Philip Wylie

 2.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Auf dem neuen Planeten, Wenn Welten zusammenstoßen. und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Philip Wylie

Wenn Welten zusammenstoßen.

Wenn Welten zusammenstoßen.

 (1)
Erschienen am 01.01.1982
La Fin du rêve (Le Livre de poche)

La Fin du rêve (Le Livre de poche)

 (1)
Erschienen am 01.01.1979
GLADIATOR

GLADIATOR

 (0)
Erschienen am 01.03.2009
Das große Verschwinden

Das große Verschwinden

 (0)
Erschienen am 01.03.1985

Neue Rezensionen zu Philip Wylie

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Rezension zu "Auf dem neuen Planeten" von Philip Wylie

Rezension zu "Auf dem neuen Planeten" von Philip Wylie
rallusvor 8 Jahren

Nach dem Zusammenstoß der Welten, die Erde existiert nicht mehr.
Sie wurde durch die Kollision mit einem fremden Himmelskörper völlig zerstört.
Aber Teile der Menschheit leben noch. Es sind diejenigen Männer, Frauen und Kinder, die in drei Raumschiffen den Planeten Bronson Beta erreichten.
Dort finden die Geretteten zu ihrer Überraschung die vollständig erhaltenen Kuppelstädte eines längst ausgestorbenen Volkes, die ihnen Schutz bieten und den Start auf der neuen Welt erleichtern.
Ein aus dem Jahr 1933 ganz gut geschriebens Buch, was sich aber am Ende heillos in politische Plänkeleien verliert und in einem vollkommen unrealistischen reißerischem Ende mündet.

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Rezension zu "Wenn Welten zusammenstoßen." von Philip Wylie

Rezension zu "Wenn Welten zusammenstoßen." von Philip Wylie
rallusvor 8 Jahren

Bronson Alpha und Bronson Beta, zwei neu entdeckte Himmelskörper, nähern sich aus dem Weltraum der Erde.
Auf Grund astronomischer Berechnungen läßt sich genau vorherbestimmen, daß Bronson Alpha mit der Erde zusammenstoßen und sie vernichten wird, samt allem Leben, das sie trägt.
Doch der zweite Himmelskörper wird die Sonne in einer ähnlichen Bahn umkreisen und neues Leben hervorbringen.
Jetzt wird fieberhaft eine zweite Arche gebaut um genügend Pflanzen, Tiere und Lebewesen auf die zweite Erde zu bringen.
1933 geschrieben, 1951 verfilmt, ist schon die Idee sehr an den Haaren herbeigezogen und der Roman ist auch recht unrealistisch und eher an der Katastrophe als an Logik und Charakteren interessiert.

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C

Rezension zu "Das grosse Verschwinden (übersetzt von Walter Brumm)" von Philip Wylie

Rezension zu "Das grosse Verschwinden (übersetzt von Walter Brumm)" von Philip Wylie
Capricornavor 9 Jahren

Von jetzt auf gleich teilt sich die Welt in zwei Dimensionen; in der einen nur die Männer, in der anderen nur die Frauen. Wie es nun mit diesen beiden Welten weitergeht, schildert Wylie in diesem SF-Roman aus den Fünfzigern. Der nicht überraschende spoiler: Beide Kulturen brechen zusammen, jede auf ihre Art, und die Gründe, die dazu führen, sind leider immer noch von erschreckender Aktualität. Eine sehr bedenkenswerte Utopie bzw. Dystopie. Ein Stern Abzug wegen der zeit- und wohl auch kulturell-bedingten überholten Ansichten zum Thema Homosexualität und eines mehr oder weniger latenten Rassismus (wobei ich mir darüber noch nicht ganz im Klaren bin). Die längeren philosophischen Abhandlungen könnten Lesern, die von einem SF-Roman primär "action" erwarten, die Lust vergällen. - Vielen Dank für diesen Tipp an Richard (+ Wendy) Pini.

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