Philip Yancey Zurück zur Gnade

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Inhaltsangabe zu „Zurück zur Gnade“ von Philip Yancey

Warum haben wir Christen so ein schlechtes Image - obwohl unsere Botschaft doch so großartig ist? Diesem beunruhigenden Missverhältnis zwischen Ansehen und Ansinnen des christlichen Glaubens geht Philip Yancey auf den Grund.
Dabei deckt er bei seiner Suche nach den Ursachen und Hintergründen nicht nur Verhaltensweisen auf, die Gott und seine lebensverändernde Gnade in Verruf bringen. Er führt differenziert und ohne Anklage anhand vieler Beispielgeschichten und konkreter Ideen vor Augen, wie Gottes Gnade wieder unsere Visitenkarte werden kann! Ein Buch, das aufrüttelt, um der Welt das wieder nahe zu bringen, was uns selbst gerettet hat.

Ein wirklich, wirklich gutes Buch!

— Traeumerin109
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  • Themen
  • Gottes Gnade ansteckend weitergeben

    Zurück zur Gnade

    Sonnenblume1988

    28. July 2016 um 16:16

    „Achtet darauf, dass keiner von euch an Gottes Gnade gleichgültig vorübergeht…“(Hebräer 12,15) Nicht alle Christen, die von ihrem Glauben erzählen, tuen das mit Liebe. Im Gegenteil, in manchen Menschen entsteht sogar das Bild, Christen wären Moralprediger, verurteilend und arrogant. Dabei sehnen sich viele Menschen nach Gottes Gnade, so dass es wichtig ist, den Glauben auf gnadenvolle Art darzustellen und nach Außen Liebe und Respekt zu vermitteln, z.B. in dem auch Christen zugeben, dass sie Fehler gemacht haben oder Hilfe brauchen. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um die Problematik, dass Christen Gottes Gnade nicht entsprechend weiter vermitteln können. Im zweiten Teil wird anhand der Modelle Pilger, Aktivist und Künstler erklärt, wie man Gottes Gnade entsprechend vermitteln kann. So packt der Aktivist zum Beispiel die Probleme an der vordersten Front an und empfängt dafür Respekt von anderen. Der letzte Teil dreht sich darum, ob die Botschaft aus dem Evangelium wirklich gut ist und wie diese im Vergleich zu anderen Bewegungen wie anderen Glaubensrichtungen abschneidet. Dieses große Thema greift der Autor Philip Yancey in diesem Buch auf. Neben seinen eigenen Gedanken zitiert er immer wieder andere Schriftsteller und andere Bücher. Das macht das Lesen mitunter nicht immer einfach, denn so muss man als Leser sehr flexibel sein. Das Buch ist, zumindest aus meiner Sicht, intellektuell sehr anspruchsvoll. Ich musste es sehr langsam lesen, was natürlich auch einiges an Geduld erfordert. Das Layout des Buches finde ich sehr ansprechend. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat. Zwischendrin gibt es fettgedruckte Sätze mit den wichtigsten Botschaften des Kapitels, die es einem leichter machen, den Überblick zu behalten oder wieder in das Buch reinzukommen. Insgesamt ein schönes, wenn auch nicht einfach zu lesendes Buch, dass ein sehr wichtiges Thema beim Namen nennt, wachrüttelt und zeigt, dass Glaube nicht nur Privatsache ist, sondern eine ansteckende Wirkung auf Menschen haben sollte.

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  • Die gute Nachricht

    Zurück zur Gnade

    Traeumerin109

    23. June 2016 um 22:11

    In der heutigen Zeit besteht eine Kluft zwischen Anspruch und Außenwirkung des christlichen Glaubens. Den meisten Außenstehenden erscheinen Christen eher heuchlerisch und engstirnig, als liebevoll und tolerant. So besteht oft schon von vorneherein eine Abwehrhaltung und der eigentliche Anspruch, nämlich die gute Nachricht weiterzugeben, ist zum Scheitern verurteilt. An dieser Stelle gilt es anzusetzen, wenn es uns mit unserem Glauben ernst ist: Wir können durchaus dafür sorgen, dass die Nachricht, die wir verbreiten, wieder als gut wahrgenommen wird. Praktische Ansätze dafür liefert uns Philip Yancey in seinem neuen Buch. Für mich war dieses Buch das erste des Autors, und es hat mich voll erwischt. Es ist einfach nur beeindruckend, mit welcher Präzision hier das Verhältnis von Religion und Gesellschaft dargestellt und dessen geschichtliche und kulturelle Hintergründe analysiert werden. Dazu werden mögliche Vorschläge eingebracht, wie Christen sich anders verhalten könnten, um diesen Zustand zu ändern. Dabei bleibt Philip Yancey ebenso beeindruckend ehrlich und selbstkritisch und damit in keinster Weise herablassend. Was er feststellt, ist, dass ein Durst herrscht, den nur Gott stillen kann. Und wenn wir, statt andere Menschen zu verurteilen, hinter ihrem Verhalten, so unverständlich es uns auch erscheinen mag, diesen Durst zu erkennen versuchen, dann haben wir schon einen großen Schritt getan. Hin zu einer Versöhnung mit einer Welt, die kollektiv auf der Suche ist, auf der Suche nach der Gnade die sie verloren hat. Manchmal reicht es schon, ein einfaches Buch zu lesen wie dieses, um ebendiese Gnade zu spüren. Es gibt in unserem Leben ja diese alles entscheidenden Fragen: Ist da noch jemand? Warum sind wir hier? Wie sollen wir uns verhalten? Diese werden hier nicht nur aus religiöser, sondern auch aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. So werden verschiedene bekannte Persönlichkeiten zitiert, die am Ende doch auch nicht alles erklären können und eingestehen, dass sie die Existenz Gottes zumindest nicht ausschließen können. Ich finde, diese Herangehensweise erweitert unseren Horizont, auch wenn wir schließlich genau wie der Autor selbst zu dem Schluss kommen, dass nur die Religion eine zufriedenstellende Lösung für diese Probleme bieten kann. Wenn wir den christlichen Glauben nicht nur predigen, sondern auch leben, können wir damit andere Menschen inspirieren, mehr als jede feurige Rede es hätte tun können. So vieles spricht er hier an, dass es mit Sicherheit noch eine Weile nachklingen wird und ich das Buch bald wieder zur Hand nehmen werde. Die ganze Sprache und Art in diesem Buch sind sehr wohltuend, wie ich finde. Es geht nicht um alleinigen Wahrheitsanspruch. Auch wenn ich hier oder da eine Ansicht des Autors nicht teilen konnte, so vertritt er seine Meinung doch nicht aufdringlich, sondern höchstens eindringlich. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, es beinhaltet nicht nur praktische Grundsätze zum alltäglichen Umgang mit unserem Glauben, sondern auch viel Wissenswertes und Anregendes.

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  • Wie leben wir unser Christsein?

    Zurück zur Gnade

    Minje

    22. June 2016 um 13:26

    "Zurück zur Gnade" von Philip Yancey erschien 2016 beim SCM Verlag. Das amerikanische Original erschien 2014 unter dem Titel Vanishing Grace. Yancey ist Journalist für christliche Medien und kommt aus Colorado. Inhalt Yancey schreibt über die Gesellschaft und über Kultur. Er schreibt darüber, wie Christen in der Gesellschaft ankommen. Dies erläutert er an einigen Beispielen. Und er stellt einige Fragen zur Selbstreflexion. Meinung Als ich mir das Buch bestellte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Ich hätte gedacht, es geht darum, dass Gott gnädig ist. Das erläutert mit Hilfe von biblischen Zitaten. Das ist allerdings NICHT der Inhalt des Buches. Schnell merkt man, das Yancey über den Tellerrand guckt. Er schreibt über den modernen Atheismus und über den Islam. Er schreibt über Wissenschaftler und über Meinungsumfragen. Und immer wieder konfrontiert er den Leser mit Fragestellungen wie "Merken andere, dass ich mein Christsein lebe?Und wenn ja, macht denn mein Christsein die Welt zu einem besseren Ort?" Er regt den Leser so zur Selbstreflexion an. Yancey schreibt direkt und scheut sich nicht, auch schwere Themen anzusprechen. Daher gibt dieses Buch einem zu denken. Gerade wegen der Beispiele. Einiges an den Beispielgeschichten hat mich schockiert. Ganz besonders gut gefällt mir der zweite Teil des Buches, indem er über Pilger, Aktivisten und Künstler schreibt. Hier zeigt sich auch, dass Yancey über ein großes Allgemeinwissen verfügt. Super-genial: Die Zitate über Kunst auf den Seiten 146, 148, 157- 161. Fazit Ernstes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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  • Leserunde zu "Zurück zur Gnade" von Philip Yancey

    Zurück zur Gnade

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Verlag SCM Brockhaus stellt drei Exemplare des Buches "Zurück zur Gnade" von Philip Yancey zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Warum haben wir Christen so ein schlechtes Image - obwohl unsere Botschaft doch so großartig ist? Diesem beunruhigenden Missverhältnis zwischen Ansehen und Ansinnen des christlichen Glaubens geht Philip Yancey auf den Grund. Dabei deckt er bei seiner Suche nach den Ursachen und Hintergründen nicht nur Verhaltensweisen auf, die Gott und seine lebensverändernde Gnade in Verruf bringen. Er führt differenziert und ohne Anklage anhand vieler Beispielgeschichten und konkreter Ideen vor Augen, wie Gottes Gnade wieder unsere Visitenkarte werden kann! Ein Buch, das aufrüttelt, um der Welt das wieder nahe zu bringen, was uns selbst gerettet hat." Bitte bewerbt euch bis zum 10. Februar hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr ebenfalls Situationen kennt, in denen Gottes Gnade stärker weitergetragen werden sollte. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.scm-shop.de für 19,95 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • Die Wirkung von Gnade

    Zurück zur Gnade

    Curin

    28. March 2016 um 18:49

    Oftmals besteht zwischen dem christlichen Glauben und seiner Wirkung auf Außenstehende eine große Kluft. Laut dem Journalisten Philip Yancey liegt es daran, dass wir etwas Entscheidendes vergessen haben: Gnade.In diesem Buch erläutert er in insgesamt vier verschiedenen Teilen u.a wie wir die Botschaft der Gnade ganz praktisch ausleben können.Philip Yancey lässt immer wieder eigene, aber auch von anderen Personen erlebte Beispiele mit einfließen. Mich hat dabei beeindruckt, wie sich selbst verfahrene Situationen plötzlich lösen lassen, wenn Christen ihren Mitmenschen mit Liebe und mit Gnade begegnen. Besonders interessant fand ich auch die Ausführungen des Autors darüber, warum unsere Gesellschaft das Evangelium überhaupt braucht, worin es sich von anderen Glaubensrichtungen unterscheidet und was daran eigentlich so wunderbar ist.Obwohl ich vieles davon schon wusste und anderweitig schon gelesen haben, ist mir persönlich noch mal neu bewusstgeworden, wie viel Gnade Gott uns entgegen gebracht hat und das er jeden auf eine bestimmte Weise befähigt, seine Botschaft weiter zu geben.Yancey schreibt sehr sachlich und schafft es, dass Thema des vernachlässigten Gnade ohne Vorwurf konkret anzusprechen.Manchmal zitiert er sehr viele Quellen, so dass es manchmal schwer fällt zu unterscheiden, was er und was andere sagen.Insgesamt ist ,,Zurück zur Gnade" ein Buch, dass aufrüttelt, ohne anzuklagen. Mich hat es an vielen Stellen sehr nachdenklichgemacht.

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  • Gnade

    Zurück zur Gnade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2016 um 16:20

    „Zurück zur Gnade“ von Philip Yancey beschäftigt sich mit dem für mich doch sehr schwierigen Thema „Gnade“. Warum haben Andere so ein schlechtes Bild von Christen?  Unsere Botschaft ist doch so großartig, aber das Image ist schlecht. Woran liegt das? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich Philip Yancey auseinander. Der Autor geht in vier Teilen auf unterschiedliche Art und Weise auf das Thema "Gnade" und was wir Christen besser machen können ein. Er nimmt das Thema mal wissenschaftlich, z.B. durch Forschungsergebnisse,  und mal sehr persönlich, durch persönliche Erfahrungen und Geschichten, auf. Philip Yancey schafft es eine sehr ehrliche und persönliche Beziehung zu seinen Lesern aufzubauen und macht auch nicht davor Halt die verschiedenen Kirchen zu kritisieren, insbesondere dass was in den Kirchen falsch läuft. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da der Autor es schafft sich mit dem Thema Gnade ehrlich und doch objektiv zu beschäftigen ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Er zeigt, wo unsere christlichen Gemeinschaften schwächeln und warum das Bild bei anderen so negativ ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit dem Thema „Gnade“ auseinandersetzen möchte.

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  • Hoffnung für einen Neustart in Sachen Glaube

    Zurück zur Gnade

    Dominika

    Über das Buchcover: Es ist sehr schlicht. Der Titel `Zurück zur Gnade´ steht in großer, weißer Schrift und verläuft diagonal von links nach rechts. Und der Untertitel `Wie wir wiederfinden, was uns verloren gegangen ist´ steht darunter, in etwas kleinerer Schrift und orangener Farbe. Um die Titel herum ein fast geschlossener, weißer Kreis, der mit der Pfeilspitze auf ein rotes Herz zeigt. Mag sein, dass das Buchcover mit der dunkelblauen Farbe im Hintergrund sehr schlicht ist und damit nicht jeden Blick auf sich zieht, aber dafür passt es sehr gut zum Thema. Über das Buch: Das Buch beinhaltet 4 Teile. Teil 1: Die Welt dürstet nach Gnade Teil 2: Die Gnade weitergeben Teil 3: Sind das wirklich gute Nachrichten? Teil 4: Glaube und Kultur Als ich den ersten Teil des Buches las, war ich sehr überrascht, wie viele Menschen ein falsches Bild von Christen haben. Und Philip Yancey nennt auch viele Gründe dafür. Kein Wunder, dass die Nichtgläubige nichts mit Gott zutun haben möchten, weil wir Christen zwar das Eine und Richtige erzählen/predigen, aber nicht das einhalten, was wir den Nichtgläubigen weiter geben. Manche Leute haben überhaupt keine Vorstellung, was Christen sind oder was sie glauben – sie wissen nur, dass sie Christen nicht ausstehen können. Und dennoch sind viele Nichtgläubige auf der Suche nach Gnade. Weil sie Angst vor dem Tod haben, vor Langeweile, sind Krank, wünschen sich Frieden, … Philip Yancey nennt viele Beispiele, wie man Gottes reiche Gnade weitergeben kann. Ein paar möchte ich nennen: Kinder adoptieren, in Suchthilfegruppen mitarbeiten, in den Suppenküchen mithelfen, als freiwilliger Helfer in Katastrophengebieten, … Damit zeigen wir die Liebe, die Gott uns gegeben hat. Denn nur mit Liebe können wir das Nichtgläubige Herz gewinnen. Gott schenkt vielen Menschen Talente, wie die Kunst. Kunst kann sehr vielfältig sein. Bilder malen, Musik und Schreiben. Und dazu nennt der Autor mehrere Namen und ihre Werke, die Gott mit ihrer Kunst gedient haben. Viele Menschen fragen sich, ob der christliche Glaube wirklich gut ist. Weil, wenn sie die Dinge betrachten, was ein Christ nicht machen darf, weil er ein Christ ist, so glauben sie, als Christ steckt man in einer Zwangsjacke. Aber ein echter Christ weiß, dass das nicht so ist. Und jeder Mensch weiß, dass es eine höhere Macht gibt, auch der Nichtgläubige. Eine Macht, die alles geschaffen hat. Die Wissenschaft jedoch versucht so gut es geht, die Entstehung der Welt und weshalb wir Menschen leben, zu erklären. Dass es deshalb Gott auch nicht gibt. Und diese Antwort ist sehr trostlos. Die Regierung ist nicht der Freund des Glaubens und dennoch ist sie von Gott eingesetzt. In der heutigen Demokratie können wir Christen mitreden. Wir können gegen Abtreibung demonstrieren, Obdachlosenheime unterstützen, Steuern mit Einschränkungen akzeptieren, … In diesem Teil des Buches gibt der Autor Beobachtungen und Ratschläge für Christen, die mit der Welt integrieren, die unsere Auffassungen nicht teilt. Meine Meinung über das Buch: Der Schreibstil des Autors finde ich persönlich nicht besonders leicht. Aber auch nicht so schwer, dass ich gar nichts verstanden hätte. Einfach nur etwas anspruchsvoll. Trotzdem muss ich sagen, Philip Yancey hat wirklich ein gutes und interessantes Buch geschrieben. Es beinhaltet wirklich sehr viele und interessante Informationen, die mich auch immer wieder zum Nachdenken gebracht haben. Philip Yancey zeigt mit vielen Beispielgeschichten, die er selbst recherchiert hat, welche Fehler Christen machen und somit den Glauben an Gott den Nichtgläubigen unattraktiv machen. Er gibt auch Tipps und Ratschläge, wie man das vermeiden kann. Auch wie ich meinen Glauben glaubwürdig leben kann. Gottes Liebe und Gnade, die er uns geschenkt hat, weiter geben kann. Ich kann dieses Buch `Zurück zur Gnade´ wirklich jedem empfehlen. Es ist interessant, bringt sehr zum Nachdenken und schenkt Hoffnung für einen Neustart in Sachen Glaube.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2016 um 16:28
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