp verzichtet. Dystopie mit Science Fiction zu mischen hat mir hingegen sehr gut gefallen, obwohl der Autor auch hier das Rad nicht neu erfunden hat. Einige Elemente kamen mir doch sehr bekannt vor. Fazit: Von der Idee her nicht schlecht, aber sprachlich hatte ich mir in jedem Fall mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    kathrineverdeen

    21. August 2012 um 00:07

    In den Tiefen des durch Kriegen zerstörten zukünftigen Londons, welches zum neurussischen Imperium gehört, verbirgt sich ein geheimnisvolles und kostbares Artefakt. Jeder will ihn, doch kaum einer weiß, wie er aussieht. Spezielle so genannte Räumergruppen sollen es für die regierenden Mächte des neurussischen Imperiums finden. Cass ist eine der besten in der Gruppe, denn sie ist jung und zierlich. Selbst die engsten Schächte sind für sie kein Problem. Solange sie denken kann, wühlen sie und ihre Familie sich durch das zerstörte London. Als ihr kleiner Bruder Wilbur auf einer eigenmächtigen Ausflug um das Artefakt zu finden verschwindet, macht sich Cass auf die Suche nach ihm. Unterwegs begegnet sie einem merkwürdigen Jungen in einem Schlafanzug, der scheinbar aus einer anderen Zeit stammt und die Kriege verschlafen hat. Dieser Junge namens Peyto ändert Cass‘ komplette Welt, denn er behauptet zu wissen, wo das Artefakt versteckt ist und kennt seine geheimnisvolle Bedeutung…. Ich liebe düstere und gut durchdachte Dystopien, und bin immer wieder sehr neugierig auf neue Visionen der Autoren über die Zukunft. Die Idee zu „Nur 6 Tage“ fand ich eigentlich sehr interessant und war gespannt auf deren Umsetzung. Leider haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Der einfache umgangssprachliche Stil, der sich durch das ganze Buch zieht, war für mich sehr störend. Viele Protagonisten, besonders Cass, haben einen sehr respektlosen und rüden Ton, der wohl Ausdruck eines bildungslosen Systems sein soll. Das machte es für mich sehr schwer, der Geschichte zu folgen und mich nicht über das respektlose Verhalten von Cass zu ärgern. Auch die Gestaltung der anderen Charaktere ist Philip Webb meiner Meinung nach nicht gelungen. Sie wurden in meinen Augen durchweg facettenarm und uninteressant gestaltet. Es wurden viele Science Fiction Elemente eingebaut, die mich leider nicht begeistern konnten, weil die Handlung dadurch zu abstrakt wurde. Dystopien werden reizvoll, wenn man sich diese Zukunft beim Lesen gut vorstellen kann. Philip Webb schickt den Leser in eine bemerkenswerte Kulisse des zerstörten Londons auf die Suche nach einem Artefakt, dessen Bedeutung nicht sofort klar ist. Durch die Erlebnisse von Cass bekommt man einen groben Überblick über die diktatorischen Regierenden und deren repressive soziale Kontrolle. Der Leser muss zusätzlich zwischen den Zeilen lesen, um einen wirklichen Überblick über das Geschehen zu bekommen. Hinzu kommt, dass es erst gegen Ende ein wenig Spannung aufkam aber leider viele Fragen offen blieben. Meines Erachtens hat Philip Webb in seinem Werk „Nur 6 Tage“ das unendliche Potential, das eine Dystopie anbietet nicht ausgeschöpft. Er hat es zwar geschafft, eine bemerkenswerte Kulisse zu kreieren, hat mich aber mit seinem umgangssprachlichen Stil und seinen abstrakten Sci-Fi-Elementen eher verschreckt. Das Geschehen und auch die Charaktere blieben nur oberflächlich und dadurch ist mir die Lektüre dieses Buches erschwert worden.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2012 um 10:43

    Inhalt: Cass ist ein Räumer, ihre Aufgabe besteht darin das zerstörte London aufzuräumen und dabei das Artefakt zu suchen. Als ihr kleiner Bruder, Wilbur, mal wieder verschwunden ist, mit dem Gefühl, dass er das Artefakt nun finden wird, stößt sie auf der Suche nach ihm auf Peyto. Peyto ist kein Räumer, er ist ihr vollkommen fremd, sie weiß sie sollte sich von ihm fernhalten um nicht selbst in Gefahr zu geraten, doch als Wilbur in Gefahr steckt und sie ihn nur mit Peytos Hilfe retten kann, sieht sie sich gezwungen ihn ebenfalls zu helfen. Durch ihn lernt sie dann auch Erin kennen, die beiden bergen ein Geheimnis, es dauert nicht lange bis Cass und Wilbur, vollkommen involviert werden. Es geht um das Artefakt und um das Ende der Welt in nur sechs Tagen.. Gestaltung: Das Cover ist für eine Dystopie sehr passend, man sieht eine Stadt vollkommen im dunkeln getränkt. Es macht einen tristen und verlorenen Eindruck. :) Meinung: Das Buch spielt wie üblich für eine Dystopie in der Zukunft, England ist der Standort, doch die Bürger sind nicht mehr frei, sie stehen unter dem Einfluss der Vlads, für die Cass und ihre Familie auch räumen und letztendlich das Artefakt suchen. Cass war für mich mal eine ganz andere Art von Heldin, sie ist jemand der weiß wer sie ist und auch nicht davor scheut dies zu Tage zu bringen, zudem wirkt sie nach außen hin doch sehr kühl und ein wenig überheblich. Auch wenn sie ihren Bruder über alles liebt, so ist sie doch immer sehr streng zu ihm und behandelt ihn sehr schroff. Aber genau in diesen Gesten ihm gegenüber zeigt sich ihre Liebe doch sehr deutlich, sie hat einfach angst um ihn. Um ihr eigenes Leben macht sie sich hingegen nicht so viele Gedanken, sie ist sehr mutig und stark, bewahrt grundsätzlich einen kühlen Kopf und weiß ganz genau was sie tut. Ich persönlich mochte sie sehr, sehr gern, gerade weil sie so anders ist als die Heldinnen die immer unsicher sind und erst Zeit brauchen zu wachsen und auch weil sie nicht so herzlich ist, zumindest von außen hin, denn innen drin ist sie doch ein sehr einfühlsames und liebenswürdiges Mädchen. Was die anderen Charaktere betrifft, so blieben die doch eher farblos und ohne wirkliche Persönlichkeit, schade aus ihnen hätte man sicher mehr herausholen können. Im Laufe der Geschichte fließen immer mehr Elemente aus dem Science-Fiction bereich mit ein, Raumschiffe tauchen auf und Wesen aus einer anderen Welt. ;) Ich bin nicht der große Science-Fiction Fan weshalb mich diese Wendung doch ein bisschen beunruhigt hat, dennoch habe ich mich ständig unterhalten gefühlt und die Idee, dass das Raumschiff sein eigenes Bewusstsein hat ohne dabei tatsächlich zu Leben, fand ich ziemlich interessant. Dennoch muss ich sagen, dass gerade gegen Ende mir das alles zu abstrakt wurde, ich mag Dystopien wo ich das Gefühl habe, dass das wirklich mal eintreffen könnte, nicht, dass es hier ausgeschlossen wäre, aber letztendlich war mir das zu weit hergeholt. Und auch das Ende an sich war mir dann doch zu einfach gelöst und zu unspektakulär. Vom Schreibstil her, ließ sich das Buch sehr flüssig lesen, er verleiht eine gute und stimmige Atmosphäre und man bleibt am Buch kleben. :) Fazit: Ein unterhaltsames und spannedes Buch, das gegen Ende hin aber ein wenig einknickt. ;)

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    AshleyVioletta

    10. August 2012 um 16:08

    Da das Genre Dystopie langsam schon ziemlich ausgeschöpft ist, habe ich mich eher von ihnen abgewandt. Doch Nur 6 Tage versprach, eine Dystopie von anderer Art zu sein. Ich habe nicht viel erwartet, nur eben wirklich mal etwas anderes, was mich wieder auf den Geschmack bringen würde, Zukunftsromane zu lesen. Umso überraschter war ich, als ich zusätzlich noch eine gut dosierte und in der Situation nicht unpassend wirkende Romanze bekam und mich ein spannender Roman in den Urlaub begleitet hat. Vor allem von der Idee war ich von Anfang an überzeugt. Vor mehreren Millionen Jahren wurden 49 Menschen von einem anderen Planeten losgeschickt, um einen neuen Planeten zu finden. Das Schiff, mit dem sie reisen, ist lebendig. Jeder der 49 besitzt einen Falter, der so voller Wissen und Weisheit ist, dass es für einen Menschen kaum zu begreifen ist. Und zwei dieser "Außerirdischen" kommen auf die Erde, weil sie etwas suchen, das sie verloren haben. Aber auch die Menschen auf der Erde sind auf der Suche nach diesem Artefakt. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn sie haben nur 6 Tage, bis die Welt untergeht. Diese Geschichte zog mich von Anfang an in den Bann. Der vorerst schwierige Schreibstil, der sehr umgangssprachlich war, da Cass kaum "normales" Englisch sprechen konnte, war sehr schwierig zu lesen und besserte sich erst mit der Zeit. Das war für mich der große Schwachpunkt des Buches. Wahrscheinlich wollte Webb Cass dadurch nochmal stärker hervortreten lassen, aber ich mag es lieber, wenn ich flüssiges Englisch/Deutsch lesen kann, anstatt sich zusätzlich auch noch Gedanken zu machen, was zum Beispiel "ratzen" bedeutet. Sehr schön waren wiederum die Charakterisierungen der Hauptpersonen. Besonders Cass war sehr greifbar, es war, als stünde sie neben mir, während ich las, was vermutlich auch an dem angepassten Schreibstil lag. Ein temperamentvolles, mutiges Mädchen mit viel Kampfgeist. Aber auch Peyto hat es mir angetan. Vielleicht, weil er nicht so viel von der Welt verstand, auf der er gelandet war. Vor allem aber wird es niemals langweilig. Es gibt immer etwas zutun, was vor allem durch diesen Countdown ausgelöst wird. Sie dürfen sich einfach keine Pause gönnen. Fazit: Nur 6 Tage ist eine sehr aufregende Dystopie voller Handlung. Gut herrausragende Charaktere und eine absolut originelle Idee haben mich überzeugt. Leider war der Schreibstil vor allem zu Anfang sehr anstrengend und umgangssprachlich.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    MartinaBookaholic

    06. August 2012 um 12:49

    Gleich zu Beginn habe ich mir gedacht ‚ Oh nein, das wird jetzt nichts‘, weil es wirklich sehr jugendlich geschrieben ist. Und damit meine ich jetzt nicht für Jugendliche, sondern für wirklich junge Jugendliche! Ich würde sagen das Buch ist genau für jenes Alter, das auf der Schwelle von Kinderbuch zu Jugendbuch über geht. Also ca. 12-13 Jahre, wenn ich es richtig einschätzen kann, und so ist auch die Altersangabe 12-15 ganz gut getroffen. . Nachdem ich den ersten Schock bezüglich der saloppen Schreibweise überstanden hatte, muss ich zugeben, dass es ein wirklich schöner und spannender Einstieg, in diese post-apokalyptische Welt einzusteigen. Man wird direkt in das Leben von Cass und ihrem Bruder Wilbur hineingestoßen und lernt ihre Umgebung und ihren harten Kampf kennen, um ihr eigenes überleben zu sichern, in einer trostlos erscheinenden Welt. . Ich hatte keine Ahnung um was es sich hier genau handelt, aber je weiter man im Buch liest, desto mehr erfährt man die Hintergründe. Warum es zu dieser dystopischen Welt gekommen ist, vom Krieg mit den Russen, deren Sieg und zu den neuen Umständen, die nun in London herrschen, wo Cass lebt. Sie, ihr Bruder und ihr Vater sind Räumer und müssen für die Vlads, die sogenannten Russen, ein bestimmtes Artefakt finden, wobei aber niemand weiß um was es sich genau handelt. Nur ihr kleiner Bruder Wilbur kommt immer wieder mit neuen Ideen wo sich das Artefakt befinden könnte und nervt mit seinen angeblichen Hirngespinsten seine große Schwester Cass, besonders weil er gerne auf Eigenerkundung geht und sich damit selber in Gefahr bringt. Solange bis Cass und er auf Peyto und später auch auf Erin stoßen und plötzlich sind Wilburs Hirngespinste gar nicht mehr so unglaubwürdig, sondern können sie eventuell sogar zum mysteriösen Artefakt führen – was auch gut wäre, dann ohne diesem wird die Welt in den nächsten 6 Tagen untergehen. . Klingt doch ganz gut an dieser Stelle, finde ich und ich muss zugeben, es hat mir überaschenderweise auch viel besser gefallen als ganz am Anfang gedacht, obwohl die Sprache wirklich für sehr junge Leser angepasst wurde. Ab es war durchwegs immer spannend und man konnte sich gut in die Geschichte einfinden und mit fiebern. Was ich zu Beginn ganz toll gefunden habe, war die Darstellung dieser neuen Zukunft und wie das Leben der dort in London lebenden Menschen aussieht. Auch bis zum Mittelteil war es noch immer sehr gut, mir hat die Idee gefallen und ich hätte auch fast 4 Sterne für das Buch vergeben, aber dann hat sich die Handlung immer mehr in eine Sci-Fiction Story gewandelt, was mir persönlich nicht so gefallen hat, aber das muss dann jeder für sich entscheiden, ob das etwas für einem ist. Ebenfalls zur verminderten Bewertung hat geführt, dass es zwar ein abgeschlossenes Ende war, ohne wirklich wichtige Fragen offen zu lassen, es aber trotzdem sehr rasch und plötzlich passierte. Zwar war es abgeschlossen, aber doch war es für mich zu locker beendet, ohne noch einige Antworten zu bekommen, die mich interessiert hätten, um zu erfahren was dann aus den Charakteren wird. . Wo wir auch schon beim Thema wären – und zwar bei den Charakteren, die durchwegs dazu da waren, um sie ins Herz zu schließen. Sie waren wirklich sympathisch und teilweise haben sie auch von den Beschreibungen gut zur Altersangabe gepasst. Cass ist natürlich die Hauptfigur und wurde am besten entwickelt, aber auch Peyto oder Wilbur konnten heraus stechen und gehören zu meinen Lieblingen. Natürlich sind die Charaktere jünger als in anderen Jugendbüchern und es kommt keine richtige Liebesgeschichte vor, weil der Fokus auf den spannenden Teil – der Rettung der Welt und das Artefakt – gelegt ist, aber trotzdem gibt es auch kurz einen Abstecher zur Welt der Gefühle und ‚Liebelei‘. Das hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, aber ich fand es passend und lieb beschrieben und es hat mir als Romantikerin natürlich speziell gefallen. :) Für mehr Informationen: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/08/06/rezension-nur-6-tage/

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    his_and_her_books

    02. August 2012 um 20:33

    Zitat: "Es ist so, als ob... man irgendwohin geht und dort zusammen träumt. Diese Vorstellung ist dermaßen schön, dass es mir kurz die Sprache verschlägt. Träume miteinander teilen..." (S.171) Inhalt: Nach den Quarkkriegen sind beinahe alle Städte zerstört. Seit 100 Jahren zwingt das neurussische Imperium die Menschen, London Stück für Stück abzureißen. Cass ist eine von rund 10.000 Räumern, die London nach dem Artefakt durchwühlen müssen, weil es ein Ende der Kriege und Gesundheit für alle verspricht. Cass' kleiner Bruder Wilbur glaubt fest daran, in Comics Hinweise auf dessen Aufenthaltsort gefunden zu haben. Als er eines Tages einem dieser Hinweise nachjagt, treffen die Geschwister auf Peyto, der so anders ist und jede Menge Geheimnisse hat: Er und Erin sind Schläfer, Besatzungsmitglieder der Aeolus, einem halb zerstörten Raumschiff, das knapp 13 Meilen über der Erde fliegt. Und vom Erfolg ihrer Mission hängt das Schicksal der Erde ab. Meinung: Am auffälligsten an diesem Buch ist die sehr saloppe und umgangssprachliche Schreibweise, die vermutlich Ausdruck von Cass' bildungslosem Leben und der Härte der Zeit sein soll. Aber ich persönlich kam absolut nicht damit zurecht. Sie hat mich zu sehr an Nachmittagstalkshows erinnert. Auch hege ich absolut keine Sympathie mit Cass selbst, die auf mich keinesfalls heldenhaft wirkt. Durch ihre Wortwahl hatte ich das Gefühl, dass ihr niemand am Herzen liegt, auch die späteren (sehr spärlichen) Gefühle für Peyto sind unglaubwürdig. Eine solche Hauptprotagonistin würde ich nicht an der Rettung der Welt beteiligen lassen. Cass Bruder Wilbur war mir schon sympathischer. Er jagt, kindlich wie er ist, seinen Träumen und seinen Hirngespinsten nach. Mit dem Auftauchen von Peyto fühlt er sich verstanden und er nimmt zunehmend eine wichtige Rolle in der Jagd um das Artefakt ein. Peyto und Erin sind Schläfer. Jeder von ihnen hat einen der "magischen" Falter, den die Menschen als Artefakt suchen. Doch Peyto ist auf einer sehr persönlichen Mission... Die Idee von "Nur 6 Tage" ist toll, der Hintergrund könnte aber etwas mehr ausgestaltet sein. Es blieben für mich zu viele offene Fragen und die Handlungen der Protagonisten waren für mich sehr oft nicht nachvollziehbar. Cass erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Wie ich bereits angemerkt habe, soll ihre Sprache vermutlich den niederen Bildungsstand aufzeigen. Die einzige Steigerungsform, die Cass kennt, scheint "total" zu sein: alles "tut total weh", ist "total anders". Und das hat mich irgendwann TOTAL gestört. Urteil: Das Buch hätte mir trotz seiner fast ausschließlich vorhersehbaren Handlung allein wegen dieser neuen Idee mindestens durchschnittlichen Lesegenuss bereiten können. Leider musste ich mich aufgrund des Schreibstils dermaßen zum Weiterlesen zwingen, dass ich an "Nur 6 Tage" nur 2/5 Bücher vergeben kann. Ich empfehle allen, die Interesse an der - wie ich finde sehr interessanten - Geschichte haben, einen Blick in die Leseprobe zu werfen.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Leselampe_

    29. July 2012 um 19:00

    "Stundenlang rackert die Spinne da vor sich hin, bis der Abend kommt und ich sie nur noch in dem bisschen Licht sehen kann, das unter der Tür durchfällt. Und ich kann spüren, wie die Fäden des Netzes an meiner Haut festkleben und meine Finger zusammenziehen. Zu einer Faust? Will sie mir damit sagen: Kämpfe?" London, 100 Jahre in der Zukunft: Durch Biowaffenangriffe, die Quarkkriege, hat das neurussische Imperium die Überhand auf London gewonnen. Wie alle anderen Bewohner Londons wühlt sich die 15-Jährige Cass durch die Trümmer der einstigen Großstadt. Sie nennen sich Räumer und sind auf der Suche nach einem geheimnisvollen Artefakt. Doch niemand weiß, wie es aussieht, geschweige denn, ob es überhaupt existiert. Wilbur, der Bruder von Cass, scheint neben der Regierung der einzige zu sein, der an das Artefakt glaubt. Er ist ständig der Meinung, dass sich in seinen Comicheften versteckte Hinweise befinden. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Peyto und Erin auf. Sie sind keine Räumer, sondern scheinen wie aus einer anderen Zeit zu kommen. Sie glauben, dass Wilbur ihnen Helfen kann, denn sie sind ebenfalls auf der Suche nach dem Artefakt, welches sie als 'Falter' bezeichnen. Mit Hilfe von Cass und ihrem Brunder machen sie sich auf eine Suche, die bis ins All führt. Denn Peyto und Erin wurden von einem Raumschiff geschickt, welches droht, dass die Erde in 6 Tagen untergeht, sollte das Artefakt bis dahin nicht wieder an Bord der Aeolus befinden. Die Geschichte hat mir gut gefallen, und ich konnte das Buch stellenweise nicht aus der Hand legen. Trotzdem das Ende die spannendste Stelle war, mochte ich es nicht so wirklich, denn für mich blieben noch zu viele Fragen offen. Was passiert mit den Menschen? Wie geht es mit den Räumern weiter? Zudem wurde es leider sehr knapp gehalten, als ob die Seiten nicht gereicht hätten. Schon der Anfang und der Mittelteil wurden immer nur knapp und oberflächlich beschrieben, was ich schade fand. Da hätte man sicher noch ein paar interessante Details einbauen können, zum Beispiel was es mit dem Artefakt überhaupt auf sich hat. Mit den Figuren konnte ich mich gut identifizieren, wobei ich Erin und Peyto nicht sehr sympatisch fand. "Nur 6 Tage" ist eine Dystopie, die gekonnt mit Teilen der Science-Fiction verwoben wurde. Gefallen hat mir die Liebesgeschichte, die sich jedoch nicht zu sehr in den Mittelpunkt gedrängt hat.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Amarylie

    15. April 2012 um 21:50

    Geh dem Geheimnis auf den Grund Inhalt: Solange Cass denken kann, muss sie sich schon durch die Überreste der zerstörten Stadt wühlen. Genau wie alle anderen Räumer. Denn ihre Aufgabe ist, das Artefakt zu suchen, an das niemand so richtig glaubt. Bis auf Cass’ kleinen Bruder Wilbur, aber der spinnt sowieso ein bisschen. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Peyto und Erin auf. Sie sind Schläfer und kommen aus einer anderen Zeit. Und sie glauben, dass nur Wilbur ihnen helfen kann. Denn auch sie sind auf der Suche nach dem Artefakt. Nur gemeinsam haben die vier eine Chance, es zu finden. Doch sie müssen sich beeilen. Ihnen bleiben genau sechs Tage, sonst wird die Welt untergehen … Meine Meinung: Cass und Wilbur sind Geschwister und Räumer. Sie suchen für die Vlads (russische Soldaten) nach einem kostbaren Artefakt. Dabei wühlen sie sich durch ganz London durch, welches nach dem Angriff diverser Biowaffen etwas zerstört worden ist. Eines Tages treffen sie auf zwei Unbekannte – Peyto und Erin – die keine Räumer sind. Da Peyto Wilburn gerettet hatte, hilft Cass Peyto und später auch Erin. Sie bewahrt sie vor den Vlads und macht sie zu Räumern, da Valds alle Personen tötet, die keine Räumer sind. Dabei stößen sie auf etwas mächtigem, das wohl das Artefakt sein soll… Als Leser konnte man sich in die Lage der Protagonistin versetzen, die die Rolle der großen Schwester spielt und für den kleinen Bruder Tapfer sein muss. Und dennoch konnte ich sie nicht ganz akzeptieren. Sie war mir unsympathisch, möge es an ihrem wortgewandten Mundwerk liegen, ihrer Unhöflichkeit gegenüber anderer oder an ihrer resistenten Art liegen. Auf allen Seiten – von der ersten bis zur letzten Seite – konnte sie mich nicht überzeugen. Sie blieb unnahbar und unsympathisch. Ihr Bruder hingegen war süß. Da keiner auf ihn hörte, da er so klein war, ging er selbst Dingen auf den Grund. Er ist der kleine Bruder, den man liebt, auch wenn er einem manchmal zum Kochen bringt. Die zwei Schlafenden hingegen blieben beide bet er Geschichte oberflächlich. der Leser erfuhr zu wenig über sie, als das man sie irgendwo zuordnen könnte. Ich persönlich hätte mehr von ihnen gewusst, zumal sie ebenfalls wichtig waren. Nur 6 Tage ist eine Dystopie, welches mit den Elementen Abenteuer und Science-Fiction verwoben ist. Das eigentliche Genre dazu konnte ich mir nicht richtig herauslesen. Die ersten Seiten las es sich schleppend, ohne viele interessante Ereignissen. Zwar erfuhr man so einiges über die Lebensumstände, die Räumer und Vlads aber dies war auch schon alles. Doch zum Ende hin, fing die Stelle der eigentlichen Spannung an, an die man sich heran gearbeitet hatte. Ab den paar Seiten, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen lasse, was das Ende nicht viel besser machte. Die Fragen blieben offen, wie die Geschichte selbst. Der Autor hätte noch einige Seiten füllen können, um aus den Fragezeichen Ausrufezeichen zu machen. Der Schreibstil von Philip Webb ist flüssig und leicht zu lesen. Leider gab es zu wenige Infos zur Geschichte. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht mehr ins Detail zu gehen, um es authentischer zu gestalten. Das englische Cover: Ich muss gestehen bei diesem Fall das deutsche Cover besser zu finden. Es hat mehr Stil. Beim englischen ähnelt es einem Comic. Fazit: Ein Must – Have für jeden Abenteuerlustigen! Das Buch würde ich eher Kinder ab 11 Jahren empfehlen, aufgrund der wenigen Infos, die den Kindern eher als unnötig erscheinen. Für mich persönlich war es ok und eine nette Lektüre um die Zeit tot zu schlagen. Autor: Philip Webb, Jahrgang 1967, stromerte als Kind gerne durch die Gegend. Am allerliebsten hielt er sich mit seinen Freunden auf der örtlichen Schutthalde auf. “Die abenteuerlichen Entdeckungstouren, der Reiz des Verbotenen, der Schrott, die Ratten, der Gestank – all das spiegelt sich in dem düsteren und bedrohlichen Setting von ‘Nur 6 Tage’ wider. Inspiration bekam ich durch die verschiedensten Dinge: Kunst, Design, Film, aufregende Orte. Jede Erfahrung fließt irgendwie mit ein. Als ich das Buch schrieb, wollte ich herausfinden, wie es in jener Welt aussieht, wie sie sich anfühlt, wie sie funktionieren würde. Und da ich Informatik studiert habe und als Berater für User Experience arbeite, ist auch viel von meinen Erfahrungen mit Menschen und Computern eingeflossen.”Gemeinsam mit seiner Frau lebt Philip in London. Weitere Infos: Titel: Nur 6 Tage Originaltitel: Six Days Autor: Philip Webb Verlag: Chicken House ISBN: 978-3551520319 Preis: 16,95€ Kaufen?

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    AusZeit-Mag

    13. April 2012 um 21:48

    Inhalt: * London in weit entfernter Zukunft. Die Stadt liegt in Trümmern. Vor vielen Jahren haben Kriege die Welt in Schutt und Asche gelegt und viele Menschen mussten ihr Leben lassen. In dieser Welt lebt die junge Cass, die zusammen mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Wilbur Tag für Tag dafür sorgt, dass die Stadt aufgeräumt wird. Sie führen ein armseliges Dasein. Wilbur hängt verbissen an seinen Comics, während Cass nach Kräften versucht, sich ihr Leben irgendwie schön zu reden. * Cass und ihre Familie sind "Räumer" und auf der steten Suche nach einem sogenannten "Artefakt", einem Schatz. Niemand weiß, was das ist oder wie es aussieht, aber es soll unglaubliche Kräfte besitzen und wäre angeblich in der Lage, die zerstörte Welt zu retten. In dem ganzen Chaos lernt Cass den geheimnisvollen Peyto und Erin kennen, die Cass und ihren Bruder auf die gefahrvolle Suche nach dem besonderen Artefakt begleiten. Um es zu finden, bleiben den Vieren genau sechs Tage ... * Einschätzung: * Mit "Nur 6 Tage" serviert Philip Webb eine Dystopie für junge Erwachsene und damit sicherlich keine leichte Kost. Man muss sich als Leser schon eingehend mit der Geschichte befassen, sonst läuft man Gefahr, einzelne Zusammenhänge nicht zu verstehen. * Der Autor schreibt eher gewöhnungsbedürftig. Sein Schreibstil lässt sich gut lesen, dennoch fielen Beschreibungen oft verkürzt aus, sodass man viel zwischen den Zeilen nachlesen muss, um sich ein Bild machen zu können. Das empfand ich teilweise etwas störend, denn im Grunde mag ich es, wenn Beschreibungen von Orten, Figuren und Szenen ausführlicher und intensiver ausfallen. Nach einer Weile hatte ich mich aber an diesen Stil gewöhnt und folgte Philip Webbs Erzählung mit Interesse, wobei ich den Raum, den er seinen Lesern lässt, nutzte, um mir selbst Vorstellungen zu machen. * Gut gefallen hat mir, dass die Story zu keinem Moment vorhersehbar war. Ich konnte nie wirklich erahnen, wohin die Reise gehen wird oder was als nächstes auf das Vierergespann zukommt. Die Suche nach dem Artefakt entwickelt sich abenteuerlich und skurril - da hat sich der Autor einiges einfallen lassen, um seine Leser zu unterhalten. Dabei spürt man ein ruheloses Vibrieren zwischen den Seiten. Die Erzählung bleibt niemals stehen, tritt nie auf der Stelle, wodurch Langeweile gar nicht erst aufkommen kann. * Die Vielfalt der Ideen hat mich sehr beeindruckt. Spontan fällt mir da z.B. das Mädchen ein, das in einem Metallgehäuse lebt, ohne das es nicht existieren kann. Und das ist nur ein Beispiel unter vielen. Philipp Webbs Einfälle sind tatsächlich sehr innovativ. Der Autor hat hier Szenen entworfen, die ich so noch nie gelesen habe. Dabei lebt die Geschichte von einer Stimmung, die ich schon fast ein bisschen düster nennen würde. Es kommt selten wirklich gute Laune bei den Figuren auf - was jedoch gut zur Story passt und das in Trümmern liegende London bietet ein spannendes und unheilvolles Setting. * Die Protagonisten Cass, Wilbur, Peyto und Erin waren mir allesamt sympathisch. Trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer unterschiedlichen Charaktereigenschaften, haben sie ein interessantes Quartett ergeben, das zusammen durch ein aufregendes Abenteuer führt. Cass ist eine sehr taffe junge Frau. Sie redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und übernimmt ohne viel Aufsehen die Verantwortung für den kleinen Wilbur. Diese innige geschwisterliche Beziehung wurde sehr realistisch und ergreifend dargestellt, auch wenn sie sich anfangs des öfteren in den Haaren liegen. * Insgesamt gesehen hat mich die Story gut unterhalten. Ich konnte sogar einige Male schmunzeln - vor allem über die Wortwahl von Cass, die in ihrer Art immer wieder für Auflockerung sorgte. Und doch ging es meist düster und apokalyptisch zu. Zu keiner Zeit aber hat mich die Geschichte losgelassen und ich habe sie mit Spannung verfolgt und gerne gelesen. * Fazit: * Mit "Nur 6 Tage" entführt der Autor seine Leser auf eine abenteuerliche Reise, die begleitet wird von düsterer Stimmung. Die Geschichte ist rasant, stets unvorhersehbar, spannend und weiß zu unterhalten. Von mir gibt es gute 4 von 5 Punkten. (DL)

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Pichen1992

    06. April 2012 um 23:02

    ch muss leider leider sagen das ich bis zum Schluss nicht wirklich in das Buch reinkam . Die Geschichte hat verdammt viel Potenzial was meiner Meinung nach leider nicht ganz ausgeschöpft wurde, was vielleicht aber auch nur am Schreibstil lag mit dem ich mich nicht wirklich anfreunden konnte und es irgenwie nicht richtig flüssig wurde. Cass, Wilbur,Peyto und Erin waren nette Charaktere mit denen man sich schon identifizieren konnte, Cass musste für alle stark sein und auch teilweise die andere belügen damit ihr Plan klappte und ich finde sie hat das gut gemacht und sie ist eben als Räumer groß geworden und hat was man sich in unserem Leben einfach gar nicht vorstellen konnte. Wilbur war einfach ein total niedlicher Junge bei dem man einfach Spaß hatte zu lesen was er machte. Peyto und Erin waren immer skeptisch und oft nicht einer Meinung was man gut nachvollziehen konnte wenn man die Vorgeschichte der beiden kann. Schön fand ich das die Liebesgeschichte die sich so am Rande abspielt nicht so viel auf das Geschehene auswirkt sondern wirklich noch realistisch bleibt, und die beiden tun was getan werden muss. Das Ende mochte ich nicht wirklich es wurde mal spannend aber alles ging einfach so schnell als ob es total unwichtig ist und sehr hektisch, wo man noch viel mehr hätte draus machen können. Für mich blieben jetzt auch noch viel zu viele Fragen offen was mit den Leuten dann am Ende passiert. !Zur Autor:! Philip Webb, Jahrgang 1967, stromerte als Kind gerne durch die Gegend. Am allerliebsten hielt er sich mit seinen Freunden auf der örtlichen Schutthalde auf. "Die abenteuerlichen Entdeckungstouren, der Reiz des Verbotenen, der Schrott, die Ratten, der Gestank - all das spiegelt sich in dem düsteren und bedrohlichen Setting von 'Nur 6 Tage' wider. Inspiration bekam ich durch die verschiedensten Dinge: Kunst, Design, Film, aufregende Orte. Jede Erfahrung fließt irgendwie mit ein. Als ich das Buch schrieb, wollte ich herausfinden, wie es in jener Welt aussieht, wie sie sich anfühlt, wie sie funktionieren würde. Und da ich Informatik studiert habe und als Berater für User Experience arbeite, ist auch viel von meinen Erfahrungen mit Menschen und Computern eingeflossen."Gemeinsam mit seiner Frau lebt Philip in London.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Nik75

    26. March 2012 um 16:54

    Ich möchte euch das Buch Nur 6 Tage von Philip Webb vorstellen. Es handelt von Cass und ihrem Bruder Wilbur, die in einem zerstörten London als Räumer eingesetzt sind. Sie müssen für russische Soldaten ein altes Artefakt finden. Keiner weiß wie es aussieht und wo es sich befindet. So wühlen sie sich, wie hunderte andere Räumer, durch die Stadt. Es glaubt keiner wirklich daran, dass es existiert. Nur Wilbur, der glaubt fest an die Existenz des Artefakts. Eines Tages tauchen Peyto und Erin auf. Die beiden wissen wie das Artefakt aussieht und sie wissen, dass es die Welt retten kann. Sie müssen es aber innerhalb von sechs Tagen finden. Cass und Wilbur helfen ihnen dabei. Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben ausserdem leicht zu lesen. Der Autor erzählt uns von einem London, zerstört, ohne Menschen, Autos, U-Bahnen. Es gibt nur die Menschen die dort als Räumer eingesetzt sind. Es ist eine fast unvorstellbare Szenerie. Für mich schon sehr utopisch und trotzdem hat mich die Geschichte der Vier gefesselt. Ich war neugierig ob sie es wirklich schaffen können das Artefakt zu finden und bin so in das Unwirkliche dieses Buches eingetaucht. Ich mochte die Protagonisten Wilbur, Cass, Erin und Peyto sehr gerne. Jeder von ihnen war auf seine Art und Weise eine starke Persönlichkeit. Obwohl sie sich besonders am Anfang nicht gut kannten haben sie einander vertraut und sich gegenseitig geholfen. Ich habe einfach mit den Vieren mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt. Ich fand es toll wie sie sich durchsetzten konnten und wie sie alle Hindernisse überwunden haben. Jugendlichen die Fantasybücher und spannende Romane lieben, sollten dieses unbedingt lesen. Es bekommt von mir 4 Sterne

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Marie1990

    24. March 2012 um 13:52

    Solange Cass denken kann, muss sie sich schon durch die Überreste der zerstörten Stadt wühlen. Genau wie alle anderen Räumer. Denn ihre Aufgabe ist, das Artefakt zu suchen, an das niemand so richtig glaubt. Bis auf Cass' kleinen Bruder Wilbur, aber der spinnt sowieso ein bisschen. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Peyto und Erin auf. Sie sind Schläfer und kommen aus einer anderen Zeit. Und sie glauben, dass nur Wilbur ihnen helfen kann. Denn auch sie sind auf der Suche nach dem Artefakt. Nur gemeinsam haben die vier eine Chance, es zu finden. Doch sie müssen sich beeilen. Ihnen bleiben genau sechs Tage, sonst wird die Welt untergehen ... "Nur 6 Tage" ist eine Mischung aus Dystopie und Science-Fiction- Roman, welche vom Autor gut mit einander verbunden worden und eine gut durchdachte Handlung ergeben. Mit viel Spannung und interessanten Elementen weist Philip Well dem Leser den Weg durch dieses etwas andere Buch und zeigt ihm, dass Dystopie auch anders geht. Zu Beginn des Buches dümpelt die Handlung langsam dahin, bekommt aber letztendlich einen Wendepunkt ab dem sich die Gegebenheiten überschlagen und die Story an Fahrt aufnimmt. Jedoch bleibt diese die meiste Zeit lang oberflächlich; ich hätte mir an gewissen Stellen mehr Tiefgang gewünscht, um mehr zu erfahren und um ein besseres Verständnis für die dortigen Gegebenheiten zu bekommen, was mir die Geschichte vielleicht etwas Näher gebracht hätte. Cass ist ein interessanter Charakter, der dem Leser mal mehr und mal weniger sympathisch ist. Sie weist die typischen Charakterzüge eines Teenager auf, ist jedoch tough und selbstständig. Die drei weiteren Hauptprotagonisten weisen interessante Wesenszüge auf und ergänzen sich gegenseitig und bereichern die Handlung zusätzlich. Die Sprache ist sehr auf dem umgangssprachlichen Level gehalten, was ab und zu doch störend wirkt. Da "Nur 6 Tage" aus der Sicht von Cass erzählt wird, wird die Handlung stark von ihrem Sarkasmus und ihrer schnoddrigen Art geprägt, was jedoch mit der Zeit nach und nach abnimmt. Ansonsten liest es sich flüssig und bietet eine lockere Lektüre für Zwischendurch. Das Cover passt mehr oder minder zum Inhalt, kann mich aber letztendlich nicht ganz überzeugen, da das gewisse Etwas fehlt.

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Ninni89

    23. March 2012 um 13:06

    Zitat „’Aber es gibt niemanden sonst! Ehrlich, Sie müssen diese Leute in Ruhe lassen. Die wissen rein gar nichts über das Artefakt.’ Ich habe dermaßen weiche Knie, ich würde mich am liebsten in den Modder werfen und Serowa anflehen. Ich darf die Leute nicht im Stich lassen.“ Inhalt Cass lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder Wilbur in London. Sie ist eine Räumerin, so wie ihre ganze Familie vor ihr auch. Tag ein Tag aus ist sie damit beschäftigt die Gebäude in London zu durchforsten und Stück für Stück abzutragen, auf der Suche nach dem Artefakt. Was genau das ist? Das weiß niemand, doch die Russen, die nach dem Krieg die Macht an sich gerissen haben, wollen es um jeden Preis haben. Deshalb räumen seit Generationen die Menschen in London ein Stadtgebiet nach dem anderen, um es zu finden. Wilbur ist ein aufgeweckter Junge und er ist der Meinung, dass er weiß, wo sich das geheimnisvolle Artefakt befindet. Ein Comic gibt ihm dabei Hinweise, wo er suchen muss. Als der Junge bei einer Schicht verschwindet muss Cass ihn suchen, ehe dem Kommandanten irgendetwas vom Verschwinden auffällt. Sie gerät in das Abenteuer ihres Lebens, bei dem am Ende nicht nur ihr eigenes Überleben auf dem Spiel steht, sondern das Fortbestehen der Menschheit und der Erde selbst. Zum Buch Das Äußere des Buches wirkt ziemlich geheimnisvoll und das war es auch was mich an diesem Buch so angezogen hat. Die Skyline mit den zum Teil gerosteten Hochhäusern zeigt wohl das London, wie es Cass kennt und das verlassen da steht und immer mehr zerfällt und abgetragen wird. Über der Stadt prangt wie eine Leuchtreklame der Titel. „Nur 6 Tage“ Eine passende Darstellung als hell leuchtende Erinnerung, denn mehr Zeit bleibt Cass nicht, um die Welt zu retten. Aus diesem Grund finde ich nicht nur die Covergestaltung, sondern auch den Titel sehr passend. Im Inneren wird der Eindruck aber gleich etwas getrübt. Die gewählte Schriftgröße und Aufteilung der Seiten ist zwar für ein Jugendbuch recht typisch und auch wenig störend, doch die Schriftart sagt mir persönlich gar nicht zu. Die Seiten wirken dadurch so abgehakt und weniger flüssig, als wäre das Buch in Times New Roman gedruckt, wie die meisten Bücher. Auf der anderen Seite passt sich diese Schrift an das Thema an. Sie ist eben etwas anderes und verkörpert das Leben in einer anderen Welt. Die Charaktere muss ich sehr unterschiedlich bewerten. Cass war zu Anfang ein eher platter Charakter, der Power hatte, die aber bei dem Geschriebenen nicht wirklich zu mir durchgedrungen ist. Erst im laufe der Geschichte wurde das besser vermittelt. Die anderen Charaktere erschienen mir ebenfalls etwas flach und ohne Tiefe. Auch bei ihnen musste erst ein Schicksalsschlag oder eine persönliche Geschichte eingebaut werden, damit sie mehr Leben erhielten. Daran ging für mich die emotionale Tiefe auch etwas verloren. Es ist schwer sich mitgenommen zu fühlen, wenn die Gefühle gar nicht wirklich ankommen. Die Idee und das Thema sind zumindest für mich etwas Neues und auch durchaus gelungen, nur an einigen Stellen für meinen Geschmack etwas zu abgedreht umgesetzt worden. Spätestens als das Raumschiff auftauchte, dachte ich, ich wäre im falschen Buch gelandet. Beginnt die Geschichte ganz so wie die momentan so beliebten Dystopiegeschichten, ist spätestens ab dem Buch eher eine Science Fiction Handlung zu erkennen, die auch im weiteren Verlauf nicht abklingt. Die Idee des Schiffes, das über die Jahre einfach durchdreht finde ich genial, aber irgendwie im Zusammenhang mit dem Rest der Geschichte und vor allem mit den seltsamen Faltern, die dann die Menschen geschaffen haben sollen etwas too much. Spannung wird während dem Plot durchaus aufgebaut, aber da ich vom Alter her wohl nicht mehr ganz in die Zielgruppe für das Buch falle, fand ich einige Wendungen sehr vorhersehbar. So zum Beispiel die Tatsache, dass ihr Großvater für die Russen spioniert und dann erschossen wird. Trotzdem war ein Spannungsbogen zu erkennen, der sich zum Ende hin weiter zuspitzte. Der Schreibstil des Autors war für mich hingegen wieder eher gewöhnungsbedürftig. Zwar waren die lockeren Ausdrücke in der Jugendsprache für die Thematik und für den Charakter von Cass passend, aber an manchen Stellen hat genau diese Schreibweise Momente eher zerstört. Wenn ihr Kopf bei einer Annährung mit Peyto Alarmstufe Rot hat, dann ist diese Ausdrucksweise für mich der Romantik eher abträglich. Trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen und gerade die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man die Lust am Lesen nicht verliert. Fazit Insgesamt eine runde Geschichte, die durch die Umsetzung der etwas anderen und ungewohnten Thematik überzeugt. Vielleicht nicht unbedingt etwas für Ältere, doch Jüngere, mit Spaß an Abenteuer und neuen Welten, werden ganz sicher Freude beim lesen haben. Aussehen: ♥♥♥♥ Charaktere: ♥♥♥ Spannung: ♥♥♥ Humor: ♥♥♥ Schlüssigkeit: ♥♥♥ Originalität: ♥♥♥♥ Emotionale Tiefe: ♥♥♥ Schreibstil: ♥♥ Gesamt:♥♥♥

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  • Rezension zu "Nur 6 Tage" von Philip Webb

    Nur 6 Tage

    Lilli33

    23. March 2012 um 08:36

    Mix aus Dystopie und Science Fiction für Kinder / Jugendliche Inhalt: London, irgendwann in der Zukunft. Nach den Quarkkriegen hat das Neurussische Imperium die Weltherrschaft übernommen. London ist zerstört. Die 15-jährige Cass, ihre Familie und viele andere sind gezwungen, die Schutthaufen wegzuräumen und dabei ein Artefakt zu suchen. Die Suche geht schon über 100 Jahre lang, ohne Ergebnis. Kaum einer glaubt mehr, dass es dieses Artefakt überhaupt gibt, außer Wilbur, Cass‘ kleinem Bruder. Eines Tages tauchen Peyto und Erin auf, sie sind etwa in Cass‘ Alter, wirken aber, als kämen sie von einem anderen Stern. Auch sie sind auf der Suche nach dem Artefakt, aber aus einem ganz anderen Grund. Sie brauchen es, um ihr Raumschiff zu reparieren. Wenn sie das Artefakt nicht innerhalb von 6 Tagen auf das Schiff bringen, wird dieses auf die Erde stürzen und sie zerstören. Nun handeln die vier Kinder gemeinsam, um das Schlimmste abzuwenden. Das Abenteuer beginnt. Meine Meinung: Schön, dass das Buch aus Cass‘ Sicht in der Ich-Form geschrieben ist, und zwar im Präsens. So ist der Leser immer hautnah dabei und kann auch ihre Gedanken und Gefühle gut verfolgen. Die Sprache ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, ziemlich umgangssprachlich. Das passt natürlich zu einem 15-jährigen Mädchen aus der Unterschicht, finde ich für ein Jugendbuch aber nicht unbedingt geeignet. Schließlich sollen die Leser ja durch das Lesen auch ein gutes Sprachgefühl entwickeln, was hier zumindest am Anfang nicht gegeben ist. Später legt sich die Umgangssprache zum Glück etwas, auf Dauer wäre das doch sehr nervig gewesen. Durch die relativ kurzen Sätze kommt Tempo in die Geschichte. Man kann sie schnell und leicht lesen. Man merkt, dass das Buch für jüngere Leser geschrieben wurde, für die 12-15-Jährigen dürfte es auch nahezu perfekt sein. Die Geschichte ist einfach aufgebaut, es gibt aber viele überraschende Wendungen und spannende Momente. Die Handlung wird schnell vorangetrieben, da gibt es keine langatmigen Beschreibungen. Es wird alles so genau wie nötig erklärt, und trotzdem bleibt noch viel Platz für die eigene Fantasie. Die Protagonistin Cass war mir sehr sympathisch, obwohl sie nicht immer nett war. Doch das ergibt sich einfach aus ihrer Lebenssituation und ist mehr als verständlich. Auch ihr 8-jähriger Bruder Wilbur ist ein absoluter Sympathieträger. Der erscheint manchmal einfach nur naiv, dabei hat er es faustdick hinter den Ohren. Peyto und Erin lernt man leider nicht so gut kennen, aber da sie nicht die Hauptrolle spielen, ist das auch nicht so schlimm. Die Handlung ist eigentlich abgeschlossen. Es wird aber nicht alles bis ins letzte Detail fortgeführt. Da kann sich der Leser selbst ausdenken, wie es nun auf der Erde weitergeht. Möglich, aber nicht unbedingt nötig, wäre natürlich auch eine Fortsetzung. Fazit: Obwohl ich weit außerhalb der altersmäßigen Zielgruppe liege, hat mich dieses Buch gut unterhalten. Für Jugendliche kann ich es wirklich empfehlen. Mein 14-jähriger Sohn war begeistert.

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