Philip Yancey Warum ich heute noch glaube

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Inhaltsangabe zu „Warum ich heute noch glaube“ von Philip Yancey

Was geschieht, wenn Christen an der christlichen Gemeinde verzweifeln? Was bringt die Menschenüberhaupt in diese Verzweiflung hinein? Und wo sind dann die Vorbilder, an denen man sichausrichten kann? Philip Yancey hat diese Verzweiflung am eigenen Leib erfahren. Er wird enttäuschtvon Gemeinden, die selbständiges Denken nicht zulassen, und enttäuscht von vielerlei Querelen unterChristen. Das war vor 40 Jahren. Seit dem erfährt er auch Hoffnung. Es sind Menschen, die ihm dieseHoffnung vermitteln: einige in der persönlichen Begegnung, andere indirekt durch Bücher oder ihrHandeln in der Welt. Martin Luther King, Henri Nouwen, G.K. Chesterton, Dr. Paul Brand, Tolstoj undDostojevsky. Insgesamt 13 Personen, die Yanceys Prozess von Enttäuschung zur Hoffnung entscheidendgeprägt haben. Yancey beschreibt diesen Prozess. Und damit zeigt er allen, die in ähnlichenSituationen stecken, dass es noch Hoffnung gibt! Philip Yanceys bislang persönlichstes Buch ist inEngland zum "Christlichen Buch des Jahres 2001" gewählt worden.

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    Warum ich heute noch glaube
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2009 um 20:51

    Philip Yanceys persönlicher Weg begann in einer sehr fundamentalistisch-rassistischen Gemeinde im Süden der USA und führte ihn dann in ein Bible College, das ihn mit einem Berg von Vorschriften erdrückte. Das sind für einen gescheiten und eher sensiblen Menschen keine guten Voraussetzungen. Als ihm etwas später aufging, dass daran einiges nichts stimmte, dass die Welt nicht gar so schwarz und die Gemeinde definitiv nicht so weiss war, wie man ihm hatte weismachen wollen, hätte ihn sein Weg durchaus fort vom christlichen Glauben führen können. Doch er blieb „dran“ und fand schliesslich durch etliche Kämpfe und Zweifel hindurch zu einem freieren, mündigeren Christsein. . Dass dies gelang, führt Yancey unter anderem auf den Beitrag etlicher Persönlichkeiten zurück, lebende und solche, die er nur aus ihren Büchern kennt, die ihm eine Zeit lang Lehrer und Vorbild waren. Im Buch erfährt man der Reihe nach, an welchem Punkt seines Weges ihm diese Personen eine Hilfe waren, und welche Aspekte des Glaubens sie ihm entdecken halfen. Darunter sind z.B. Dostojewski und Martin Luther King, aber auch in Europa relativ unbekannte Personen wie der Lepra-Arzt Paul Brand oder C. Everett-Koop, der unter Reagan Gesundheitsminister war. Interessanterweise fand ich gerade die Geschichte dieser hierzulande unbekannten Männer (ja, es sind bis auf eine Frau nur Männer) besonders spannend und lehrreich. . Eine Autobiographie in Persönlichkeitsbildern: Finde ich eine tolle Idee! Und sie ist hier solide, meist kurzweilig und mitunter berührend umgesetzt.

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